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Lizenz + Service für Selbständige und Betriebe

Ihre Unterlagen gehen vollständig hinaus
jeden Monat, ohne Sammelaktion

Am Monatsende fehlen Belege, Exporte liegen in mehreren Portalen, und die Kanzlei fragt nach. Die Monatsmappe holt Kontoumsätze, Kassendaten, Auszahlungen von Zahlungsdiensten und Marktplätzen sowie Belege aus Ihrem Postfach zusammen, meldet, was fehlt, und übergibt das Paket im Format Ihrer Kanzlei.

Schreibtisch mit gestapelten Kassenbelegen, Kartenterminal, zugeklapptem Notebook und Kaffeebecher am Fenster
Alle Quellen in einem Paket Fehlende Belege vor der Übergabe Übergabe im Format der Kanzlei Keine Buchung, keine Kontierung

Vier Lagen, in denen die Kanzlei auf Ihre Unterlagen wartet.

Die Exporte liegen überall

Bank, Kasse, PayPal, Amazon, Shop: Jede Quelle hat ihr eigenes Portal und ihr eigenes Format. Am Monatsende wird zusammengesucht.

Belege fehlen erst beim Abgleich

Dass zu einer Abbuchung kein Beleg vorliegt, merkt meist erst die Kanzlei. Dann beginnt die Suche in Postfach und Handyfotos.

Die Kanzlei fragt nach

Rückfragen kosten beide Seiten Zeit und verschieben die Auswertung, auf die Sie warten.

Ein neuer Kanal kommt dazu

Ein zweiter Marktplatz, eine neue Kasse, ein weiterer Zahlungsdienst: Jeder Kanal verlängert die Sammelaktion.

Was die Monatsmappe macht

Sie sammelt, gleicht ab und übergibt. Gebucht wird in der Kanzlei.

Quellen einsammeln

Kontoumsätze, Kassendaten, Auszahlungsberichte von Zahlungsdiensten und Marktplätzen sowie Belege aus einem festen Postfach werden für den Monat abgeholt.

Belege abgleichen

Jede Kontobewegung wird gegen die vorhandenen Belege gestellt. Was ohne Beleg ist, steht mit Datum, Betrag und Gegenseite auf einer Liste für Sie.

E-Rechnungen lesbar

Eingehende E-Rechnungen werden mitgenommen und mit einer lesbaren Ansicht abgelegt, damit nichts nur als XML-Datei vorliegt.

Übergabe an die Kanzlei

Das Paket geht in dem Format und auf dem Weg an die Kanzlei, den diese vorgibt, etwa als Belegübergabe oder als Buchungsstapel nach ihrer Kontenvorgabe.

Welche Quellen einfließen und in welchem Format übergeben wird, legen Sie mit Ihrer Kanzlei fest. Die Kontenzuordnung kommt von der Kanzlei, wir setzen sie technisch um.

So läuft es ab

Vom ersten Monat zum festen Takt.

Quellen nennen

Sie nennen Bank, Kasse, Zahlungsdienste, Marktplätze und das Postfach für Belege, dazu die Ansprechperson in der Kanzlei.

Sichtung und Festbetrag

Wir prüfen Exportwege und Zielformat und nennen einen Festbetrag für Einrichtung und laufenden Service.

Einrichtung und Probemonat

Ein abgeschlossener Monat läuft als Probe durch. Die Kanzlei bestätigt, dass sie das Paket so übernehmen kann.

Fester Takt

Danach entsteht die Mappe jeden Monat zum vereinbarten Termin. Die Liste fehlender Belege erhalten Sie vorher.

Für wen das gedacht ist

Für alle, deren Buchhaltung aus mehr als einem Konto und einer Kasse gespeist wird.

Selbständige und Betriebe

  • Sie haben mehrere Konten, Kassen oder Verkaufskanäle.
  • Ihre Kanzlei möchte die Unterlagen monatlich.
  • Sie wollen am Monatsende nicht in Portalen suchen.

Steuerkanzleien

  • Mandanten liefern unvollständig und spät.
  • Ein einheitliches Paket spart Rückfragen und Sortierarbeit.
  • Die Kontenvorgabe bleibt in Ihrer Hand.

Was Sie uns liefern

  • Exporte oder Lesezugänge der Quellen, soweit die Anbieter sie vorsehen.
  • Ein Postfach, in das Belege gehen.
  • Die Vorgaben Ihrer Kanzlei zu Format und Übergabeweg.

Eine Mappe statt vieler Portale

Die Monatsmappe verbindet die Brücken, die es für einzelne Quellen schon gibt, zu einem festen Ablauf. Das Modell ist Lizenz + Service: Die Mappe gehört zu Ihrem Betrieb, wir halten sie lauffähig.

Was wir machen und was nicht

Wir liefern Technik und einen festen Ablauf. Buchhaltung und Beratung bleiben bei Ihrer Kanzlei.

Das machen wir

  • Abruf der Monatsdaten aus allen freigegebenen Quellen
  • Abgleich von Kontobewegungen und Belegen
  • Liste fehlender Belege vor der Übergabe
  • Übergabe im Format der Kanzlei
  • Anpassung, wenn ein Anbieter seinen Export ändert

Das machen wir nicht

  • Keine Buchung und keine Kontierung
  • Keine Steuerberatung und keine steuerliche Bewertung von Belegen
  • Keine Abgabe von Erklärungen oder Meldungen
  • Keine Weitergabe von Zugangsdaten, die Sie nicht freigeben

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Bucht die Monatsmappe?

Nein. Sie sammelt, gleicht ab und übergibt. Gebucht und kontiert wird in Ihrer Kanzlei.

Welche Quellen sind möglich?

Bankkonten, Kassen, Zahlungsdienste, Marktplätze und Shops mit Exportfunktion oder Schnittstelle sowie ein Postfach für Belege. Welche bei Ihnen gehen, klären wir in der Sichtung.

Brauchen Sie Zugangsdaten zu meinem Bankkonto?

Nicht zwingend. Wir arbeiten bevorzugt mit Exporten oder Lesezugängen, die der Anbieter vorsieht. Zugangsdaten, die Sie nicht weitergeben wollen, bleiben bei Ihnen.

Was passiert mit fehlenden Belegen?

Sie stehen vor der Übergabe auf einer Liste mit Datum, Betrag und Gegenseite. Was Sie nachreichen, wird in die Mappe übernommen.

Muss meine Kanzlei etwas umstellen?

Nein. Die Mappe richtet sich nach dem Format und dem Übergabeweg, den die Kanzlei schon nutzt.

Was ist, wenn ein Anbieter seinen Export ändert?

Dann passen wir die Strecke an. Für Betriebe mit vielen Quellen gibt es dafür die Formatwache als festen Dienst.

Wie oft läuft die Mappe?

In der Regel monatlich zu einem festen Termin. Kürzere Abstände sind möglich, wenn Ihre Kanzlei sie verlangt.

Was kostet das?

Einen Festbetrag für die Einrichtung und einen laufenden Betrag je Monat. Beide nennen wir nach der Sichtung Ihrer Quellen.

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