Bewegungsalarm nach Zeitfenster, Bereich und Priorität.
Bewegungsalarm nach Zeitfenster, Bereich und Priorität.
Bewegungs- und Präsenzmessung für Sicherheit, Nutzung, Beleuchtung, Ferienhaus, Lager, Hallen und Technikbereiche.
Bewegung und Präsenz sind technisch nicht dasselbe. Ein klassischer PIR-Melder erkennt schnelle Wärmeänderung. Er sieht Bewegung, aber keine ruhige Person. Radar- oder mmWave-Sensoren können feiner erkennen, brauchen aber gute Platzierung und Filterung. Lichtschranken zählen zuverlässig Durchgänge, sagen aber nichts über Aufenthaltsdauer.
spuerwerk© nutzt Bewegungsdaten nicht als Spielerei, sondern als Kontext. War jemand im Technikraum, bevor der Alarm kam? Wurde ein Lagerbereich nachts betreten? Ist eine Ferienwohnung wirklich leer? Läuft die Beleuchtung in einer Halle ohne Nutzung? Daraus entstehen sinnvolle Meldungen und Nutzungsprofile.
Nerdig wird es bei Filterlogik: Haustiere, Flatterlicht, Heizkörper, Luftzug, Tore, Stapler und Vibration können Fehlmeldungen erzeugen. Wir arbeiten deshalb mit Totzeiten, Mehrfachbestätigung, Zeitfenstern, Sensorfusion und Plausibilitätsregeln.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Bewegungsalarm nach Zeitfenster, Bereich und Priorität.
Präsenzstatus für Räume, Hallen, Ferienobjekte und Technikbereiche.
wann wird ein Raum tatsächlich betreten?
Kombination mit Türkontakt, Licht, Temperatur oder CO2.
Fehlalarmfilter durch Totzeit und Mehrfachereignisse.
Belegungserkennung für Lüftung und Raumklima.
Bewegungsprotokoll ohne Kamera und ohne Bilddaten.
Alarm bei Bewegung plus Wasser, Stromausfall oder offener Tür.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Die Pakete sind Startpunkte. Sensorzahl, Messintervall, Alarmwege, Berichtstiefe und Schnittstellen passen wir an den Standort an.
1 bis 3 Melder, ein Bereich, Zeitfenster und Alarm.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 8 Melder, Nutzungsprofil, Kombilogik und Wochenbericht.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 25 Sensoren, mehrere Bereiche, Regeln, Eskalation und Export.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Beschreiben Sie kurz, wo gemessen werden soll, welche Grenzwerte kritisch sind und wer bei Alarm reagieren muss. Wir klären den passenden Sensorweg per Telefon.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall ab. Für Bewegung und Präsenz planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.