naturwerk© Licht-Wächter Lichtverschmutzung sichtbar machen
Lichtbelastung durch LED-Werbung, Stadion-Flutlicht, Tankstellen oder Industrie-Anlagen über Wochen dokumentieren. Push-Alarm bei Lux-Spitzen, PDF-Lichtprotokoll für Beschwerden bei Bauamt und Werbeanlagen-Aufsicht. Damit Anwohner, Imker und Sternfreunde Belastung nicht mehr nur „spüren" müssen.
Wenn die Nacht nie wieder dunkel wird
In dichten Wohngebieten, an Ortsrändern neben Logistik-Höfen und in der Nähe großer Werbeanlagen wird die Nacht zur Dauer-Dämmerung. Tankstellen-Vordächer mit 600 Lux Streustrahlung, Discounter-Parkplätze mit kalter LED-Beleuchtung, Stadion-Flutlicht-Tests, blinkende Werbeanlagen mit hohem Blau-Anteil – die Belastung ist messbar. Sie wird nur fast nie tatsächlich gemessen.
Wer sich beschwert, hört oft: „Belegen Sie das mal." Genau das ist der Punkt. Ohne Lux-Daten gibt es keine Diskussion. Mit einer durchgängigen Aufzeichnung wird aus „Wir können nicht mehr schlafen" ein Datensatz mit Zeitstempel, Beleuchtungsstärke und Spektrum – Grundlage für jede Beschwerde, jede Gemeinderats-Eingabe und jede juristische Vorbereitung.
Was der Licht-Wächter sichtbar macht
- Beleuchtungsstärke in Lux als Sekunden-Mittelwert über Tag und Nacht
- Lux-Spitzen mit Zeitstempel und Dauer-Indikation
- Spektrale Verteilung (Blau-Anteil, Farbtemperatur in Kelvin)
- Tag- und Nacht-Kennwerte nach LAI-Hinweisen (Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang)
- Mond- und Sternenlicht-Referenz zur Hintergrund-Korrektur
- Lichtfarbe als Indikator für insektenschädliches Spektrum (450 nm Blau)
Vom Lux-Wert bis zur Akte
Sensoren messen, Box rechnet
TSL2591 erfasst die Beleuchtungsstärke in Lux, AS7341 zerlegt das Licht in acht Spektralkanäle. Der ESP32-S3 rechnet Farbtemperatur, Blau-Anteil und Spitzenwerte lokal aus – jede Sekunde, ohne Bilder.
Cloud-Logger speichert lückenlos
Sekundenwerte landen verschlüsselt im Cloud-Speicher in Deutschland. 24 Monate Verlauf bleiben verfügbar, ältere Daten werden auf Stundenmittel verdichtet. Jede Nacht wird zur eigenen Spur.
Schwellwert löst Alarm aus
Wird ein konfigurierter Lux-Wert nach Sonnenuntergang überschritten (Standard 5 Lux am Schlafzimmerfenster), kommt eine Push-Nachricht mit Zeitstempel, Wert und Spektrum-Hinweis. Schwellwerte lassen sich pro Box und Tageszeit unterschiedlich setzen.
PDF-Lichtprotokoll für Behörden
Auf Knopfdruck erzeugt die App ein Lichtprotokoll für Tag, Woche oder beliebigen Zeitraum: Lux-Verlauf als Diagramm, Spitzen-Tabelle, Spektrum-Heatmap, Kalibrier-Hinweis, GPS-Koordinaten. Geeignet als Anlage zu Beschwerden und Anwaltsschreiben.
Mesh erkennt die Quelle
Im Nachbarschafts-Mesh aus drei bis acht Boxen lässt sich der Lux-Verlauf vergleichen. Wer wann wieviel abbekommen hat, zeigt die Karte – die Lichtquelle wird durch Stärke-Differenzen eingegrenzt.
