Winter-Anbau
Salate, Kräuter und Microgreens wachsen im Haus, wenn Garten und Hochbeet pausieren.
Wir bauen eine Indoor-Gärtnerei für Selbstversorger, die den Garten verlängert. Im Winter wachsen Salat und Kräuter, im Frühjahr starten Jungpflanzen, und die KI dokumentiert, welche Sorten unter Ihren Bedingungen funktionieren.
Wer ernsthaft selbst versorgen will, braucht Daten: Welche Sorte keimt schnell, welche braucht mehr Licht, welche Tomate trägt im Wohnzimmer überhaupt sinnvoll, welche Jungpflanzen sind vor den Eisheiligen stabil genug?
Die Mikro-Gärtnerei wird zur kontrollierten Anzucht- und Winterstation. Sie ersetzt nicht das Beet, sondern schließt die Lücke zwischen Herbst, Winter und Frühjahr. Die KI führt ein Sortenlog und hilft, Saatgut, Licht, Wasser und Erntefenster aus Ihren echten Ergebnissen zu planen.
Sortenlog, Jungpflanzenkalender und Winterernte in einer Ansicht. Die Daten bleiben lokal und können später mit Garten- oder Hochbeet-Sensorik verbunden werden.
Der Fokus liegt auf robusten Kreisläufen, Datenhoheit und Sorten, die sich über Jahre verbessern lassen.
Salate, Kräuter und Microgreens wachsen im Haus, wenn Garten und Hochbeet pausieren.
Anzucht mit kontrolliertem Licht, Wärme und Feuchte, damit Pflanzen gleichmäßig und kräftig starten.
Sorten, Keimrate, Herkunft, Ernte, Geschmack und Wiederanbau werden dokumentiert.
Pflanzenprofile und Auswertung laufen im Haus. Keine Pflicht zu Hersteller-Cloud oder externer Datenhaltung.
Substrat, Nährstoffe und Pflege werden so geplant, dass sie zu Ihrem eigenen Anspruch passen.
Bei Stromausfall, Pumpenfehler oder Hitze gibt es klare Schutzlogik und Warnungen.
Später lassen sich Hochbeete, Regentank, Wetterstation oder Wildkamera anbinden.
Alle Versuche werden nachvollziehbar: Sorte, Lichtprofil, Wasser, Temperatur, Fotos und Ergebnis.
Die Mikro-Gärtnerei arbeitet nicht mit starren Timern. Sie misst, vergleicht mit dem Profil und löst nur dann Aktionen aus, wenn Pflanzen und Nutzungssituation es brauchen.
Wir prüfen Platz, Licht, Wasserführung, gewünschte Pflanzen und Wartungsaufwand. Danach bauen wir ein Setup, das im Alltag läuft und nicht zur Dauerbaustelle wird. Einstieg für Prüfung und Ferntermin ab 29 €.
Projekt anfragenWir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.
Nein. Ein Indoor-Schrank ist eine Ergänzung, kein Ersatz für Gartenfläche. Er liefert Wintergrün, Kräuter, Jungpflanzen und Daten für bessere Außenbeete.
Ja. Das System dokumentiert Herkunft, Keimrate und Ergebnis. Gerade bei samenfesten Sorten entsteht dadurch über Jahre ein wertvolles eigenes Sortenlog.
Wir können Komponenten und Pflege so planen, dass sie zu Ihrem Bio-Anspruch passen. Eine formale Zertifizierung hängt vom konkreten Betrieb und Standard ab.
Das hängt von Fläche und Lichtphase ab. Kleine Setups liegen oft grob im Bereich eines sparsamen Dauerverbrauchers während der Lichtzeit. Wir zeigen den Verbrauch im Dashboard.
Ja, besonders bei größeren Selbstversorger-Setups. Wir können Stromprofile, Akkuwarnungen und Lastverschiebung später ergänzen.
Ein sinnvoller Start liegt meist zwischen 2.000 und 4.500 Euro. Mit Anzucht, Sortenlog, größerem Schrank und Gartenanbindung steigt der Umfang.