Privater Garten
Hochbeet, Gemüsegarten und Selbstversorgung: Feuchte, Tankvorrat und einfache Bewässerung. Übersichtlich auf dem Handy.

Gutes Gemüse. Mit besseren Daten.
Wir verbinden Boden, Wasser, Klima und Pflanzen zu einem System, das Ihren Anbau überwacht und gezielt steuert. Vom privaten Hochbeet bis zum gewerblichen Gemüsebetrieb.
Für Garten · Folientunnel · Gewächshaus · Freiland · HydroponikZu trockene Erde, ein leerer Tank oder feuchte Blätter über Nacht: Probleme beginnen oft, bevor sie sichtbar werden. Wir erfassen die passenden Signale und machen daraus verständliche Meldungen und geprüfte Abläufe.
Hochbeet, Gemüsegarten und Selbstversorgung: Feuchte, Tankvorrat und einfache Bewässerung. Übersichtlich auf dem Handy.
Tomaten, Gurken, Paprika und Jungpflanzen: Klima, Blattnässe, Licht und Bewässerung pro Kulturzone verknüpfen.
Market Garden, solidarische Landwirtschaft und Erwerbsanbau: Wetter, Bodentiefen, Flächen und Wasserverbrauch zusammenführen.
Nährlösung, Wurzelraum und Licht: pH, EC, Sauerstoff, Drainage und Energiebedarf in Kreisläufen beobachten und regeln.

Ein Hochbeet braucht keine Leitwarte mit hundert Sensoren. Ein Betrieb mit mehreren Kulturen braucht mehr als einen Feuchtewert. Wir teilen Ihren Anbau in sinnvolle Zonen: nach Boden, Kultur, Bewässerung und Mikroklima.
Sie erhalten eine Lösung für Ihre tatsächlichen Fragen: Wann braucht diese Zone Wasser? Kommt es an den Wurzeln an? Wird es im Tunnel zu heiß? Läuft die Pumpe, obwohl kein Wasser fließt?
Vom Problem zur passenden Messung →Diese Übersicht zeigt die möglichen Bausteine. Welche davon sinnvoll sind, entscheiden Kultur, Fläche und Fragestellung. Wir unterscheiden direkte Messungen, berechnete Kennzahlen und ergänzende Laboranalysen.
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| Wassergehalt · FDR/TDR/Kapazitiv | Vol.-% / m³/m³ | Feuchte in mehreren Tiefen, Benetzung und Austrocknung je Zone. |
| Matrixpotenzial · Tensiometer / Potenzialsensor | kPa / hPa | Wie stark Wasser gebunden ist; Vorzeichen und Saugspannungs-Konvention dokumentieren. |
| Bodentemperatur | °C | Keimung, Wurzelaktivität, Bodenerwärmung und Frost beobachten. |
| Leitfähigkeit · Boden / Porenwasser | dS/m / mS/cm | Salzbelastung verfolgen; Messart, Temperatur und Wassergehalt berücksichtigen. |
| pH · Probe / geeignete Elektrode | pH, dimensionslos | Säuregrad mit definierter Probenahme messen; Wartung und Referenzproben einplanen. |
| Wasserbilanz · Lysimeter / Wägezelle | g / kg / mm | Gewichtsänderung, Drainage und Wasseraufnahme für geeignete Versuchsaufbauten. |
| Bodenstruktur & Nährstoffvorrat | mg/kg / g/kg / % | Laborwerte für N, P, K, Humus und weitere Parameter als ergänzende Daten einbinden. |
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| Tank, Brunnen & Zisterne | cm / m / l / m³ | Füllstand und nutzbaren Vorrat überwachen; Trockenlauf verhindern. |
| Durchfluss, Verbrauch & Druck | l/min / m³/h / l / bar | Ventilrückmeldung, Rohrbruch, verstopfte Tropfer und Filterprobleme erkennen. |
| EC & Wassertemperatur | mS/cm / °C | Nährlösung und Drainage vergleichen; temperaturkompensiert und kalibriert messen. |
| pH & Alkalinität | pH / mg/l CaCO₃ / mmol/l | Säuregrad kontinuierlich, Pufferkapazität über geeignete Analysen erfassen. |
| Gelöster Sauerstoff · DO | mg/l / % Sättigung | Wurzelversorgung in Hydroponik und Kreislaufsystemen beobachten. |
| Redox, Trübung & Hygieneparameter | mV / NTU | Prozessindikatoren erfassen; keine Keimfreiheit aus Sensorwerten ableiten. |
| Einzelionen & Wasserqualität | mg/l / mmol/l | Nitrat, Kalium, Natrium und weitere Stoffe mit Spezialanalytik oder Labor prüfen. |
| Drainanteil & Rücklauf | % / l | Zulauf, Drainage und Kreislaufverluste je Kultur bilanzieren. |
