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Modul der naturwerk©-Initiative · Pilot

naturwerk© Mikroplastik-Sammler Probe-Kit, Mikroskop-Auswertung, Datenakte

Mikroplastik-Belastung in Luft, Regen oder Oberflächengewässer mit passiven Sammlern dokumentieren. Filter-Membranen kommen ins Werkstatt-Backoffice für die Mikroskop-Auswertung – Sie bekommen eine PDF-Datenakte mit Partikelzahl, Größenklassen und Foto-Beleg. Damit aus „da liegt überall Plastik" eine belastbare Faktenbasis wird.

Privat-Kit ab 149 € Werkstatt-Mikroskop-Auswertung PDF-Datenakte inklusive
Mikroplastik-Sammler-Stand mit Filter-Membran auf einer Wiese vor einer Industrieanlage
Das Problem

Wenn Plastik unsichtbar in Luft, Wasser und Boden landet

Reifenabrieb auf der Bundesstraße, Bauschutt-Staub von Großbaustellen, Faser-Eintrag aus Textilfabriken, gealterte Plastikfolien aus der Landwirtschaft, Granulat aus Sportplätzen – Mikroplastik gelangt auf zahllosen Wegen in Luft, Niederschlag und Gewässer. Im Hausstaub, in Pollen, im Regen und im Bach. Spürbar wird es nicht. Messbar schon.

Wer einen Verdacht hat, hört oft: „Belegen Sie das mal." Genau das ist der Punkt. Ohne Probe-Daten gibt es keine Diskussion. Mit einer dokumentierten Sammelkampagne wird aus „Da liegt doch überall Plastik" ein Datensatz mit Standort, Partikelzahl, Größenklasse und Mikroskop-Beleg – Grundlage für jede Beschwerde, jede Schul-Projektarbeit und jede juristische Vorbereitung.

Was der Sammler dokumentiert

  • Aerosol-Filter mit Partikelzahl und Größenklassen-Histogramm
  • Regenproben mit Partikelfracht je Liter Niederschlag
  • Wasserproben mit Partikelfracht je Stunde Sammeldauer
  • Mikroskop-Foto-Belege je Filter (4 bis 40-fache Vergrößerung)
  • Polymer-Hinweis durch Nile-Red-Färbung als Screening
  • Standort-, Wetter- und Zeitstempel-Daten zur Kontextualisierung
Funktionsweise

Vom Probe-Kit bis zur Datenakte

1

Sammler aufstellen

Sammler-Stand kommt vorkonfiguriert per Paket. Sie wählen Aerosol, Regen oder Wasser. Aufstellung an Außensims, Balkon, Garten, Bach. Wir prüfen die Position vorab per Foto, damit die Probe sauber wird.

2

Filter belegen

Aerosol läuft 24 Stunden, Regen sammelt ein Niederschlags-Ereignis, Wasser-Filter steht 7 bis 14 Tage. Sie protokollieren Start und Ende auf der mitgelieferten Akte. Mehrere Wiederholungen schaffen ein robustes Bild.

3

Rücksendung im vorfrankierten Kuvert

Filter kommen in versiegelten Probenröhrchen ins Werkstatt-Backoffice. Versand ist im Set enthalten (DHL Päckchen S). Sie tracken die Sendung in der Web-App.

4

Mikroskop-Auswertung

Geschulte Bediener werten unter Mikroskop mit Kamera aus, sortieren Partikel nach drei Größenklassen, färben mit Nile Red für Polymer-Hinweis. Foto-Belege werden je Filter dokumentiert.

5

PDF-Datenakte

Sie erhalten eine PDF-Akte mit Standort-Karte, Partikelzahlen, Größenklassen-Diagramm, Mikroskop-Fotos, Polymer-Hinweis und Methoden-Beschreibung. Gleichzeitig im Web-Dashboard einsehbar.

