Software nach Maß für Maschinen und Fertigung
Acht Bereiche, ein Kern. Ob Laser, Fräse, Schneidplotter, Filmdruck, 3D-Drucker, Plattensäge, Stickrahmen oder Wasserstrahl: Der teure Teil ist selten die Maschine. Teuer ist, was davor und danach von Hand passiert — Dateien aufbereiten, Teile anordnen, Zeiten schätzen, Aufträge auseinanderhalten. Genau dafür bauen wir Programme, die es fertig nicht zu kaufen gibt.
Der gemeinsame Kern
Auf den ersten Blick haben eine Stickmaschine und eine Wasserstrahlanlage nichts miteinander zu tun. Rechnerisch haben sie es doch: Beide bekommen Geometrie herein, beide müssen etwas anordnen, beide erzeugen eine Zeit, die sich in Geld übersetzt, und beide brauchen am Ende eine Datei. Deshalb ist der teure Teil einer Entwicklung nur einmal zu bauen.
Der Kern ist überall derselbe. Verschieden sind die Regeln darüber: Schnittfuge, Faserrichtung, Farbwechsel, Einstich, Kantenabzug. Genau diese Regeln machen den Unterschied zwischen einer Standardlösung und einem Programm, das zu Ihrem Betrieb passt.
Die acht Bereiche
Jeder Bereich hat eine eigene Seite mit dem, was dort tatsächlich Zeit und Material kostet, was ein Programm übernehmen kann und wo die Grenze liegt.
Wie wir dabei vorgehen
Vier Schritte, jeder mit einem Ergebnis, das Sie beurteilen können. Kein Vorhaben, das ein halbes Jahr im Dunkeln läuft.
Was wir in keinem dieser Bereiche tun
- – Kein Nachbau vorhandener Programme. CAM, Slicer, RIP, CAD und Punch-Software sind eigene Fachgebiete mit jahrzehntelanger Entwicklung. Sie nachzubilden wäre teuer und am Ende schlechter als das Original.
- – Keine Umgehung von Lizenzen. Vorhandene Software wird nicht entsperrt, nicht weitergegeben und nicht nachgebildet. Wer eine gebrauchte Lizenz sucht, sucht etwas anderes als das hier.
- – Keine Zusage zu Prozessparametern. Vorschub, Druck, Temperatur, Spannung und Standzeit bleiben Ihr Erfahrungswissen. Das Programm rechnet mit Ihren Werten, es gibt keine eigenen vor.
- – Keine Sicherheitsfunktion. Eine regelbasierte Prüfung findet typische Fehler. Sie ersetzt weder Simulation noch Schutzeinrichtung noch das vorsichtige Einfahren des ersten Teils.
- – Keine Wartung fremder Branchensoftware. Wir betreuen, was wir selbst gebaut haben.
- – Kein Ortstermin. Aufnahme, Entwicklung und Einrichtung laufen schriftlich und über Fernwartung.
Wann sich das rechnet und wann nicht
Die ehrliche Rechnung vorweg, damit niemand Aufwand in etwas steckt, das sich nicht trägt.
Ein wiederkehrender Ablauf mit vielen Handgriffen. Serien statt Einzelstücke. Viele Angebote, bei denen die Schätzung mal trägt und mal nicht. Material, das teuer genug ist, dass Ausbeute zählt. Dateien, die von Kunden kommen und selten sauber sind. Ein Ablauf, der bei Urlaub oder Krankheit ins Stocken gerät, weil er in einem Kopf steckt.
Überwiegend Einzelstücke aus eigenen Zeichnungen, ein Ablauf, der bei jedem Auftrag anders ist, oder ein vorhandenes System, das den Ablauf bereits abdeckt und nur nicht eingerichtet wurde. In diesen Fällen ist die Einrichtung des Vorhandenen die günstigere Antwort, und wir sagen Ihnen das im ersten Schritt.
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Der übergeordnete Rahmen und die Nachbarleistungen, die denselben Betrieb von einer anderen Seite betreffen.
Schildern Sie uns, was zwischen Auftrag und Maschine passiert
Drei echte Aufträge genügen als Grundlage. Daraus sehen wir, wo die Zeit hingeht, welcher Baustein am meisten bringt und ob sich eine eigene Entwicklung überhaupt trägt.
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Häufig gestellte Fragen
Warum acht Seiten und nicht ein Programm für alle?
Weil die Abläufe verschieden sind, auch wenn der Rechenkern derselbe ist. Eine Stickerei rechnet mit Stichen, eine Tischlerei mit Kantenband, eine Blechfertigung mit Einstichen. Ein Programm, das alles gleichzeitig kann, kann am Ende überall ein wenig und nirgends genug. Wir bauen den Kern einmal und setzen darauf das auf, was Ihr Betrieb tatsächlich braucht.
Unsere Branche steht nicht dabei. Heißt das, es geht nicht?
Nein. Die aufgeführten Bereiche sind die, in denen uns die Lücke am deutlichsten aufgefallen ist. Der Kern gilt überall dort, wo Geometrie oder Aufträge hereinkommen, angeordnet oder geplant werden müssen und am Ende ein Preis und eine Maschinendatei herauskommen sollen. Schildern Sie Ihren Ablauf, dann sagen wir Ihnen, ob er dazu passt.
Was heißt nach Maß konkret?
Dass Ihre Regeln die Regeln sind, nicht die eines Systems, an das sich der Betrieb anpassen muss. Ob die Rückwand eingenutet wird, ob gerichtete Folie gedreht werden darf, ab welcher Blechdicke vorgebohrt wird: Diese Entscheidungen sind in Ihrem Betrieb längst getroffen. Ein fertiges Programm bringt fremde Antworten mit.
Ersetzt das unsere gekaufte Software?
In aller Regel nicht, und das ist Absicht. CAM, Slicer, RIP, CAD und Punch-Programme sind eigene Fachgebiete mit jahrzehntelanger Entwicklung. Eine Eigenentwicklung lohnt sich in dem Bereich davor und danach, für den es selten etwas Passendes gibt. Beides läuft nebeneinander, und die Umstellung geschieht Schritt für Schritt.
Was kostet eine solche Entwicklung?
Das hängt am Umfang, und den kennt vor der Aufnahme des Ablaufs niemand. Deshalb steht am Anfang die schriftliche Aufnahme anhand von drei echten Aufträgen. Danach nennen wir den Aufwand für den ersten Baustein schriftlich, bevor entwickelt wird. Jeder weitere Baustein wird einzeln entschieden.
Wem gehört das Programm am Ende?
Sie erhalten eine dauerhafte Lizenz für den Einsatz im eigenen Betrieb, dazu den Quelltext. Weiterentwicklung und Betreuung laufen als Service. Kein Abonnement, an dem die Lauffähigkeit hängt: Das Programm läuft weiter, auch wenn die Betreuung endet.
Wie fangen wir an?
Mit drei echten Aufträgen und einer Beschreibung, was damit passiert ist. Mehr braucht es für den ersten Schritt nicht. Daraus sehen wir, wo die Zeit hingeht, welcher Baustein am meisten bringt und ob sich eine eigene Entwicklung überhaupt trägt. Kommt dabei heraus, dass ein fertiges Programm genügt, sagen wir das.