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| Lufttemperatur & relative Feuchte | °C / % rF | Mehrere Messhöhen und Zonen statt eines einzigen Raummittelwerts. |
| Taupunkt & Dampfdruckdefizit · VPD | °C / kPa | Aus Temperatur und Feuchte berechnen; Blatt-VPD benötigt Blatt-Temperatur. |
| CO₂ · NDIR-Sensor | ppm | Lüftungsbedarf und gegebenenfalls geregelte Anreicherung überwachen. |
| Blattnässe & Benetzungsdauer | Sensorsignal / min / h | Nasse Bestände und klimatisch begünstigte Infektionsfenster markieren. |
| Wind, Regen & Luftdruck | m/s / ° / mm / hPa | Wetterstation, Niederschlagsbilanz, Sturm- und Frostwarnungen einbinden. |
| Verdunstung · ET₀ / Kulturmodell | mm/Tag | Wetterdaten mit Kulturfaktoren und Bodenmessungen zu einer Wasserbilanz verbinden. |
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| PAR / Photonenflussdichte · PPFD | µmol m⁻² s⁻¹ | Pflanzenverfügbares Licht mit passendem Quantensensor statt nur Lux messen. |
| Tägliche Lichtsumme · DLI | mol m⁻² Tag⁻¹ | Licht über den Tag integrieren; Belichtung und Schattierung abstimmen. |
| Spektrum, UV & Photoperiode | nm / W/m² / h | Bei Bedarf Spektralanteile, UV und Hell-Dunkel-Phasen untersuchen. |
| Strom, Wärme & Pumpenleistung | W / kW / kWh | Beleuchtung, Heizung, Ventilation und Bewässerung getrennt erfassen. |
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| RGB-Kamera & Zeitraffer | Bild / % Bedeckung / cm | Auflauf, Blattfläche, Wachstum, Fruchtzahl und Erntestatus modellgestützt auswerten. |
| Thermalbild & Blatttemperatur | °C / ΔT in K | Hitzestress und räumliche Unterschiede erkennen; Umgebungsbedingungen mitbewerten. |
| Multispektral · Drohne / Satellit | NDVI / NDRE, dimensionslos | Zonenunterschiede sichtbar machen; Auflösung, Wolken und Pflanzenbedeckung beachten. |
| Chlorophyll & Fluoreszenz | SPAD-Index / Fv/Fm | Spezialmessungen als relative Indikatoren nutzen und kulturspezifisch validieren. |
| Schädlinge & Krankheitsverdacht | Anzahl/Falle/Tag / Risikosignal | Digitale Fallen und Bildmodelle unterstützen das Monitoring; Kontrolle am Bestand bleibt nötig. |
| Ertrag, Qualität & Arbeitsaufwand | kg/m² / °Brix / h | Erntewaage, Qualitätsproben und Zeitdaten mit den Kulturverläufen verknüpfen. |
| Messung / Verfahren | Einheit | Wofür wir sie nutzen |
|---|---|---|
| Pumpen, Ventile, Lüfter & Fenster | Status / A / % / min | Schaltbefehl mit tatsächlichem Zustand abgleichen. |
| Sensorzustand & Funk | V / % / dBm / dB | Batterie, Empfang, fehlende Daten und Zeitstempel überwachen. |
| Kalibrierung & Plausibilität | Abweichung / Intervall | Referenzmessungen, Drift, Ausreißer und festhängende Werte erkennen. |
| Wirtschaftlichkeit | l/kg / kWh/kg / h/Kultur | Ressourceneinsatz mit Ernte und vergleichbaren Ausgangsdaten bewerten. |
Messwerte brauchen Kontext. Es gibt keinen universellen Sollwert für „Gemüse“. Sorte, Entwicklungsphase, Bodentyp, Messverfahren und Sensorplatzierung gehören zu jedem Profil. Boden-EC und Nährlösungs-EC sind nicht beliebig austauschbar; 1 mS/cm entspricht 1 dS/m. Günstige Mehrfachsonden ersetzen keine vollständige Nährstoffanalyse.
Messkurven, Wasserbilanz, Meldungen und nächste Schritte auf einer Oberfläche. Wechseln Sie die Anbauform: Die folgende Ansicht zeigt beispielhafte Daten und mögliche Funktionen einer individuellen Umsetzung.
Der Feuchteanstieg nach einem Gießimpuls wird sichtbar.
Sie sehen, welche Zone betroffen ist, wie aktuell der Wert ist und was die Anlage bereits getan hat. Sensorausfall und Grenzwertverletzung bekommen unterschiedliche Meldungen. Kanäle und Eskalation richten wir nach Ihrem Betrieb ein.
Ihre Daten bleiben nutzbar: mit Verlauf, Export, Rollen und dokumentierten Schnittstellen. Kameras erfassen die Pflanzen; Personenbereiche werden bei der Planung ausgespart.
