Werkzeug · Zahlungsverkehr

Gebühren nachrechnen.
Karte und PayPal heute, digitaler Euro morgen.

Tragen Sie Umsatz, Durchschnittsbetrag und Ihre heutigen Gebühren je Zahlart ein. Der Rechner zeigt, was Sie im Jahr an Zahlungsdienstleister abgeben und wie viel davon mit dem digitalen Euro bliebe, gerechnet mit drei offen ausgewiesenen Annahmen zur Händlergebühr.

Ladentheke mit Kartenterminal, Taschenrechner, Münzen, einer Gebührentabelle und einem Ordner

Rechner

Ihre Zahlungen heute

Alles, was nicht bar bezahlt wird: Karte, Online, PayPal.
Bäckerei 5 bis 10, Einzelhandel 20 bis 50, Onlineshop 40 bis 80.

Zahlarten und Gebühren heute

Mobile Kartenleser oft 0,79 bis 1,39 %, Bankterminals mit girocard teils darunter.
Karten aus dem EWR, Standardsatz verbreiteter Dienste.
PayPal Checkout im Shop 2,99 % + 0,39 €, Waren und Dienstleistungen ohne Checkout 2,49 % + 0,35 €.

Digitaler Euro (Annahmen)

Vorsichtig 10 %, breit angenommen 50 %.
Angelehnt an die Forderung des Handels: 4 Cent.
Nahe heutiger Debitkarten-Entgelte.
Ungünstige Annahme.

Rechnet vollständig im Browser. Die Händlergebühr für den digitalen Euro ist gesetzlich noch nicht festgelegt; die drei Szenarien sind Annahmen. Modellrechnung, keine Finanz- oder Rechtsberatung. Alle Annahmen stehen im Befund.

So sieht Ihr Befund aus

Beispielbefund für 8.000 Euro unbaren Umsatz im Monat, 25 Euro je Zahlung, 70 Prozent Karte vor Ort, 10 Prozent Karte online und 20 Prozent PayPal: heute rund 2.048 Euro Gebühren im Jahr. Wechseln 30 Prozent der Zahlungen auf den digitalen Euro, bleiben je nach Annahme 326 bis 568 Euro im Jahr im Betrieb. Modellwerte aus der Testeingabe.

Hinweis

Digitaler Euro: bis zu 568 € weniger Gebühren im Jahr (Annahme)

Bei 8.000 € unbarem Umsatz im Monat zahlen Sie heute rund 2.048 € Gebühren im Jahr (2,13 %). Wechseln 30 % der Zahlungen auf den digitalen Euro, sparen Sie je nach angenommener Gebührenobergrenze zwischen 326 € und 568 € im Jahr. Die Obergrenze steht im Gesetz noch nicht fest.

Gebühren heute je Jahr2.048 €
Effektiver Satz heute2,13 %
Zahlungen je Monat320
Anteil digitaler Euro30 %
Ersparnis A568 €
Ersparnis B384 €
Ersparnis C326 €
Umsatz unbar je Jahr96.000 €

Ergebnis

  • ok: Heute zahlen Sie rund 2.048 € Gebühren im Jahr für 96.000 € unbaren Umsatz, das sind 2,13 % im Mittel.320 Zahlungen je Monat bei durchschnittlich 25,00 € je Zahlung.
  • ok: Karte vor Ort: 934 € im Jahr, effektiv 1,39 % je Zahlung von 25,00 €.Prozentsatz und Fixbetrag wie eingegeben.
  • warnung: Karte online: 240 € im Jahr, effektiv 2,50 % je Zahlung von 25,00 €.Der Fixbetrag je Zahlung wiegt bei kleinen Beträgen schwer. Hier lohnt der Vergleich am meisten.
  • warnung: PayPal: 874 € im Jahr, effektiv 4,55 % je Zahlung von 25,00 €.Der Fixbetrag je Zahlung wiegt bei kleinen Beträgen schwer. Hier lohnt der Vergleich am meisten.
  • hinweis: Wechseln 30 % der Zahlungen auf den digitalen Euro, entfallen dafür heute rund 614 € Gebühren im Jahr.Annahme: Der Wechsel verteilt sich gleichmäßig auf alle Zahlarten. Wechseln vor allem PayPal-Zahler, ist der Effekt größer.
  • ok: Szenario A: 4 Cent je Zahlung: 46 € statt 614 € im Jahr, Unterschied 568 €.Angenommene Händlergebühr 0,00 % + 0,04 € je Zahlung. Keine gesetzliche Zahl, sondern eine Annahme.
  • ok: Szenario B: nahe Debitkarte: 230 € statt 614 € im Jahr, Unterschied 384 €.Angenommene Händlergebühr 0,60 % + 0,05 € je Zahlung. Keine gesetzliche Zahl, sondern eine Annahme.
  • ok: Szenario C: ungünstig: 288 € statt 614 € im Jahr, Unterschied 326 €.Angenommene Händlergebühr 1,00 % + 0,00 € je Zahlung. Keine gesetzliche Zahl, sondern eine Annahme.

