NFT-Steuerreport — Multi-Chain, mit Royalty-Engine
Wallet-Adresse rein, deutscher Steuerreport raus. Multi-Chain ab Start, eigene Royalty-Engine für Creator, Wash-Trade-Detektor, korrekte Gas-Fee-Allokation. Lokale Verarbeitung im Browser, einmalige Lizenz statt Monats-Abo. Damit Sie ab 2027, wenn das Finanzamt Ihre OpenSea-Trades sieht, nichts erklären müssen.
- Ethereum, Polygon, Solana, Base — direkt von der Chain gelesen
- Mint-/Royalty-Engine für Creator (§ 15 / § 18 EStG getrennt von § 23)
- Wash-Trade-Detektor erkennt verbundene Wallets vor dem Report
- Lokal im Browser — Wallet-Adresse bleibt bei Ihnen
Was das Tool liefert
NFT-Steuerlogik ist mehr als Coin-FIFO. Mints, Royalties, Bridges, Gas-Allokation und Wash-Trades brauchen eine eigene Engine. Standard-Krypto-Tools haben für all das keine saubere Antwort. Dieses Tool hat sie.
Wallet-Sync ab Adresse
Sie geben eine oder mehrere Wallet-Adressen ein. Das Tool zieht alle NFT-Transaktionen direkt von Etherscan, Polygonscan, Solana-RPC und Base-RPC. Kein CSV-Export, keine Marktplatz-Anmeldung.
Mint vs. Sekundär
Eigene Mints werden als Creator-Einkommen ausgewiesen. Käufe und Verkäufe auf dem Sekundärmarkt laufen über § 23 EStG mit Ein-Jahres-Haltefrist. Das Tool unterscheidet automatisch.
Royalty-Engine
Eingehende Royalty-Zahlungen aus Sekundärverkäufen werden pro Collection und pro Mint getrackt. Sie sehen, wann welche Royalty in welchem Steuerjahr eingegangen ist.
Gas-Fee-Allokation
Gas-Gebühren werden anteilig auf Anschaffungs- und Veräußerungskosten verteilt. Bei zusammengesetzten Transaktionen (Mint + Trade in einer Tx) erfolgt die Aufteilung nach Logik, nicht pauschal.
Wash-Trade-Detektor
Selbst-Trades zwischen verbundenen Wallets werden markiert. Sie sehen die Warnung vor Report-Export und können entscheiden, wie damit umgegangen wird.
Bridges erkannt
Wenn ein NFT von Chain A nach Chain B gebridged wird, erzeugt das normalerweise zwei synthetische Trades. Das Tool erkennt häufige Bridge-Pattern und buchtet das als Asset-Transfer ohne Veräußerung.
Multi-Wallet-Konsolidierung
Mehrere Wallets auf mehreren Chains werden zusammengeführt. Sammler mit Hot-, Cold- und Trading-Wallet bekommen einen konsolidierten Report statt vier getrennter Auswertungen.
Export für Steuerbüro
PDF-Report mit allen relevanten Tabellen, CSV-Export der Roh-Trades, separater Royalty-Anhang. Auf Wunsch mit Branding für Steuerberater. Ihr Steuerbüro bekommt sauberes Material zur Bewertung.
DAC8 ab 2026 — was das konkret heißt
DAC8 ist die EU-Richtlinie zur Krypto-Steuermeldepflicht. Mitgliedstaaten mussten sie bis Ende 2025 in nationales Recht umsetzen. Ab dem 01.01.2026 sind alle Krypto-Asset-Service-Provider in der EU — also Börsen, NFT-Marktplätze, Wallet-Anbieter mit Custody — verpflichtet, die Transaktionen ihrer Kunden zu melden.
Die ersten Meldungen an die Finanzbehörden gehen 2027 für das Berichtsjahr 2026 raus. Plötzlich weiß das Finanzamt, was Sie auf OpenSea, Blur und Magic Eden getradet haben — und gleicht das mit Ihrer Steuererklärung ab. Wer in den letzten Jahren NFT-Gewinne nicht versteuert hat, bekommt ab 2027 ein Anschreiben. Eine rückwirkende Aufrollung ist möglich.
Wir liefern den Report, mit dem Sie Ihrem Steuerbüro die Grundlage geben — sauber, vollständig, in einem Format, das eine Bewertung erlaubt. Die rechtliche Beurteilung gehört in die Hand einer Steuerberatung mit Krypto-Erfahrung.
Standard-Krypto-Tool oder NFT-Tool — was ist der Unterschied?