Zone B · Salat
Ventil geöffnet, aber kein Durchfluss erkannt.
Filter, Vorrat und Leitung prüfen. Neustart erst nach Prüfung.
Beispiel einer BenachrichtigungEin einzelner Grenzwert kennt weder die Wetterprognose noch die Wachstumsphase. Wir verbinden Zeitreihen, Kulturprofile und Anlagenzustände. Zuerst mit nachvollziehbaren Regeln, anschließend mit Modellen, die sich am tatsächlichen Verlauf prüfen lassen.
Bodenfeuchte, Wasserpotenzial, Wetterprognose und Verdunstung ergeben eine Wasserbilanz. Das Modell schlägt Zeitfenster und Gießmengen vor; freigegebene Regeln setzen begrenzte Impulse um.
Temperatur, Feuchte, VPD, CO₂ und DLI werden gemeinsam betrachtet. Lüften, Schattieren, Heizen und Belichten sollen zur Kultur passen und gegeneinander arbeitende Eingriffe vermeiden.
Zeitreihen und Kamerabilder markieren ungleichmäßiges Wachstum, Hitzeindikatoren oder Krankheitsverdacht. Das System zeigt betroffene Zonen und die Datengrundlage für die Prüfung am Bestand.
Pumpe an, aber kein Durchfluss? Feuchtewert seit Tagen identisch? Anomalieerkennung unterscheidet mögliche Anlagenfehler und Sensorprobleme von normalen Tagesverläufen.
Wir verknüpfen Wasser, Nährlösung, Energie und Arbeitszeit mit Kultur und Erntemenge. So lassen sich Veränderungen bewerten, statt nur Momentaufnahmen zu sammeln.
Für passende Projekte bilden Modelle Wasserhaushalt, Klima und Wachstum näherungsweise ab. Was-wäre-wenn-Szenarien und modellprädiktive Regelung werden vor automatischen Eingriffen im Pilot geprüft.

Wir können Tropfbewässerung, Magnetventile, Pumpen, Lüftungsfenster, Ventilatoren, Schattierung, Heizung und LED-Belichtung anbinden. In geeigneten Anlagen kommen Fertigation, pH-/EC-Regelung, Belüftung der Nährlösung und Rücklaufüberwachung hinzu.
Jeder Eingriff braucht eine Rückmeldung. Ein gesendeter Schaltbefehl ist noch kein geöffnetes Ventil. Durchfluss, Druck, Endlagen oder Stromaufnahme bestätigen, was tatsächlich passiert. Kritische Funktionen bleiben lokal abgesichert.
Dosierpumpen erhalten Mengen- und Laufzeitgrenzen, Mischzeiten und Verriegelungen. CO₂-Anreicherung wird nur mit passender Anlagen- und Personensicherheit geplant. Fehlende oder unplausible Werte sperren die betroffene Automatik.
Im Freiland verbinden wir Messpunkte in mehreren Bodentiefen mit einer Wetterstation, Zonenkarte und Wasserbilanz. Solarversorgung und Funk können abgelegene Flächen erschließen. Reichweite, Vegetation, Gelände und Wartungszugang prüfen wir am Standort.
LoRaWAN eignet sich für sparsame Messdaten. Für Bilder nutzen wir passende Breitbandverbindungen oder Auswertung am Gerät. RS485/Modbus, SDI-12, MQTT und vorhandene Programmierschnittstellen verbinden geeignete Sensoren und Steuerungen.
Eine lokale Steuerung überbrückt Internetausfälle. Daten werden gepuffert; veraltete Messwerte sind sichtbar. Handbetrieb und Notabschaltung bleiben erreichbar.
Mehr zu LoRaWAN auf dem Feld →
Bildauswertung direkt am Gerät, lokale Zeitreihenprüfung und Datenpuffer können Bandbreite sparen. Schnelle Regelkreise gehören an die Anlage; ein Sprachmodell ersetzt keine Steuerung.
Multispektralbilder, Bestandskartierung, digitale Fallen und mobile Messplattformen erweitern die Beobachtung. Für kleine Beete reicht oft eine feste Kamera. Autonome Feldroboter brauchen ein eigenes Integrationsprojekt.
Drainwasser, Vorrat, Nährlösung und Verbrauch zusammen erfassen. Wasseraufbereitung, hygienische Qualität und Nährstoffrezeptur werden getrennt geprüft; ein EC-Wert beschreibt nicht die gesamte Lösung.

Bestandsaufnahme: Kulturen, Fläche, Bodentyp, Bewässerung, Strom, Verbindung und Ihre wichtigste Frage. Daraus entstehen Zonenplan, Messstellen und ein passender Funktionsumfang.