Gebühren heute je Zahlart (Jahr)

ZahlartAnteilUmsatzZahlungenGebührenSatz effektiv
Karte vor Ort70 %67.200 €2.688934,08 €1,39 %
Karte online10 %9.600 €384240,00 €2,50 %
PayPal20 %19.200 €768873,60 €4,55 %
Summe100 %96.000 €3.8402.047,68 €2,13 %

Digitaler Euro: drei Annahmen zur Händlergebühr

SzenarioGebühr je ZahlungEffektiv bei 25,00 €Kosten digitaler EuroBisher für diesen AnteilErsparnis je Jahr
Szenario A: 4 Cent je Zahlung0,00 % + 0,04 €0,16 %46,08 €614,30 €568,22 €
Szenario B: nahe Debitkarte0,60 % + 0,05 €0,80 %230,40 €614,30 €383,90 €
Szenario C: ungünstig1,00 % + 0,00 €1,00 %288,00 €614,30 €326,30 €

Ersparnis je Jahr nach Szenario

A
568 €
B
384 €
C
326 €

Annahmen

Gebührensätze heute wie eingegeben (Vorgaben: Standardsätze aus öffentlichen Preislisten, Stand November 2026, ohne Terminalmiete, Monatsgebühren, Rückbuchungen und Währungsaufschläge). Der Wechsel auf den digitalen Euro verteilt sich gleichmäßig auf alle Zahlarten. Die Händlergebühr für den digitalen Euro ist gesetzlich noch nicht festgelegt; nach dem Verordnungsentwurf wird sie gedeckelt und an vergleichbaren Zahlarten ausgerichtet. Die drei Szenarien sind Annahmen der Netzhandwerker, keine Werte aus dem Gesetz. Nicht enthalten: Kosten für Terminal-Update, Shop-Erweiterung, Einrichtung und Buchhaltung. Modellrechnung, keine Finanz- oder Rechtsberatung.

Grundlagen: Verordnungsvorschlag digitaler Euro COM(2023) 369 · EU-Verordnung 2015/751 (Interbankenentgelte) · EZB und Bundesbank: Stand der Dinge digitaler Euro · Preislisten der Zahlungsdienstleister (Stand 11/2026)

Wer braucht das

Vier Betriebe, für die ein Prozent mehr oder weniger Gebühren im Jahr einen spürbaren Betrag ausmacht.

Läden mit kleinen Beträgen

Bäckerei, Kiosk, Café: viele Zahlungen unter 10 Euro, bei denen ein Fixbetrag je Zahlung den Satz verdoppelt.

Onlineshops

Karte und PayPal an der Kasse des Shops, oft mit Fixbetrag je Bestellung. Hier entscheidet die Zahlartenmischung.

Handwerk und Dienstleister

Rechnungen über Zahlungslink oder Kartenleser beim Kunden: wenige, aber große Beträge, bei denen der Prozentsatz zählt.

Vereine und Veranstalter

Tickets, Beiträge, Kioskverkauf am Spieltag: knappe Kassen, bei denen jede Gebühr vom Vereinszweck abgeht.

Was berechnet wird

Acht Ergebnisse aus Ihren Eingaben.

Zahlungen je Monat

Unbarer Umsatz geteilt durch den Durchschnittsbetrag, aufgeteilt nach Zahlart.

Gebühren je Zahlart

Umsatz mal Prozentsatz plus Anzahl Zahlungen mal Fixbetrag, je Monat und je Jahr.

