Grenzwerte mit Verzögerung, damit eine kurze Türöffnung nicht sofort Alarm auslöst.
Grenzwerte mit Verzögerung, damit eine kurze Türöffnung nicht sofort Alarm auslöst.
Temperaturmessung für Kühlung, Serverräume, Heizungsräume, Gewächshäuser, Lager, Fahrzeuge und Maschinen.
Temperatur ist der Messwert, der am einfachsten klingt und in der Praxis am meisten falsch interpretiert wird. Ein Sensor misst nicht die Luft im ganzen Raum, sondern seine eigene Temperatur an genau dieser Stelle. Deshalb entscheiden Montageort, Luftstrom, Materialkontakt, Türnähe, Sonnenlicht und Reaktionszeit darüber, ob die Messung wirklich brauchbar ist.
spuerwerk© arbeitet deshalb nicht nur mit einem Wert, sondern mit Messprofilen. Für Kühlung zählen Mittelwert, Spitzenwert, Dauer der Grenzwertverletzung und Erholzeit nach Türöffnung. Im Serverraum zählt die Differenz zwischen Zuluft, Abluft und Rack-Innentemperatur. Im Gewächshaus zählt der Verlauf über Nacht stärker als der einzelne Tageswert.
Technisch kombinieren wir interne Sensoren, externe Kabel-Fühler, wasserdichte Tauchfühler, Klemmfühler und bei Bedarf mehrere Fühler in Reihe. Bei langen Leitungen achten wir auf Leitungswiderstand, Störeinflüsse, Zugentlastung und Kalibrierpunkt. Für kritische Kühlung sind zwei Fühler an unterschiedlichen Stellen oft sinnvoller als ein angeblich perfekter Sensor.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Grenzwerte mit Verzögerung, damit eine kurze Türöffnung nicht sofort Alarm auslöst.
Delta-Überwachung zwischen zwei Messpunkten, zum Beispiel Zuluft und Abluft im Rack.
Wie lange braucht ein Kühlschrank nach Öffnung bis zum Sollwert?
Drift-Erkennung, wenn ein Sensor schleichend aus dem normalen Verlauf läuft.
Frostalarm für Wasserleitungen, Ferienhäuser, Gewächshäuser und Baustellen.
Kühlkettenbericht mit Min/Max, Dauer über Grenzwert und Ereignisliste.
Mehrfühler-Topologie mit 1-Wire oder mehreren LoRaWAN-Knoten.
Vorwarnung, kritischer Alarm, Eskalation nach Zeit.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Die Pakete sind Startpunkte. Sensorzahl, Messintervall, Alarmwege, Berichtstiefe und Schnittstellen passen wir an den Standort an.
1 bis 3 Messpunkte, ein Standort, SMS/E-Mail-Alarm und Monatsübersicht.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 12 Messpunkte, Bericht, Türereignisse, Vorwarnung und Audit-Protokoll.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 40 Messpunkte, mehrere Zonen, Differenzmessung, Eskalation und Export.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Beschreiben Sie kurz, wo gemessen werden soll, welche Grenzwerte kritisch sind und wer bei Alarm reagieren muss. Wir klären den passenden Sensorweg per Telefon.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall ab. Für Temperatur planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.