Generische Krypto-Steuer-Tools haben oft ein NFT-Modul angeflanscht, aber die Sonderfälle nicht sauber gelöst. Bei einem Sammler mit zehn Trades fällt das nicht auf. Bei einem Creator mit aktiven Collections oder einem Wallet-Sammler mit Bridge-Historie wird es teuer.
| Funktion | Generisches Krypto-Tool | NFT-Steuerreport |
|---|---|---|
| Wallet-Sync ohne CSV | teilweise | ja |
| Multi-Chain ab Start | teilweise | ja |
| Mint vs. Sekundär unterscheiden | selten korrekt | ja |
| Royalty-Engine für Creator | nein | ja |
| Wash-Trade-Detektor | nein | ja |
| Bridge-Erkennung | oft falsch | ja |
| Gas-Fee-Allokation auf Anschaffung/Veräußerung | pauschal | je Transaktion |
| Lokale Verarbeitung im Browser | nein, Cloud-Upload | ja |
| Lizenz-Modell | Jahres-Abo | einmalige Lizenz |
Technisch — wie das Tool aufgebaut ist
Onchain-Daten sind öffentlich. Die FIFO-Logik teilt sich das Tool mit klassischen Krypto-Steuer-Lösungen. Die NFT-Spezialität ist die Schicht darüber: Mint, Royalty, Bridge, Gas-Splits und Wash-Trade.
Direkte Chain-Reads
Etherscan, Polygonscan, Solana-RPC, Base-RPC. Kein Marktplatz-Login nötig.
FIFO-Engine
Standard-FIFO für Sekundärmarkt-Trades nach § 23 EStG, zuordnungsfest und nachvollziehbar.
Royalty-Tracker
Pro Collection und pro Mint getrennt — wichtig für die § 15- oder § 18-Einordnung.
Wash-Detection
Heuristik auf verbundenen Wallets: gemeinsame Funding-Quelle, häufige Hin-und-Her-Trades, runde Beträge.
Bridge-Maps
Pattern-Matching auf gängige Bridges (Wormhole, Stargate, Native L2-Bridges).
Gas-Splitter
Aufteilung der Gas-Kosten je Transaktion auf Anschaffung und Veräußerung statt Pauschal-Abzug.
PDF + CSV Export
Steuerbüro-tauglicher PDF-Report plus CSV-Roh-Daten für eigene Auswertungen.
Lokale Verarbeitung
WASM-FIFO im Browser. Wallet-Adresse und Berechnung verlassen Ihr Gerät nicht.
Lizenz-Modell — Eigentum statt Abo
Die Lizenz ist eine einmalige Investition für ein Steuerjahr. Sie behalten den Report dauerhaft, das Tool bleibt nutzbar. Updates für Folgejahre und neue Chains laufen über einen optionalen Service-Beitrag oder über eine neue Lizenz für das nächste Jahr — Ihre Wahl.
Pakete
Vier Stufen, jeweils einmalige Lizenz für ein Steuerjahr. Multi-Chain ist ab der ersten Stufe drin.
Privat
Sammler, bis 200 Transaktionen/Jahr
79 €einmalig pro Steuerjahr
- Multi-Chain (ETH, Polygon, Solana, Base)
- Sekundärmarkt-FIFO nach § 23 EStG
- Wash-Trade-Detektor
- Gas-Fee-Allokation pro Tx
- PDF-Report + CSV-Export
Creator
eigene Mints + Royalty-Tracking
149 €einmalig pro Steuerjahr
- Alles aus Privat
- Royalty-Engine pro Collection
- Mints separat als § 15 / § 18 EStG
- Bis 1.000 Transaktionen pro Jahr
- Royalty-Anhang im Steuerbüro-Export
Studio
mehrere Wallets, mehrere Projekte
290 €einmalig pro Steuerjahr
- Alles aus Creator
- Bis 10 Wallets konsolidiert
- Mehrere Collections / Drops
- Treasury-Sicht für Web3-Projekte
- Erweiterter Bridge-Support
Steuerberater
Mandanten-Lizenz, B2B
ab 590 €jährlich, pro Kanzlei
- Mehrere Mandanten
- Mehrere Wallets pro Mandant
- Sammelbarer Mandanten-Export
- Branding optional
- Vorrang bei Support
Alle Preise als Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Steuerberatung, Einzelfallbewertung und rechtliche Einordnung sind nicht enthalten — dafür arbeiten wir mit Steuerberatern zusammen, die Krypto-Mandate annehmen.
NFT-Steuerreport statt Cloud-Tool mit Wallet-Upload
Wenn Sie Ihre Wallet-Adresse nicht in eine fremde Cloud laden wollen, wenn Sie als Creator Royalty-Einnahmen sauber dokumentieren müssen, oder wenn DAC8 ab 2026 Ihre Trades sichtbar macht — der Report kommt aus diesem Tool. Lokal im Browser, einmalige Lizenz, deutsche Steuerlogik.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist DAC8 und warum betrifft mich das?
DAC8 ist die EU-Richtlinie zur Krypto-Steuermeldepflicht. Mitgliedstaaten mussten sie bis Ende 2025 in nationales Recht umsetzen. Ab 01.01.2026 sind Krypto-Dienstleister wie Börsen, Wallet-Anbieter und NFT-Marktplätze verpflichtet, alle Transaktionen ihrer Kunden in der EU zu melden. Die ersten Meldungen an die Finanzbehörden gehen 2027 für das Berichtsjahr 2026 raus. Das Finanzamt sieht dann, was Sie auf OpenSea, Blur oder Magic Eden getradet haben — und gleicht es mit Ihrer Steuererklärung ab.
Warum sind NFTs steuerlich anders als Coins?
