Stunden aus der Zeiterfassung
direkt ins Lohnprogramm
Jeden Monat werden Stunden aus der Zeiterfassung abgeschrieben, Zuschläge nachgerechnet und Fehlzeiten per E-Mail ans Lohnbüro geschickt. Die Lohn-Datenbrücke macht daraus eine Importdatei für das Lohnprogramm, nach den Lohnarten, die Ihr Lohnbüro vorgibt. Abgerechnet wird weiter dort.
Vier Lagen, in denen Stunden zweimal erfasst werden.
Stunden werden abgetippt
Die Zeiterfassung kennt die Stunden, das Lohnprogramm nicht. Dazwischen sitzt jemand und tippt.
Zuschläge werden nachgerechnet
Nacht, Sonntag, Feiertag, Überstunden: Was die Zeiterfassung getrennt führt, kommt als Summe im Lohnbüro an.
Fehlzeiten kommen per E-Mail
Urlaub und Krankheit stehen in einer Liste, die jeden Monat neu verschickt wird. Ein vergessener Tag fällt erst in der Abrechnung auf.
Das Lohnbüro wartet
Kommen die Stunden spät oder unvollständig, verschiebt sich die Abrechnung, und die Rückfragen landen bei Ihnen.
Was die Brücke macht
Sie liest die Zeiterfassung, prüft den Monat und erzeugt die Importdatei.
Stunden auslesen
Die Brücke liest Arbeitszeiten, Zuschlagsstunden und Fehlzeiten aus Ihrer Zeiterfassung oder Ihrem Schichtplan, über Export oder Schnittstelle.
Lohnarten nach Vorgabe
Jede Stundenart wird der Lohnart zugeordnet, die Ihr Lohnbüro festlegt. Die Zuordnung kommt vom Lohnbüro, wir setzen sie um.
Prüfliste
Fehlende Tage, offene Anträge und Mitarbeiter ohne Zuordnung stehen vor der Übergabe auf einer Liste.
Importdatei
Am Ende steht eine Datei, die das Lohnprogramm des Lohnbüros einliest, statt einer Tabelle zum Abtippen.
Welche Lohnarten verwendet werden und wie Zuschläge zu behandeln sind, entscheidet Ihr Lohnbüro. Die Brücke transportiert Daten, die Lohnabrechnung bleibt dort.
So läuft es ab
Vom Probemonat zum festen Takt.
Systeme nennen
Sie nennen Zeiterfassung oder Schichtplan und das Lohnprogramm Ihres Lohnbüros.
Sichtung und Festbetrag
Wir prüfen Export und Importweg und nennen einen Festbetrag. Das Lohnbüro liefert die Liste seiner Lohnarten.
Probemonat
Ein abgeschlossener Monat läuft als Probe durch. Das Lohnbüro bestätigt, dass die Datei passt.
Jeden Monat
Danach entsteht die Importdatei jeden Monat zum vereinbarten Termin, mit Prüfliste vorab.
Für wen das gedacht ist
Für Betriebe, deren Stunden schon digital erfasst werden und trotzdem abgetippt ankommen.
Betriebe mit Zeiterfassung
- Sie erfassen Arbeitszeiten digital oder mit Stempelterminal.
- Die Lohnabrechnung macht ein Lohnbüro oder Ihre Kanzlei.
- Monat für Monat werden Stunden übertragen.
Lohnbüros und Kanzleien
- Mandanten liefern Stunden in jeder denkbaren Form.
- Eine Importdatei nach Ihren Lohnarten spart Erfassung und Rückfragen.
- Die Zuordnung bleibt in Ihrer Hand.
Was Sie uns liefern
- Export oder Schnittstellenzugang der Zeiterfassung.
- Die Lohnartenliste Ihres Lohnbüros.
- Einen abgeschlossenen Monat für die Probe.
Noch Stundenzettel auf Papier?
Dann bauen wir zuerst die Zeiterfassung, mit der Übergabe an das Lohnprogramm von Anfang an. Die Brücke ist für Betriebe, die ihre Zeiterfassung behalten wollen.
Was wir machen und was nicht
Wir liefern die Brücke und den monatlichen Lauf. Die Lohnabrechnung bleibt beim Lohnbüro.
Das machen wir
- Auslesen von Stunden, Zuschlägen und Fehlzeiten
- Zuordnung zu den Lohnarten nach Vorgabe des Lohnbüros
- Prüfliste vor der Übergabe
- Importdatei für das Lohnprogramm
- Anpassung, wenn sich Export oder Lohnarten ändern
Das machen wir nicht
- Keine Lohnabrechnung und keine Lohnsteuer-Anmeldung
- Keine Festlegung von Lohnarten oder Zuschlägen
- Keine Steuer- oder Sozialversicherungsberatung
- Keine Arbeitsrechtsberatung
Weiterführend
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Rechnen Sie die Löhne ab?
Nein. Die Brücke liefert Stunden und Fehlzeiten als Importdatei. Abgerechnet wird im Lohnbüro oder in Ihrer Kanzlei.
Welche Lohnprogramme gehen?
Programme mit Importschnittstelle für Bewegungsdaten, etwa DATEV LODAS und Lohn und Gehalt über den ASCII-Import. Welches Format Ihr Lohnbüro einliest, klären wir in der Sichtung.
Welche Zeiterfassung geht?
Jede, die ihre Daten exportieren kann oder eine Schnittstelle hat, auch eine selbst gebaute. Ohne Export lesen wir die Daten aus der Ablage des Programms, wo das möglich ist.
Wer legt die Lohnarten fest?
Ihr Lohnbüro. Die Brücke ordnet jede Stundenart der Lohnart zu, die das Lohnbüro vorgibt.
Was passiert mit Krankheitstagen?
Sie werden als Fehlzeit mit dem Kennzeichen übertragen, das das Lohnbüro verlangt. Weitere Angaben dazu verarbeitet die Brücke nicht.
Was ist bei Fehlern in der Zeiterfassung?
Die Prüfliste zeigt Lücken und Auffälligkeiten vor der Übergabe. Korrigiert wird in der Zeiterfassung, danach läuft die Datei neu.
Wie oft läuft die Brücke?
Einmal im Monat zum vereinbarten Termin. Zusätzliche Läufe sind möglich.
Was kostet das?
Einen Festbetrag für die Einrichtung und einen laufenden Betrag für den monatlichen Lauf. Beide nennen wir nach der Sichtung.