Eigentum statt Abo
Die Hardware gehört Ihnen. Die Cloud ist optional ab Jahr 2 (4 € / Monat). Wer mag, hostet selbst auf Raspberry Pi oder NAS – dann verlassen Daten Ihr Heimnetz nie.
Pakete für Anwohner, Nachbarschaft und Bürgerinitiative
Drei Stufen, jeweils einmalige Anschaffung. Cloud-Service erst ab dem zweiten Jahr fällig, Selbsthosting bleibt möglich.
Anwohner-Wächter
- 1 Outdoor-Box mit Lux- und Spektral-Sensor
- Web-App-Zugang 12 Monate inklusive
- Push-Alarm an bis zu drei Geräte
- PDF-Lichtprotokoll für Tag, Woche, Monat
- Inbetriebnahme per Fernwartung
Nachbarschafts-Mesh
- 3 Outdoor-Boxen mit LoRa-Mesh
- Gemeinsame Karte mit Lux-Verlauf je Box
- Quellen-Eingrenzung durch Differenz-Messung
- Geteilter Cloud-Account für bis zu fünf Personen
- Onboarding-Termin per Video für die Gruppe
Initiativen-Pro
- 8 Outdoor-Boxen für flächige Abdeckung
- Live-Karten-Dashboard mit Lux-Heatmap
- Begleitete Kalibrierung gegen Hand-Luxmeter
- Individuelle Akten-Vorlagen für Pressearbeit
- Beratung zur LAI-konformen Argumentation
Pilot-Modul – die ersten Serien werden manuell konfiguriert und ausgeliefert. Lieferzeit aktuell 4 bis 6 Wochen ab Bestellung. Vorab-Standortgespräch immer Bestandteil.
Standort beschreiben, passendes Paket wählen
In 15 Minuten klären wir, welche Lichtquellen und Lux-Werte zu erwarten sind, wo die Box stehen sollte und ob ein Mesh sinnvoll ist. Daraus folgt die Paket-Empfehlung – ohne Drängen.
Was in der Box steckt
Wir setzen auf bewährte Halbleiter-Sensorik mit dokumentierter Spektral-Empfindlichkeit, keine Bastelei. Alle Komponenten sind ersetzbar, kalibrierbar und in Vergleichsmessungen mit Hand-Luxmetern überprüft. Eigentum statt Abo: Die Hardware gehört nach dem Kauf vollständig Ihnen.
Firmware ist quelloffen einsehbar, kein Vendor-Lock-in. Wenn wir morgen verschwinden, können Sie mit der Box weiterarbeiten oder sie an einen anderen Anbieter übergeben.
| Komponente | Funktion |
|---|---|
| AMS TSL2591 | Lux-Sensor mit Dynamikbereich 188 µLux bis 88.000 Lux |
| AMS AS7341 | 11-Kanal-Spektralsensor 415 nm – 680 nm + Klar/NIR |
| Diffusor mit kosinus-korrigiertem Eingang | Sichert flache Empfindlichkeit über 60° Sichtwinkel |
| ESP32-S3 | Steuerung, Echtzeit-Berechnung, WLAN, BLE |
| SX1262 LoRa-Modul | Mesh-Funk EU 868 MHz, Reichweite bis 5 km |
| u-blox NEO-M9N GPS | Position und zeitsynchrone Messreihen |
| IP54-Outdoor-Gehäuse | UV-fest, Frostschutz, Fenster- oder Mast-Befestigung |
| USB-C + optional Solar 6 W | Stromversorgung mit Pufferakku 3 Tage |
Wer den Licht-Wächter heute schon braucht
Anwohner an Werbeanlagen
Tankstellen-Vordächer, Discounter-Parkplätze, dynamische LED-Werbung – die Streustrahlung ins Schlafzimmer ist messbar. Eine 14-tägige Aufzeichnung zeigt, ob die LAI-Empfehlungen für Lux-Werte am Fenster eingehalten werden.
