Wohnungs-Schrank
Ein kompakter, gedämmter Schrank mit drei Ebenen, Vollspektrum-LEDs und sauberer Luftführung für Küche, Flur oder Arbeitszimmer.
Wir bauen eine Mikro-Gärtnerei für Stadtwohnungen, die auch bei Nordfenster, wenig Platz und schwankender Raumtemperatur stabil läuft. Die KI steuert Licht, Wasser und Nährstoffe so, dass Sie ernten statt Messwerte pflegen.
In einer Stadtwohnung scheitert Indoor-Anbau meistens nicht am Willen, sondern an Kleinigkeiten: zu wenig Licht, trockene Heizungsluft, vergessene Bewässerung, Trauermücken in offener Erde oder ein Setup, das nach zwei Wochen mehr Arbeit macht als Freude.
Wir richten den Schrank so ein, dass er zur Wohnung passt. Er bekommt leise Lüfter, geschlossene Wasserführung, Sensoren im Wurzelbereich und Pflanzenprofile, die auf kleine Sorten ausgelegt sind. Sie sehen im Dashboard, was wächst, wann geerntet wird und welche Kultur als Nächstes sinnvoll ist.
Schrankstatus mit Lichtphase, Wasserstand, Erntefenster und Sortenplan. Die Ansicht bleibt bewusst einfach: grün bedeutet laufen lassen, orange bedeutet handeln.
Der Fokus liegt auf leiser Technik, einfacher Pflege und Sorten, die auf kleinem Raum wirklich funktionieren.
Ein kompakter, gedämmter Schrank mit drei Ebenen, Vollspektrum-LEDs und sauberer Luftführung für Küche, Flur oder Arbeitszimmer.
Tropfer und Pumpe laufen in kurzen Intervallen. Der Wasserbehälter ist geschlossen, gut erreichbar und für wöchentliche Kontrolle ausgelegt.
Kräuter, Schnittsalat, Microgreens, Erdbeeren oder Zwergtomaten werden nach Platz, Lichtbedarf und Erntezyklus geplant.
Die Steuerung dimmt und verschiebt Lichtphasen so, dass Pflanzen wachsen, ohne den Wohnraum nachts auszuleuchten.
Lüftung und Aktivkohlemodul halten Feuchte und Geruch im Griff. Das schützt Möbel, Wandflächen und Raumklima.
Statusseite im Heimnetz mit Wasserstand, Erntekalender, Warnungen und Fotoverlauf. Kein Herstellerkonto nötig.
Pumpe, Filter, Düsen und LEDs bleiben zugänglich. Verschleißteile lassen sich ohne Schrankzerlegung tauschen.
Wir zeigen, wie Sie Pflanzen einsetzen, Wasser nachfüllen, Nährlösung prüfen und die nächsten Kulturen planen.
Die Mikro-Gärtnerei arbeitet nicht mit starren Timern. Sie misst, vergleicht mit dem Profil und löst nur dann Aktionen aus, wenn Pflanzen und Nutzungssituation es brauchen.
Wir prüfen Platz, Licht, Wasserführung, gewünschte Pflanzen und Wartungsaufwand. Danach bauen wir ein Setup, das im Alltag läuft und nicht zur Dauerbaustelle wird. Einstieg für Prüfung und Ferntermin ab 29 €.
Projekt anfragenWir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.
Ja. Die kleinste Variante braucht ungefähr die Stellfläche eines schmalen Hochschranks. Wichtig sind Steckdose, gerade Fläche und genug Abstand für Luftführung.
Bei Kräutern riecht sie leicht frisch, aber nicht muffig. Wir nutzen geschlossene Wasserführung, geregelte Lüftung und gut zugängliche Filter, damit sich keine stehende Feuchte bildet.
Nein. Die Sensorik misst automatisch. Sie prüfen normalerweise einmal pro Woche Wasserstand und Nährlösung und ernten, wenn das Dashboard es meldet.
Basilikum, Petersilie, Koriander, Schnittsalat, Rucola, Microgreens und kompakte Tomatensorten. Große Fruchtgemüse brauchen mehr Platz und Licht.
Ja. Die Steuerung läuft lokal auf einem Mini-PC oder Controller im Schrank. Internet ist nur nötig, wenn Sie von unterwegs auf das Dashboard zugreifen möchten.
Ein sinnvoller Einstieg liegt meist zwischen 1.900 und 3.500 Euro, je nach Größe, Sensorik und Möbelintegration. Wartung kann monatlich ergänzt werden.