6

Optional: Labor-Anschluss

Bei Bedarf vermitteln wir an akkreditierte Labore für FTIR- oder Raman-Analyse zur spezifischen Polymer-Bestimmung. Filter werden dorthin direkt weitergeleitet, Sie zahlen die Labor-Kosten separat.

Pakete

Pakete für Privat, Schule und Initiative

Drei Stufen, jeweils einmaliges Set inklusive Mikroskop-Auswertung. Keine laufenden Cloud-Gebühren – Sie zahlen, was Sie einsenden.

Privat-Probekit

149 € einmalig
1 Sammler, 5 Filter, 1 Auswertung
  • Aerosol- oder Regen- oder Wasser-Sammler
  • 5 Filter-Membranen mit Probenröhrchen
  • Vorfrankiertes Rücksende-Set
  • Mikroskop-Auswertung einer Probe
  • PDF-Datenakte und Web-App-Zugang
Jede weitere Filter-Auswertung 19 € pro Probe.

Initiativen-Set

1.099 € einmalig
8 Sammler, 40 Filter, 40 Auswertungen
  • 8 Sammler für flächige Hotspot-Erkennung
  • 40 Filter-Membranen mit Probenröhrchen
  • Mikroskop-Auswertung aller Filter
  • Karten-Visualisierung der Belastung
  • Pressemappe-Vorlage und Beratung zur Argumentation
Für Bürgerinitiativen, Naturschutz, Verbände.

Pilot-Modul – die ersten Sets werden manuell konfiguriert und ausgewertet. Lieferzeit aktuell 4 bis 6 Wochen ab Bestellung, Auswertung danach 2 bis 3 Wochen pro Probe-Eingang. Vorab-Standortgespräch immer Bestandteil.

Standort beschreiben, passendes Paket wählen

In 15 Minuten klären wir, welche Probenart sinnvoll ist (Luft, Regen, Wasser), wo der Sammler stehen sollte und wie viele Wiederholungen ein belastbares Bild ergeben. Daraus folgt die Paket-Empfehlung – ohne Drängen.

Termin anfragen
Hardware

Was im Probe-Kit steckt

Wir setzen auf bewährte Filter-Membranen aus der Umweltforschung und einfache, robuste Sammler-Konstruktionen, die jeder aufstellen kann. Eigentum statt Abo: Die Sammler-Stände gehören nach dem Kauf vollständig Ihnen, Filter werden bei Bedarf nachbestellt.

Werkstatt-Auswertung erfolgt mit dokumentiertem Verfahren. Methoden-Beschreibung und Beispiel-Daten sind quelloffen einsehbar.

KomponenteFunktion
Aerosol-Sammler-StandPassiver 24-h-Sammler mit 50-mm-Filter-Halter, UV-fest
Regen-Trichter mit 0,45-µm-MembranFiltration des Niederschlags mit definierter Porengröße
Wasser-SchwimmsammlerMantis-ähnlicher Schwimmkörper mit Mantel-Filter
Polycarbonat-Filter-Membran0,45 µm Porengröße, partikelarm vorbehandelt
Probenröhrchen aus GlasVersiegelt für kontaminationsfreien Versand
Probenahme-Akte (Druck)Vorgedruckt mit Wetter, Sammeldauer, Standort-Skizze
Werkstatt-Mikroskop mit Kamera4 bis 40-fache Vergrößerung, 5-MP-Sensor
Nile-Red-FärbesetPolymer-Indikator-Färbung als Screening-Verfahren
Zielgruppen

Wer den Mikroplastik-Sammler heute schon braucht

Anwohner an Verkehrsachsen

Reifenabrieb ist eine der größten Mikroplastik-Quellen. Eine Sammelkampagne über zwei Wochen zeigt, wieviel davon in der Atemluft am Wohnstandort landet – Grundlage für Petitionen zu Tempolimits und Lärmschutz-Wänden.

