LoRaWAN-Sensoren mit langer Batterielaufzeit
Strom- und Laufzeitdaten zeigen, ob Geräte normal arbeiten, ausfallen oder sich schleichend verändern.
Stockwaage, Temperatur, Feuchte, Diebstahl, Schwarmhinweise und Außenstandorte aus der Ferne.
Bienenstände liegen oft nicht direkt am Haus. Gewicht, Innentemperatur, Feuchte, Schwarmverhalten oder Diebstahl werden nur sichtbar, wenn jemand hinfährt. Das kostet Zeit und kommt manchmal zu spät.
spuerwerk© nutzt stromsparende Außensensoren und lange Funkstrecken. Stockwaage, Temperatur, Feuchte und Bewegung melden sich regelmäßig, auch an abgelegenen Standorten.
Der Kern ist nicht der einzelne Sensor, sondern die Verbindung aus Messpunkt, Übertragungsweg, Grenzwertlogik, Historie und Reaktion. Für Imkereien kann das sehr einfach starten und später bis zur Schnittstellen-Anbindung vorhandener Technik wachsen.
Strom- und Laufzeitdaten zeigen, ob Geräte normal arbeiten, ausfallen oder sich schleichend verändern.
Wir richten den Messpunkt so ein, dass er fachlich zum Standort passt: passender Sensor, passender Grenzwert, passende Benachrichtigung.
Messwerte laufen kontinuierlich ein, werden historisiert und zeigen Trends, bevor ein Grenzwert dauerhaft verletzt wird.
Grenzwerte werden nicht nur angezeigt. spuerwerk© meldet aktiv, priorisiert kritischere Fälle und kann mehrere Kontakte nacheinander informieren.
Die Plattform erzeugt daraus nachvollziehbare Auswertungen, die Sie intern, für Prüfungen oder für Dienstleister verwenden können.
Wir richten den Messpunkt so ein, dass er fachlich zum Standort passt: passender Sensor, passender Grenzwert, passende Benachrichtigung.
Wir richten den Messpunkt so ein, dass er fachlich zum Standort passt: passender Sensor, passender Grenzwert, passende Benachrichtigung.
Die Plattform erzeugt daraus nachvollziehbare Auswertungen, die Sie intern, für Prüfungen oder für Dienstleister verwenden können.
Messwerte allein lösen kein Problem. Entscheidend ist, was danach passiert: Wer bekommt welche Meldung, ab welchem Grenzwert, zu welcher Uhrzeit und mit welcher Eskalation. Genau diese Logik richten wir mit Ihnen ein.
Die Pakete sind Startpunkte. Wenn Ihr Standort mehr Sensoren, besondere Grenzwerte, mehrere Ansprechpartner oder Schnittstellen braucht, bauen wir das Paket passend aus.
Beschreiben Sie kurz Standort, Geräte und gewünschte Alarmwege. Wir melden uns per Telefon und klären, welche Sensoren und welches Paket sinnvoll sind.
Wir sprechen per Telefon über Räume, Geräte, Grenzwerte, Internet vor Ort und wer bei Alarm reagieren soll.
Wir legen Messpunkte, Funkweg, Gateway, Berichtstypen und Alarmregeln fest.
Die Sensoren kommen vorkonfiguriert. Jeder Sensor ist beschriftet und dem richtigen Messpunkt zugeordnet.
Sie bringen Sensoren an oder stecken sie ein. Wir prüfen aus der Ferne Signal, Werte und Batteriestatus.
Im Probebetrieb sehen wir echte Werte und passen Grenzwerte an, damit Meldungen sinnvoll bleiben.
Alarmkette, Berichte und Rollenrechte laufen dauerhaft. Erweiterungen können später ergänzt werden.
Sensorstatus, Batterie, Funkqualität und Ausfälle werden mit überwacht, damit die Überwachung selbst nicht blind wird.
Monats- und Ereignisberichte zeigen Trends, Ausreißer und wiederkehrende Ursachen.
Viele Standard-Setups laufen nach wenigen Tagen: Wir klären den Standort, schicken die vorkonfigurierte Hardware und richten Grenzwerte sowie Alarmwege aus der Ferne ein. Bei Schnittstellen zu vorhandener Technik planen wir etwas mehr Zeit ein.
Bei einfachen Sensoren reicht Einstecken, Aufkleben oder Einlegen. Für Strommessung, Zählerschrank oder Maschinen-Signale kann eine Fachperson vor Ort nötig sein. Wir bereiten die Technik vor und begleiten die Einrichtung aus der Ferne.
Sie legen fest, wer welche Meldung bekommt. Möglich sind E-Mail, SMS, Telefonkette und Eskalation an mehrere Kontakte. Auf Wunsch schauen wir selbst mit auf das Dashboard und melden uns bei kritischen Werten.
Ja. Für Standorte ohne stabiles Netz nutzen wir Mobilfunk oder lange Funkstrecken. Das ist besonders sinnvoll bei Baustellen, Außenlagern, Ferienhäusern, Gewächshäusern und abgelegenen Betriebsbereichen.
Ja, wenn sie eine geeignete Schnittstelle haben. Häufig funktionieren Modbus TCP/RTU, OPC UA, MQTT, M-Bus, 1-Wire oder potentialfreie Kontakte. Wenn keine Schnittstelle vorhanden ist, ergänzen wir externe Sensoren.
Standard ist ein Server in Deutschland. Für sensible Umgebungen ist auch eine eigene Installation im Betrieb möglich. Zugriff, Rollen und Aufbewahrung legen wir passend zum Einsatzzweck fest.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte als PDF oder Exportdatei. Für HACCP, Kühlung, Gebäudetechnik und Qualitätsmanagement lassen sich die Inhalte passend zuschneiden.
Ja. spuerwerk© ist modular. Sie können mit wenigen Sensoren starten und später weitere Räume, Geräte, Fahrzeuge, Standorte oder Schnittstellen ergänzen.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.