CO2-Verlauf mit Lüftungsfenstern und Belegungsprofil.
CO2-Verlauf mit Lüftungsfenstern und Belegungsprofil.
CO2, Luftqualität, Feinstaub, VOC und Lüftungsdaten für Büros, Schulen, Praxen, Restaurants und Gewächshäuser.
CO2 ist kein Giftalarm, sondern ein Nutzungs- und Lüftungsindikator. Wenn Menschen in einem Raum sind, steigt CO2. Der Verlauf zeigt, ob Lüftung, Belegung und Raumgröße zusammenpassen. Für Schulen, Büros, Praxen und Wartebereiche ist das oft wertvoller als ein einzelner Ampelwert.
Luftqualität ist breiter: Feinstaub, VOC, Temperatur, Feuchte und manchmal Druck oder Luftströmung. VOC-Sensoren reagieren auf viele Stoffe, Feinstaub-Sensoren auf Partikel, CO2-Sensoren idealerweise per NDIR-Messprinzip. Jeder Sensortyp hat Grenzen. spuerwerk© zeigt deshalb Messwert, Trend, Kalibrierstatus und Kontext.
Nerdig wird die Auswertung bei Lüftungswirkung. Wie schnell fällt CO2 nach Fensteröffnung? Welche Räume steigen jeden Tag um dieselbe Uhrzeit? Welche Lüftungsanlage läuft, aber bringt keine Wirkung? Genau solche Muster sind für Gebäude, Schulen und Betreiber interessant.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
CO2-Verlauf mit Lüftungsfenstern und Belegungsprofil.
Ampellogik plus Verlauf, nicht nur Rot/Gelb/Grün.
Feinstaub- und VOC-Messung je nach Raum und Ziel.
Kombination aus CO2, Temperatur und Feuchte für Raumklima.
sinkt CO2 nach Maßnahme schnell genug?
Berichte für Schule, Hausverwaltung, Betreiber oder Arbeitsschutz.
Alarm bei dauerhaft schlechter Luft statt kurzer Spitze.
Schnittstellen zu Lüftung, Gebäudeleittechnik oder eigenem Dashboard.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall. Für CO2 und Luftqualität planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.