Schulen und Bildungs-Einrichtungen

Projektwochen zu Umwelt-Sensorik werden konkret und erlebbar: Schüler stellen Sammler auf, dokumentieren, sehen Ergebnisse unter dem Mikroskop. Lernziel: Methodenkompetenz und kritische Datenarbeit.

Naturschutz und Umweltverbände

Belastung in Schutzgebieten, Gewässer-Randstreifen, Mooren und Heideflächen lässt sich systematisch erheben. Datenakten werden Anhang zu Stellungnahmen in Genehmigungs-Verfahren.

Imkervereine

Bei Verdacht auf Mikroplastik-Eintrag in Tracht-Pflanzen oder Wasser-Quellen lassen sich Belastungs-Hotspots identifizieren. Hinweis auf schädliche Eintrags-Quellen für Bestäuber.

Eltern-Beiräte

Schulhöfe, Kunstrasenplätze, Spielplätze: Ist der Standort belastet? Eine Aerosol-Sammlung über mehrere Tage dokumentiert die Pausenhof-Realität – wichtig für Sanierungs-Anträge.

Bürgerinitiativen

Vor Bauleitplanverfahren zu Logistik-Hubs, Industrie-Erweiterungen oder Sport-Anlagen mit Kunstrasen liefert eine Vor-Bau-Sammlung den Ist-Zustand. Wichtig für Einwendungen.

Datenschutz

Daten gehören dem Messenden

Standortdaten der Probenahme, Mikroskop-Fotos und Datenakten landen verschlüsselt auf einem Server in Deutschland (Hetzner Falkenstein). Wir verarbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO – mit unterschriebenem Vertrag, klar geregelten Zwecken und Löschfristen.

Filter-Proben werden nach 6 Monaten als Sondermüll entsorgt; auf Wunsch geben wir Filter zurück. Mikroskop-Fotos sind ausschließlich Filter-Aufnahmen ohne Personen-Bezug. Selbst-Auswertung mit eigenem Mikroskop ist möglich, dann verlassen die Filter Ihren Haushalt nie.

Was wir nicht erheben

  • Keine Bilder oder Videos vom Sammler-Standort
  • Keine Anwesenheitsdaten der Bewohner
  • Keine Weitergabe der Datenakten an Dritte ohne ausdrückliche Anweisung
  • Keine Werbe-Cookies, keine Tracking-Pixel im Dashboard
  • Karten-Veröffentlichung im Initiativen-Set nur nach explizitem Konsens
Onboarding

Vom ersten Anruf bis zur ersten Datenakte

1

Standort-Gespräch

Sie schildern Standort, Verdacht und gewünschte Probenart. Wir empfehlen Sammler-Typ, Position und Anzahl der Wiederholungen.

2

Bestellung und Versand

Vorkonfiguriertes Set mit Sammler, Filtern, Probenröhrchen und Akte kommt per Paket. Lieferzeit aktuell 4 bis 6 Wochen, weil noch Pilot-Serie.

3

Aufstellung mit Foto-Check

Sie stellen den Sammler auf, schicken ein Foto der Position. Wir geben grünes Licht oder schlagen Korrektur vor.

4

Probenahme

Nach Anleitung werden Filter belegt. Sie protokollieren auf der Probenahme-Akte. Filter werden im Probenröhrchen versiegelt.

5

Rücksendung

Filter gehen vorfrankiert per DHL Päckchen S an die Werkstatt. Sie tracken die Sendung in der Web-App.

6

Datenakte erhalten

Nach 2 bis 3 Wochen Auswertung kommt die PDF-Datenakte per Mail. Web-Dashboard ist gleichzeitig aktualisiert.

Teil der naturwerk©-Initiative

Der Mikroplastik-Sammler ist eines von mehreren Bürger-Tech-Modulen unter der Marke naturwerk© — der Manufaktur-Linie der Netzhandwerker für bezahlbare Sensorik gegen Umweltverschmutzung. Weitere Module: Drift-Wächter mit spuerwerk©-Sensorik gegen Pestizid-Drift, Lärm-Wächter, Licht-Wächter, Spritzalarm-PWA für Crowdsourcing, Pestizid-Scanner als Werkstatt-Service, Gülle-Wächter für Ammoniak und H2S, Bienenfeind-Karte für Imker.

