Offenzeit-Überwachung für Kühlräume, Tore und Technikräume.
Offenzeit-Überwachung für Kühlräume, Tore und Technikräume.
Türkontakte für Kühlräume, Serverräume, Lager, Garagen, Briefkästen, Container, Technikräume und Fahrzeuge.
Ein Türkontakt klingt banal: offen oder zu. In der Praxis ist er einer der wichtigsten Kontextsensoren. Temperaturspitzen im Kühlhaus sind ohne Türereignisse schwer zu bewerten. Bewegung im Lager ist ohne Torstatus unklar. Ein Serverraum-Alarm ist anders zu behandeln, wenn kurz vorher die Tür geöffnet wurde.
spuerwerk© speichert nicht nur den Zustand, sondern Ereignisse: geöffnet um 09:12, geschlossen um 09:17, Dauer 5 Minuten, außerhalb der erlaubten Zeit, kombiniert mit Temperaturanstieg. So wird aus einem Magnetkontakt ein Betriebsnachweis.
Technisch unterscheiden wir einfache Magnetkontakte, robuste Industrie-Endschalter, potentialfreie Kontakte aus vorhandener Technik und Sensoren mit Beschleunigungserkennung. Wichtig sind Montageabstand, Vibration, Manipulationsschutz, Batterielaufzeit und die Frage, ob bei Funkverlust ein Alarm entstehen soll.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Offenzeit-Überwachung für Kühlräume, Tore und Technikräume.
Ereignisprotokoll mit Uhrzeit, Dauer und Zuständigkeit.
Tür offen und Kühlwert steigt.
tagsüber Hinweis, nachts Alarm.
Container- und Garagentor-Überwachung per Mobilfunk oder LoRaWAN.
Briefkasten-, Paketbox- oder Materialschrank-Status.
Manipulations- und Funkverlust-Überwachung.
Auswertung, welche Türen besonders oft oder lange offen stehen.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Die Pakete sind Startpunkte. Sensorzahl, Messintervall, Alarmwege, Berichtstiefe und Schnittstellen passen wir an den Standort an.
1 bis 3 Kontakte, ein Standort, Öffnungsalarm und Verlauf.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 8 Kontakte, Zeitfenster, Offenzeit-Bericht und Eskalation.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 25 Kontakte, mehrere Bereiche, Rollenrechte und Export.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Beschreiben Sie kurz, wo gemessen werden soll, welche Grenzwerte kritisch sind und wer bei Alarm reagieren muss. Wir klären den passenden Sensorweg per Telefon.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall ab. Für Tür- und Fensterkontakt planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.