Bei NFTs passiert in einer Transaktion oft mehr als bei einem Coin-Trade. Der Mint ist für den Creator Einkommen aus selbstständiger oder gewerblicher Tätigkeit, kein § 23. Beim Sekundärverkauf greift § 23 EStG mit Ein-Jahres-Haltefrist analog Krypto. Royalties beim Sekundärverkauf sind Einkommen für den ursprünglichen Creator — auch Jahre später. Gas-Gebühren müssen anteilig auf Anschaffung und Veräußerung verteilt werden. Das Tool kennt diese Unterscheidungen und ordnet jede Transaktion korrekt zu.
Welche Chains werden unterstützt?
Im Start: Ethereum, Polygon, Solana und Base. Arbitrum, Optimism und Tezos sind als nächste Erweiterung vorgesehen. Das Tool liest Transaktionen direkt von der Chain — Sie geben Ihre Wallet-Adresse ein, der Report kommt raus. Kein CSV-Frickelei mehr.
Was ist der Wash-Trade-Detektor?
Wenn Sie ein NFT von einer eigenen Wallet an eine andere eigene Wallet verkaufen, erkennt das Finanzamt das oft als Selbsthandel. Verluste werden gestrichen, Gewinne aber besteuert. Der Detektor markiert verdächtige Eigen-Trades zwischen verbundenen Wallets und warnt Sie, bevor der Report rausgeht. So vermeiden Sie Rückfragen vom Finanzamt.
Wie funktioniert die Royalty-Engine für Creator?
Wenn ein NFT, das Sie geminted haben, später auf dem Sekundärmarkt getradet wird, bekommen Sie Royalties — oft Jahre nach dem ersten Verkauf. Diese Einnahmen sind Einkommen aus Ihrer Creator-Tätigkeit (§ 15 oder § 18 EStG, je nach Einordnung). Die Engine trackt alle eingehenden Royalty-Zahlungen pro Collection und Mint, ordnet sie dem korrekten Veranlagungsjahr zu und weist sie separat aus.
Werden Bridges zwischen Chains korrekt verarbeitet?
Ja. Bridges erzeugen synthetische Trades — ein NFT wird auf Chain A „verbrannt" und auf Chain B neu erstellt. Standard-Tools werten das oft fälschlich als zwei Trades. Wir erkennen die häufigsten Bridge-Pattern und werten den Vorgang als Asset-Transfer ohne Veräußerung.
Wo werden meine Daten verarbeitet?
Lokal im Browser. Onchain-Daten sind öffentlich, das Tool zieht sie über Etherscan, Polygonscan, Solana RPC und Base-RPC direkt von der Chain. Die Berechnung läuft im Browser, fertig sind PDF und CSV. Wir sehen Ihre Wallet-Adresse nicht, wenn Sie die Lizenz selbst betreiben. Wenn Sie den Service-Modus nutzen, läuft die Verarbeitung auf einem deutschen Server und wird nach Auslieferung gelöscht.
Was ist der Unterschied zwischen Privat- und Creator-Lizenz?
Die Privat-Lizenz deckt Sammler ab — bis 200 NFT-Transaktionen pro Jahr, Sekundärmarkt-Trades nach § 23 EStG, Wash-Trade-Detektor, Multi-Chain. Die Creator-Lizenz fügt die Royalty-Engine hinzu, eigene Mints werden als Einkommen ausgewiesen, separate § 15- oder § 18-Einordnung, Royalty-Tracking pro Collection.
Eignet sich das Tool für Steuerberater?
Ja, dafür gibt es die Steuerberater-Lizenz. Mehrere Mandanten, mehrere Wallets pro Mandant, sammelbarer Export, Branding optional. Sie nehmen NFT-Mandate an, ohne dass Ihr Hauptsystem die Sonderfälle abdecken muss.
Was, wenn ich noch nie NFT-Gewinne versteuert habe?
Das ist verbreitet und ab 2027 mit DAC8-Meldungen an das Finanzamt riskant. Wir sind keine Steuerberater und bewerten keine Einzelfälle. Was wir liefern: einen sauberen Report über die letzten Jahre, sodass Ihr Steuerbüro entscheiden kann, ob eine Selbstanzeige sinnvoll ist. Die rechtliche Bewertung gehört in die Hand einer Steuerberatung mit Krypto-Erfahrung.
Wie lange dauert der erste Report?
Das hängt von der Anzahl Wallets und Transaktionen ab. Ein Sammler-Wallet mit 50 bis 200 Trades auf zwei Chains ist in unter einer Stunde durch. Ein Creator mit aktiven Collections und Hunderten von Royalty-Eingängen braucht mehrere Stunden — der Report wird im Browser gebaut, Sie können das Fenster nebenher offen lassen.
Ist das eine Steuerberatung?
Nein. Wir sind IT-Dienstleister und bauen das Tool. Die steuerliche Bewertung des Reports gehört zu Ihrem Steuerbüro. Wir können auf Wunsch mit einem Steuerberater zusammenarbeiten, der Krypto-Mandate annimmt — die Beauftragung läuft direkt zwischen Ihnen und der Kanzlei.