„Wir messen, was sie verschweigen."

Alle naturwerk©-Module ansehen →

Beschreiben Sie Ihr Problem

Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.

Häufig gestellte Fragen

Was sammelt das Mikroplastik-Modul konkret?

Drei Probenarten sind möglich: Luft-Aerosol über einen passiven 24-Stunden-Sammler mit 50-mm-Filter, Regen über einen Trichter-Sammler mit 0,45-µm-Membran und Oberflächenwasser aus Bach, Teich oder Regenrinne über eine Mantis-ähnliche Schwimmfilter-Vorrichtung. Jede Probe wird mit Standortdaten, Wetter und Sammeldauer dokumentiert und kommt vorfrankiert ins Werkstatt-Backoffice für die Mikroskop-Auswertung.

Wer wertet die Filter aus und nach welchem Verfahren?

Die Auswertung erfolgt manuell im Werkstatt-Mikroskop mit angeschlossener Kamera (4–40-fache Vergrößerung) durch geschulte Bediener. Partikel werden nach Größenklassen 50–100 µm, 100–500 µm, 500–1.000 µm sortiert und mit Polymer-Indikator-Tinte (Nile Red) angefärbt für eine erste Polymer-Hinweis-Klassifizierung. Eine spezifische FTIR- oder Raman-Spektroskopie ist nicht enthalten – dafür gibt es akkreditierte Labore, an die wir bei Bedarf weiterleiten.

Was ist im Privat-Probekit für 149 € einmalig enthalten?

Sie bekommen einen passiven Aerosol-Sammler-Stand mit Stativ und 5 Filter-Membranen (24 Stunden je Membran), eine vorgedruckte Probenahme-Akte zur Begleitung der Filter, vorfrankiertes Rücksende-Set (DHL Päckchen), Mikroskop-Auswertung im Werkstatt-Backoffice für eine Probe nach Wahl, eine PDF-Datenakte mit Partikelzahlen, Größenklassen und Foto-Beleg sowie eine Web-App-Zugang zur Probenverwaltung.

Wie funktioniert das Schul- und Verein-Set für 449 €?

Drei Sammler-Stationen werden parallel an drei Standorten betrieben (etwa Schulhof, Klassenzimmer-Fenster, Pausenhof-Bach). Es gibt 15 Filter-Membranen für ausreichend Probenmaterial über zwei Schulhalbjahre. Auswertung umfasst alle 15 Filter im Mikroskop, eine Datenakte mit Vergleich der drei Standorte sowie eine Begleitmappe für Schüler-Projekte mit didaktischen Hinweisen. Geeignet für Projektwochen zu Umwelt-Sensorik.

Was leistet das Initiativen-Set für 1.099 €?

Acht Sammler-Stationen für flächige Abdeckung in einer Bürgerinitiative oder einem Naturschutz-Projekt, 40 Filter-Membranen, vollständige Mikroskop-Auswertung aller Filter, Datenakten je Standort sowie ein zusammenfassender Bericht mit Karten-Visualisierung der Belastungs-Hotspots. Ergänzt um eine Pressemappe-Vorlage und Beratung zur Argumentation gegenüber Behörden und Kommunen.

Ist die Datenakte bei Behörden tatsächlich verwertbar?

Wir liefern eine PDF-Akte mit Sammelort (GPS), Sammeldauer, Wetter-Bedingungen, Partikelzahl je Größenklasse, Mikroskop-Foto-Beleg und Polymer-Indikator-Hinweis. Diese Akte ist als Anhang zur Beschwerde beim Umweltamt, der Wasser-Aufsicht oder als Anlage zum Anwaltsschreiben gedacht. Eine spezifische Polymer-Bestimmung wird durch akkreditierte Labore geleistet, die wir auf Wunsch vermitteln (typische Kosten 80 bis 150 € pro Probe). Für Beschwerde-Fälle reicht unsere Datenakte als Anlass-Beweis in der Regel.