Effektiver Satz

Was eine durchschnittliche Zahlung tatsächlich kostet, Fixbetrag eingerechnet.

Gebühren heute gesamt

Summe aller Zahlarten und der mittlere Satz auf den gesamten unbaren Umsatz.

Wechselanteil

Welcher Teil von Umsatz und Gebühren auf den digitalen Euro übergehen würde.

Drei Szenarien

Kosten des digitalen Euro bei drei Annahmen zur Händlergebühr, jede einzeln veränderbar.

Ersparnis je Jahr

Bisherige Gebühren für den Wechselanteil minus Gebühren mit digitalem Euro.

Annahmen

Jede Vorgabe und jede Vereinfachung als eigene Zeile im Befund.

So geht es weiter

Drei Stufen, jede für sich nutzbar. Nichts davon setzt eine Anmeldung voraus.

Stufe 1: Kurzbefund sofort

Das Werkzeug oben liefert den Befund ohne Anmeldung und ohne persönliche Daten. Datei oder Adresse rein, Ergebnis lesen.

Stufe 2: Vollbefund als PDF

Alle Zeilen, alle Fundstellen, alle Grundlagen in einer Datei zum Weitergeben an Kanzlei, Agentur oder Elektrobetrieb. Nur Ihre E-Mail-Adresse.

Stufe 3: Wir beheben es

Sie fordern ein Angebot an. Betreff und Kennzahlen aus dem Befund sind vorausgefüllt. Wir antworten per E-Mail mit Umfang und Festbetrag.

Was mit Ihren Daten passiert

Hochgeladene Dateien werden nach der Auswertung sofort gelöscht. Das PDF liegt 24 Stunden unter einem zufälligen Link und wird dann automatisch entfernt. Gespeichert bleiben nur E-Mail, Firma und Kennzahlen zur Bearbeitung.

Vollbefund als PDF anfordern

Führen Sie zuerst das Werkzeug aus. Danach können Sie den Vollbefund zu genau diesem Ergebnis anfordern.

Händlergebühren: heute und mit dem digitalen Euro

Woraus sich Kartengebühren zusammensetzen, was der Gesetzentwurf für den digitalen Euro vorsieht und wo die Rechnung an Grenzen stößt.

Woraus eine Kartengebühr besteht

Was ein Betrieb für eine Kartenzahlung bezahlt, heißt Händlerentgelt. Es setzt sich aus drei Teilen zusammen: dem Interbankenentgelt, das an die Bank des Karteninhabers geht, den Gebühren des Kartensystems und der Marge des Zahlungsdienstleisters, der das Terminal oder die Online-Anbindung stellt. Die EU-Verordnung 2015/751 deckelt das Interbankenentgelt für Verbraucherkarten auf 0,2 Prozent bei Debitkarten und 0,3 Prozent bei Kreditkarten. Firmenkarten und Karten aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums sind ausgenommen und deutlich teurer. Mobile Kartenleser und Online-Zahlungsdienste rechnen meist mit einem Einheitssatz, in dem alle drei Teile stecken, teils mit einem Fixbetrag je Zahlung. Bezahldienste wie PayPal haben eigene Preislisten mit Prozentsatz und Fixbetrag.

Was der Gesetzentwurf zum digitalen Euro vorsieht

Für Privatleute soll die Grundnutzung des digitalen Euro ohne Gebühren sein. Händler zahlen ihrem Zahlungsdienstleister ein Entgelt, das die Verordnung deckelt. Das Eurosystem selbst erhebt keine Gebühren für Zahlungen. Nach dem Vorschlag der Kommission vom Juni 2023 (COM(2023) 369) orientiert sich der Deckel in einer Übergangszeit an den Entgelten vergleichbarer Zahlarten wie Debitkarten und sinkt danach auf ein kostenbasiertes Niveau. Parlament und Rat wollen beide einen Deckel für den gesamten Euroraum, streiten aber über Einzelheiten: Das Parlament will die Obergrenze für jeden Händler einzeln anwenden, der Rat setzt auf nationale Grenzen. Der europäische Handel fordert, dass kein Händler schlechter dasteht als heute, und verlangt einen festen Deckel von 4 Cent für Zahlungen ab 40 Euro. Bis zur Einigung im Trilog bleibt die Zahl offen.