Pilotzone: Wir konfigurieren Sensoren, Datenübertragung, Dashboard und Warnungen. Messungen werden gegen Referenzen geprüft. Erst danach kommen begrenzte automatische Eingriffe hinzu.
Übergabe und Ausbau: Sie erhalten dokumentierte Grenzwerte, Datenexport, Wartungs- und Kalibrierplan sowie eine Einweisung. Montage und Fachinstallation stimmen wir ab; Software-Einrichtung und Begleitung erfolgen remote, ganz ohne Zugriff auf Ihren Rechner.
Messkonzept und Sensorauswahl · vorkonfigurierte Geräte · Anbindung bestehender Technik · persönliches Dashboard · Warnmeldungen · lokale Steuerungslogik · KI-Auswertung · Dokumentation und vereinbarte Weiterentwicklung.
Ob einzelner Baustein oder durchgängiges System: Wir legen Leistungsumfang, Zuständigkeiten und Abnahmekriterien vor der Umsetzung fest. Eine Ertrags- oder Einspargarantie lässt sich aus einem Sensor allein nicht ableiten.
Autonome Gewächshäuser, digitale Zwillinge und pflanzenbasierte Regelung sind aktive Entwicklungsfelder. Wir übernehmen daraus passende Ansätze und prüfen sie für Ihren Einsatz. Keine Forschungsergebnisse werden als eigene Referenz oder pauschales Leistungsversprechen ausgegeben.
Bildhinweis: Die fünf Anbaubilder wurden mit KI als Konzeptmotive erstellt. Sie zeigen keine dokumentierten Kundenanlagen. Leitstand und Mobilansicht sind nachgebaute Muster mit simulierten Daten.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Ja, wenn damit ein konkretes Problem gelöst wird: etwa ungleichmäßige Feuchtigkeit, ein leerer Vorratstank oder fehlende Kontrolle während Ihrer Abwesenheit. Wir starten mit wenigen passenden Messpunkten und einer übersichtlichen Anzeige. KI ist dafür nicht zwingend erforderlich.
Wir richten Messzonen und Kulturprofile für Blattgemüse, Tomaten, Gurken, Paprika, Kohl, Wurzelgemüse, Kräuter und Jungpflanzen ein. Möglich sind Erde, Substrat, Hochbeet, Folientunnel, Gewächshaus, Freiland, Hydroponik und bei passender Anlage Aquaponik. Sollwerte hängen von Sorte, Entwicklungsphase, Substrat und Standort ab.
Nein. Feuchte, Temperatur und elektrische Leitfähigkeit lassen sich kontinuierlich erfassen. EC beschreibt die Leitfähigkeit, keine vollständige Nährstoffbilanz. Für einzelne Ionen sind spezielle, gepflegte Messverfahren nötig; Boden-, Wasser- und Blattanalysen aus dem Labor bleiben je nach Fragestellung erforderlich. Einfache NPK-Sonden ersetzen sie nicht.
Nach einem geprüften Messbetrieb können wir geeignete Aktoren anbinden. Automatische Eingriffe erfolgen nur innerhalb freigegebener Grenzen, mit Rückmeldung, Laufzeitbegrenzung und dokumentiertem Notbetrieb. Welche Entscheidungen automatisch laufen, legen Sie je Zone fest. Dosierung und CO₂-Anreicherung brauchen zusätzliche technische Sicherungen.
Für kleine Datenmengen prüfen wir LoRaWAN oder Mobilfunk. Kamerabilder benötigen eine andere Verbindung oder eine Auswertung direkt vor Ort. Kritische Regelkreise laufen lokal; bei Verbindungsabbruch greifen die vereinbarten Ersatzregeln. Eine Funkmessung am Standort gehört zur Planung.
Bilder und Klimaverläufe können Auffälligkeiten, Wachstumsunterschiede und Verdachtsfälle markieren. Ähnliche Symptome haben oft unterschiedliche Ursachen. Die Auswertung ersetzt weder die Kontrolle am Bestand noch eine fachliche Diagnose und löst keine automatische Pflanzenschutzbehandlung aus.
Das lässt sich vor einer Messung nicht seriös beziffern. Wir vergleichen Verbrauch, Flächen, Wetter, Kultur und Erntemenge mit einer geeigneten Ausgangsbasis. Erst ein nachvollziehbarer Vergleich zeigt, ob die Änderung Wasser, Energie oder Arbeitszeit spart.
Sie senden Angaben zu Fläche, Kulturen, Bewässerung, Strom und Internet sowie Fotos oder einen Plan. Wir erstellen das Mess- und Steuerungskonzept, konfigurieren Hardware und Software und begleiten die Inbetriebnahme remote, ganz ohne Zugriff auf Ihren Rechner. Montage, Elektro- und Wasserinstallation werden mit Ihnen beziehungsweise passenden Fachbetrieben abgestimmt.