Wie zuverlässig ist das Verfahren?

Die Mikroskop-Auswertung mit Nile-Red-Färbung ist ein in der Forschung gebräuchliches Screening-Verfahren mit dokumentiertem Ergebnis-Korridor. Es ersetzt keine FTIR-Analyse, ist aber für Trend-Aussagen, Hotspot-Erkennung und Projekt-Arbeit gut geeignet. Wir geben in jeder Akte den Konfidenz-Bereich an und benennen die Grenzen offen.

Wo liegen die Daten und wie ist der Datenschutz geregelt?

Standortdaten der Probenahme, Mikroskop-Fotos und Datenakten liegen verschlüsselt auf einem Server in Deutschland (Hetzner Falkenstein). Wir verarbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Filter-Proben werden nach 6 Monaten in der Werkstatt ordnungsgemäß als Sondermüll entsorgt; auf Wunsch geben wir Filter zurück. Foto-Belege sind ausschließlich Mikroskop-Aufnahmen ohne Personen-Bezug.

Wo sollte ein Sammler aufgestellt werden?

Aerosol-Sammler ideal in 1,5 bis 2 Meter Höhe an einer freistehenden Außenposition (Fenster-Außensims, Balkon, Garten, Schulhof) ohne direkte Spritzer-Quelle. Regen-Sammler an einer Position mit unverbautem Himmel über mindestens 60 Grad Sichtkegel. Wasser-Sammler im Stillwasser oder schwach fließenden Bereich, fixiert mit Stab. Wir liefern in jedem Set einen Standort-Leitfaden und prüfen Ihre Position vor dem Einsatz per Foto.

Wie lange dauert ein Probenahme-Zyklus?

Aerosol-Sammler: 24 Stunden je Filter, idealerweise mehrere Wiederholungen über zwei Wochen für ein belastbares Bild. Regen-Sammler: ein einzelnes Niederschlags-Ereignis (3 bis 12 Stunden) genügt für eine Probe; mehrere Ereignisse zeigen Trends. Wasser-Sammler: 7 bis 14 Tage Standzeit für Anreicherung im Filter. Gesamtdauer vom Aufstellen bis zur fertigen Datenakte: typischerweise 4 bis 6 Wochen, weil Versand und Auswertung Zeit brauchen.

Was kann der Mikroplastik-Sammler NICHT?

Er liefert keine Echtzeit-Werte, keine Polymer-Identifikation auf Stoff-Ebene (das macht das Labor mit FTIR), keine Partikel kleiner als 50 µm zuverlässig, keine Aussagen zu chemischen Additiven (Weichmacher, Flammschutz). Er ist ein Screening-Werkzeug für Bürger-Tech – kein Ersatz für ein akkreditiertes Umweltlabor. Was er kann: Mikroplastik in Ihrer direkten Umgebung sichtbar machen und in eine belastbare Datenform bringen, mit der weiter gearbeitet werden kann.

Für wen ist das Modul besonders sinnvoll?

Anwohner an Industrieflächen mit Verdacht auf Reifenabrieb oder Bauschutt-Stäube, Schulen für Projektwochen zu Umwelt-Sensorik (Klassen 7 bis 12), Naturschutz-Vereine zur Belastungs-Dokumentation in Schutzgebieten, Imkervereine bei Verdacht auf Belastung der Tracht-Pflanzen, Anwohner an viel befahrenen Straßen, Bürgerinitiativen vor Bauleitplanverfahren mit Umweltargumenten, Eltern-Beiräte zur Bewertung von Schulhof-Standorten sowie Forschungs- und Citizen-Science-Projekte mit kleinem Budget.

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