Annahmepflicht und Zeitplan

Nach dem Entwurf müssen Händler, die bereits digitale Zahlungen annehmen, auch den digitalen Euro akzeptieren. Das Parlament will kleine und Kleinstunternehmen ausnehmen. Die Europäische Zentralbank plant einen Pilot ab der zweiten Jahreshälfte 2027 und eine erste Ausgabe frühestens 2029, vorausgesetzt die Verordnung steht bis Ende 2026. Betriebe sollen nach den bisherigen Plänen kein Guthaben in digitalen Euro halten; Eingänge würden automatisch auf das Geschäftskonto übertragen. Den Stand im Einzelnen beschreibt unser Beitrag https://netzhandwerker.de/blog/digitaler-euro-stand-zeitplan-betriebe.

So rechnet das Werkzeug

Aus Umsatz und Durchschnittsbetrag ergibt sich die Zahl der Zahlungen je Monat. Für jede Zahlart werden Umsatz mal Prozentsatz und Anzahl mal Fixbetrag addiert und auf zwölf Monate hochgerechnet. Der Wechselanteil legt fest, welcher Teil von Umsatz und Zahlungen auf den digitalen Euro übergeht; das Werkzeug verteilt ihn gleichmäßig auf alle Zahlarten. Für diesen Teil werden die bisherigen Gebühren den Gebühren mit digitalem Euro gegenübergestellt, einmal je Szenario. Die Differenz ist die Ersparnis je Jahr. Wechseln in Wirklichkeit vor allem Kunden, die heute mit PayPal zahlen, fällt der Effekt größer aus; wechseln vor allem girocard-Zahler, kleiner.

Typische Fehler beim Gebührenvergleich

  • Nur den Prozentsatz vergleichen: Ein Fixbetrag von 25 oder 39 Cent je Zahlung macht aus 1,5 Prozent bei kleinen Beträgen schnell 4 Prozent.
  • Monatsgebühren vergessen: Terminalmiete, Abo-Modelle und Mindestumsätze gehören in die Rechnung, auch wenn sie nicht je Zahlung anfallen.
  • Firmen-, Premium- und Auslandskarten übersehen: Sie fallen nicht unter den Deckel der Interbankenentgelte; Online-Dienste berechnen dafür oft 2,8 bis 3,15 Prozent statt 1,5.
  • Auszahlungsdauer ignorieren: Wer erst Tage später sein Geld bekommt, finanziert die Zwischenzeit selbst.
  • Zu früh investieren: Neue Technik eigens für den digitalen Euro erst kaufen, wenn Gesetz und Angebote der Zahlungsdienstleister feststehen.

Was eine saubere Lösung ausmacht

Alle Zahlarten laufen mit Gebühren, Auszahlungen und Rückbuchungen nachvollziehbar in die Buchhaltung, Verträge mit Terminal- und Zahlungsdienstleistern lassen neue Zahlarten ohne Austausch der Technik zu, und der Shop bindet Zahlarten über eine Erweiterung an, die sich ergänzen lässt. Wie wir Shop und Kasse auf den digitalen Euro umstellen, steht unter https://netzhandwerker.de/digitaler-euro-shop-kasse; wie Dienstleister schon heute ohne Kartengebühr kassieren, unter https://netzhandwerker.de/digitaler-euro-zahlungen-annehmen.

Quellen: Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Verordnung zur Einführung des digitalen Euro, COM(2023) 369 vom 28. Juni 2023; Verordnung (EU) 2015/751 über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge; Europäische Zentralbank und Deutsche Bundesbank, Stand der Dinge digitaler Euro (abgerufen November 2026); EuroCommerce und Ecommerce Europe, Stellungnahmen zur Händlergebühr (2026); öffentliche Preislisten der Zahlungsdienstleister, Stand November 2026.

Weiterführend auf netzhandwerker.de

Der Rechner zeigt die Größenordnung. Wir richten die Zahlungswege ein.

Wir prüfen Ihre Zahlungswege von der Kasse bis zur Buchhaltung, rechnen die Gebühren mit Ihren echten Abrechnungen nach und stellen Shop und Kasse auf den digitalen Euro um, sobald Ihr Zahlungsdienstleister ihn anbietet. Festbetrag nach Sichtung, remote, ganz ohne Zugriff auf Ihren Rechner.