Nachbarn von Sport-Anlagen
Stadion-Flutlicht, Tennisplatz-Beleuchtung, Reitanlagen mit Abend-Training: Wann es wie hell wird und wie lange, dokumentiert das Lichtprotokoll lückenlos – wichtig bei Genehmigungsverfahren.
Imker und Insektenfreunde
Bienen orientieren sich gestört bei Streulicht, Insekten werden von Blau-Anteil und kalter LED magisch angezogen. Die Spektral-Messung zeigt, ob eine nahegelegene Beleuchtung insektenschädlich ist.
Familien mit Kindern
Kinderzimmer mit Fassaden-Anstrahlung der gegenüberliegenden Werbung, Schlafstörung durch dauerblinkende LED-Schilder: Lux-Werte am Bett und Spektrum am Fenster werden zur Verhandlungsbasis mit Vermieter, Gewerbe und Kommune.
Sternfreunde und Astronomen
Die zunehmende Streustrahlung am Nachthimmel ist messbar als Anstieg der Hintergrund-Helligkeit. Sternfreunde-Vereine dokumentieren Sky Glow für Wahrnehmungs- und Schutz-Initiativen, etwa zu Dark-Sky-Zonen.
Naturschutz und Kommunen
Insektenschutz-Zonen, Gewässer-Randstreifen, Wald-Saumbereiche brauchen Daten zur Lichtbelastung. Ortsräte und Gemeindevertreter nutzen die Akten für eigene Beleuchtungs-Strategien und Sanierungsbeschlüsse.
Daten gehören dem Messenden
Lux-Werte, Spektral-Werte und Zeitstempel landen verschlüsselt auf einem Server in Deutschland (Hetzner Falkenstein). Wir verarbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO – mit unterschriebenem Vertrag, klar geregelten Zwecken und Löschfristen.
Die Box ist eine Helligkeits- und Farb-Messung, keine Kamera. Es gibt keine Bilder, keine Bewegungs-Erkennung, keine Personen-Daten. Selbsthosting auf Raspberry Pi oder eigenem NAS bleibt als Alternative bestehen.
Was wir nicht erheben
- Keine Bilder, keine Videos, keine Bewegungs-Profile
- Keine Anwesenheitsdaten der Bewohner (das System misst Licht, nicht Personen)
- Keine Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Anweisung
- Keine Werbe-Cookies, keine Tracking-Pixel im Dashboard
- Im Mesh nur aggregierte Karten, keine Rohwerte fremder Boxen
Vom ersten Anruf bis zum ersten Lichtprotokoll
Standort-Gespräch
Sie schildern Lichtquelle, Tageszeiten, vermutete Lux-Größenordnung. Wir empfehlen Box-Position, Befestigung und passendes Paket.
Bestellung und Versand
Vorkonfigurierte Box mit Befestigungs-Set kommt per Paket. Lieferzeit aktuell 4 bis 6 Wochen, weil noch Pilot-Serie.
Montage per Video begleitet
Sie hängen die Box an Fenster, Fassade oder Mast, wir leiten per Video an. Inbetriebnahme dauert typischerweise 30 bis 60 Minuten.
Schwellwerte einstellen
Gemeinsam definieren wir Tag- und Nacht-Lux als Trigger. Ein paar Tage Beobachtung verfeinern die Werte ohne Fehlalarme.
Lückenlos messen
Box läuft 24/7. Sie sehen im Dashboard, wann Lux auftraten, wie hoch und in welchem Spektralbereich. Push kommt nur bei Spitzen.
Akte erzeugen, einreichen
Nach 14 Tagen oder nach jedem Vorfall lässt sich ein Lichtprotokoll erzeugen. Es wird Anlage zur Beschwerde an Bauamt, Werbeanlagen-Aufsicht oder Anwalt.
