Taupunkt-Berechnung aus Temperatur und relativer Feuchte.
Taupunkt-Berechnung aus Temperatur und relativer Feuchte.
Feuchtemessung für Archive, Lager, Holz, Baustoffe, Serverräume, Gewächshäuser, Keller und sensible Räume.
Luftfeuchtigkeit ist kein einzelner Komfortwert. Relative Feuchte hängt direkt an der Temperatur. 70 % rF bei 8 °C bedeuten etwas anderes als 70 % rF bei 24 °C. Deshalb betrachten wir bei spuerwerk© Feuchte immer zusammen mit Temperatur, Taupunkt und Verlauf.
Für Archive, Materiallager und Holz zählt nicht nur ein Grenzwert, sondern die Dauer. Eine Stunde hohe Feuchte ist oft harmlos, mehrere Tage sind problematisch. Im Keller interessiert, ob die Luft nach dem Lüften wirklich trockener wird oder ob warme Außenluft an kalten Wänden kondensiert.
Technisch brauchen Feuchtefühler Luftaustausch. Ein Sensor direkt an einer Außenwand misst schneller Kondensation, ein Sensor mitten im Raum misst den Durchschnitt. Für Ursachenanalyse sind zwei Sensoren oft sehr stark: Raumluft und Wandnähe. Daraus lässt sich erkennen, ob das Problem aus Lüftung, Temperaturbrücke oder Wassereintrag kommt.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Taupunkt-Berechnung aus Temperatur und relativer Feuchte.
Schimmelrisiko-Logik über Dauer, Wandnähe und Temperaturverlauf.
Materialschutz für Holz, Papier, Dämmstoffe, Putz, Saatgut oder Lagerware.
Außenluft würde trocknen oder verschlechtern.
Langzeittrend mit Tages- und Wochenprofilen statt einzelner Momentwerte.
Sensorvergleich zwischen Raum, Wand, Lagerregal und Außenbereich.
Alarm bei zu trockener Luft, etwa für Archive oder bestimmte Lager.
Berichte für Vermieter, Versicherer, Bauleitung oder Qualitätsmanagement.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Die Pakete sind Startpunkte. Sensorzahl, Messintervall, Alarmwege, Berichtstiefe und Schnittstellen passen wir an den Standort an.
1 bis 3 Feuchte-/Temperaturpunkte, Alarm und einfache Verlaufsgrafik.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 8 Messpunkte, Taupunkt, Wochenbericht und Materialzonen.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 25 Messpunkte, Wandnähe-Vergleich, Risikobericht und Export.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Beschreiben Sie kurz, wo gemessen werden soll, welche Grenzwerte kritisch sind und wer bei Alarm reagieren muss. Wir klären den passenden Sensorweg per Telefon.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall ab. Für Luftfeuchtigkeit planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.