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Beschreiben Sie, was aus dem Befund werden soll. Betreff und Kennzahlen sind nach dem Prüflauf vorausgefüllt. Wir antworten per E-Mail an support@netzhandwerker.de mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die Händlergebühr für den digitalen Euro?

Das steht noch nicht fest. Nach dem Verordnungsentwurf der EU-Kommission dürfen Zahlungsdienstleister Händlern eine Gebühr berechnen, die gesetzlich gedeckelt wird. In einer Übergangszeit soll sich der Deckel an den Entgelten vergleichbarer Zahlarten orientieren, später an den tatsächlichen Kosten. Parlament und Rat verhandeln seit Sommer 2026 über die Einzelheiten. Deshalb rechnet dieses Werkzeug mit drei Annahmen, die Sie selbst verändern können.

Woher kommen die drei Szenarien?

Szenario A nimmt pauschal 4 Cent je Zahlung an und lehnt sich an die Forderung des europäischen Handels an, der eine feste Obergrenze von 4 Cent für Zahlungen ab 40 Euro verlangt. Szenario B nimmt 0,6 Prozent plus 5 Cent an, ein Wert in der Nähe heutiger Debitkarten-Entgelte für kleine Betriebe. Szenario C rechnet ungünstig mit 1,0 Prozent. Alle drei sind Annahmen der Netzhandwerker, keine Zahlen aus dem Gesetz.

Welche Gebühren sind voreingestellt?

Standardsätze aus öffentlichen Preislisten, Stand November 2026: Karte vor Ort 1,39 Prozent ohne Fixbetrag, wie bei verbreiteten mobilen Kartenlesern; Karte online 1,5 Prozent plus 25 Cent, wie bei Kartenzahlungen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum über verbreitete Zahlungsdienstleister; PayPal 2,99 Prozent plus 39 Cent, wie für Zahlungen über PayPal Checkout im Onlineshop; für Zahlungen für Waren und Dienstleistungen ohne Checkout gelten 2,49 Prozent plus 35 Cent. Stand der Preislisten: November 2026. Ihre eigenen Konditionen können deutlich abweichen. Tragen Sie die Werte aus Ihrer letzten Abrechnung ein.

Warum ist der effektive Satz bei PayPal so hoch?

Wegen des Fixbetrags. 39 Cent auf eine Zahlung von 25 Euro sind gut 1,5 Prozent zusätzlich zum Prozentsatz, zusammen rund 4,6 Prozent. Je kleiner der Durchschnittsbetrag, desto stärker wiegt der Fixbetrag. Bei 10 Euro je Zahlung liegt PayPal Checkout mit den Standardsätzen effektiv bei fast 7 Prozent.

Wie viele Kunden werden mit dem digitalen Euro zahlen?

Das weiß heute niemand. Der Rechner fragt deshalb nach einem Wechselanteil, voreingestellt sind 30 Prozent. Rechnen Sie ruhig mehrere Werte durch: 10 Prozent als vorsichtige Annahme für die ersten Jahre, 50 Prozent als Obergrenze, wenn der digitale Euro breit angenommen wird.

Muss ich den digitalen Euro annehmen?

Nach dem Gesetzentwurf müssen Händler, die bereits digitale Zahlungen wie Karte annehmen, auch den digitalen Euro akzeptieren. Das Parlament will kleine und Kleinstunternehmen ausnehmen. Wer genau betroffen ist, entscheidet sich im Trilog. Die erste Ausgabe ist frühestens 2029 geplant.

Was ist im Rechner nicht enthalten?

Terminalmiete, Monatsgebühren, Rückbuchungen, Währungsaufschläge, Auszahlungsdauer und der Aufwand in der Buchhaltung. Ebenso nicht die einmaligen Kosten für ein Terminal-Update, eine Shop-Erweiterung oder die Einrichtung. Diese Posten gehören in den Vergleich, sobald die Angebote der Zahlungsdienstleister vorliegen.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Der Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser. Erst wenn Sie den Vollbefund als PDF anfordern, werden E-Mail-Adresse, Firma und die Kennzahlen des Befunds übertragen, damit wir Ihnen die Datei schicken können.

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