Teil der naturwerk©-Initiative
Der Licht-Wächter ist eines von mehreren Bürger-Tech-Modulen unter der Marke naturwerk© — der Manufaktur-Linie der Netzhandwerker für bezahlbare Sensorik gegen Umweltverschmutzung. Weitere Module: Drift-Wächter mit spuerwerk©-Sensorik gegen Pestizid-Drift, Lärm-Wächter, Spritzalarm-PWA für Crowdsourcing, Pestizid-Scanner als Werkstatt-Service, Gülle-Wächter für Ammoniak und H2S, Mikroplastik-Sammler, Bienenfeind-Karte für Imker.
„Wir messen, was sie verschweigen."
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Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.
Häufig gestellte Fragen
Was misst die Licht-Wächter-Box konkret?
Drei Größen werden zeitsynchron erfasst: Beleuchtungsstärke in Lux als 1-Sekunden-Mittelwert über einen TSL2591-Sensor mit großem Dynamik-Bereich (0,000188 bis 88.000 Lux), spektrale Verteilung über einen AS7341-Sensor mit acht Kanälen von 415 nm bis 680 nm plus klar/NIR (für Farbtemperatur und Blau-Anteil), Lichtspitzen mit Zeitstempel als Trigger. Ein RTC-Modul mit GPS-Zeit liefert belastbare Zeitstempel. Damit ist nicht nur erkennbar, dass es nachts hell ist, sondern auch wie hell, in welcher Farbe und wie lange.
Ist die Box ein zugelassenes Photometer?
Nein. Die Box ist ein Klasse-2-äquivalentes Mess-System auf Halbleiter-Sensor-Basis, das in Vergleichsmessungen mit Hand-Luxmetern Abweichungen von etwa ±10 Prozent zeigt. Für gerichtsverwertbare Gutachten verweisen wir an Beleuchtungsplaner mit zertifizierten Geräten und liefern unsere Daten als Anlass und Zeitpunkt-Beweis. Für Beschwerdebriefe an Bauamt, Ordnungsamt oder Werbeanlagen-Betreiber reicht die Lichtprotokoll-Akte in der Regel.
Was ist im Anwohner-Wächter für 199 € einmalig enthalten?
Sie bekommen eine vorkonfigurierte Outdoor-Box mit IP54-Gehäuse, TSL2591 Lux-Sensor, AS7341 Spektral-Sensor, ESP32-S3-Steuerung, WLAN- und LoRa-Funk, USB-C-Stromversorgung mit optionalem Solar-Modul, Befestigungs-Set für Fenster, Fassade oder Mast, Web-App-Zugang für 12 Monate sowie Inbetriebnahme per Fernwartung. Versand bundesweit per Paket.
Was leistet der Cloud-Service für 4 € pro Monat ab dem 13. Monat?
Datenaufnahme rund um die Uhr, Web-Dashboard mit Verlauf der letzten 24 Monate, Push-Alarme bei Schwellwert-Überschreitung an bis zu drei Smartphones, automatische Lichtprotokoll-Akten als PDF (Tag, Woche, Monat), Sonnen- und Mondstand-Daten zur Kontextualisierung sowie Software-Updates der Box. Selbsthosting auf Raspberry Pi oder NAS ist möglich – dann entfällt die Monatsgebühr.
Wie funktioniert das Nachbarschafts-Mesh?
Drei bis acht Boxen werden über LoRa-Funk vernetzt, ein Gateway am Internet-Anschluss eines Mesh-Mitglieds bündelt die Daten. Die Karte zeigt allen Mitgliedern, welche Box wann wieviel Licht abbekommen hat und in welchem Spektralbereich. Damit lässt sich die Quelle einer Lichtbelastung gut eingrenzen – wichtig, wenn mehrere Quellen in Frage kommen (Werbeanlage, Sport-Beleuchtung, Industrie-Halle).
Ist die Lichtprotokoll-Akte bei Behörden tatsächlich verwertbar?
Wir liefern eine standardisierte PDF-Akte mit Zeitstempel, GPS-Koordinaten, Lux-Verlauf, Farbtemperatur, Blau-Anteil-Trend und einer Beschreibung der Sensor-Kalibrierung. Diese Akte ist als Anhang zur Beschwerde beim Bauamt, der Werbeanlagen-Aufsicht oder als Anlage zum Anwaltsschreiben gedacht. Eine Garantie für den Behördenausgang gibt es nicht – aber eine deutlich bessere Faktenbasis als ohne Messung. Bei Klage-Vorbereitung empfehlen wir zusätzlich ein Gutachten nach LAI-Hinweisen.
Wo liegen die Daten und wie ist der Datenschutz geregelt?
Lux-Werte, Spektral-Werte und Zeitstempel liegen verschlüsselt auf einem Server in Deutschland (Hetzner Falkenstein). Wir verarbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Die Box erfasst keine Bilder, sondern reine Helligkeits- und Farbwerte. Selbsthosting auf Raspberry Pi oder eigenem NAS bleibt als Alternative möglich.
Sieht die Box, was im Garten oder im Haus passiert?
Nein. Es handelt sich nicht um eine Kamera, sondern um einen integrierenden Helligkeitssensor mit etwa 60 Grad Sichtwinkel. Gemessen wird, wieviel Licht insgesamt eintrifft und in welcher Spektralverteilung. Personen, Bewegungen oder Bilder lassen sich daraus nicht rekonstruieren. Der Sensor speichert standardmäßig nur Lux-Zahlen pro Sekunde.
Wie wird die Box installiert und wer macht das?
Ideal sind 2 bis 4 Meter Höhe an einer Außenwand, einem Fenster-Innenrahmen oder einem Mast, mit freier Sicht zur vermuteten Lichtquelle. Die Box braucht einen Stromanschluss (USB-C, 5V) oder das Solar-Modul mit Pufferakku. Die meisten Kunden montieren selbst, wir leiten per Video an. Inbetriebnahme begleiten wir per Fernwartung.
Funktioniert das auch ohne festen Internetanschluss?
Ja. Die Box hat optionale LTE-M- oder NB-IoT-Anbindung mit Daten-SIM für Außenbereiche oder Standorte ohne WLAN-Reichweite. Aufpreis 12 € pro Monat. Im Mesh reicht ein einziger Internet-Anschluss für die ganze Gruppe. Bei kompletter Offline-Nutzung speichert die Box mehrere Wochen lokal und synchronisiert beim nächsten WLAN-Kontakt.
Was kann der Licht-Wächter NICHT?
Er ersetzt keinen vereidigten Beleuchtungsplaner, kein Spektroradiometer im Labor und keine Behördenentscheidung. Er kann nicht zaubern – wenn die Box hinter einem Vorhang oder ungünstig zur Quelle steht, werden Werte verfälscht. Was er kann: Lichtbelastung über Nächte und Wochen hinweg sichtbar machen, sodass Sie und Ihre Nachbarn überhaupt eine Faktenbasis für Beschwerden, Verträge oder Klagen haben.
Für wen ist das System besonders sinnvoll?
Anwohner neben LED-Werbeanlagen, Tankstellen oder Discounter-Parkplätzen mit Dauerbeleuchtung, Schlafzimmer-Nachbarn von Stadion-Flutlicht oder Sport-Plätzen, Imker mit Bienenstand in Streulicht-Lage (Bienen orientieren sich gestört), Familien mit Kindern bei Lichteinfall durch ungenutzte Reklame, Astronomen und Sternfreunde-Vereine bei zunehmender Streustrahlung, Naturschützer in Insektenschutz-Zonen, Bürgerinitiativen gegen geplante Lichtanlagen sowie Gemeinden, die Licht-Inventuren für eigene Beleuchtungsstrategien brauchen.