Empfang Telefon, Chat, Termine, Rückruf
Dokumentation Angebote, Protokolle, Rechnungen
Betrieb Mail, Touren, Projekte, Recruiting
Branchen-Fachwissen SHK, Elektro, Maler
Sichtbarkeit Blog, Google-Profil, Audit
Für Ihre Branche KI-Lösungen für 8 Branchen
Open Source & KI Eigene Plattformen statt SaaS-Inseln
Verkündigung digital Werkzeuge für Gemeinden
Beispiele aus dem Haus KI-Anwendungen, die wir selbst betreiben
Übersicht Alle 56 Produkte auf einer Seite
Alle KI-Lösungen →
Beispiele aus dem Haus
Computer & Laptops PC, Mac, Kaufberatung
Mobilgeräte Smartphone, TV, Fotos
Peripherie & Netzwerk Drucker, WLAN, NAS
Smart Home & IoT Automation, PV, Homeoffice
Alle Hardware-Leistungen →
IT-Infrastruktur VPN, Netzwerk, DSGVO
Business-Software Buchhaltung, Kasse, Zeiterfassung
Web & Marketing Webseite, SEO, WordPress, Newsletter
Entwicklung & Beratung KI-Tools, Automation, Wartung, Beratung
Krypto & Web3 Steuern, Wallets, Mining, DePIN
Monitoring & IoT Sensoren, Dashboards, Alarmierung
Branchen-IT Spezialisierte IT für kleine Betriebe
Service & Recht Termin, Verträge, Karriere
Alle Unternehmens-Leistungen →
spuerwerk© Mess-Module Temperatur, CO₂, Strom, …
spuerwerk© Branchen I Apotheke, Praxis, Hotel, …
spuerwerk© Branchen II Lager, Logistik, Werkstatt, …
linkx© Hub + Module Schlauer QR-Code mit Funktion
linkx© Module II Karte, Wache, Wahl, …
naturwerk© Bürger-Tech gegen Umweltgift
Weitere Submarken bildwache, fermentwerk, kurierwerk, spaehwerk
diffus© Modi I Privat, Erbe, B2B, Versicherung
diffus© Modi II Pflege, Miete, Reise, Sammler, Logistik
Alle Submarken →
Werkzeug · Website

Geschwindigkeit Ihrer Website testen
Ladezeit messen, PageSpeed und Core Web Vitals verstehen.

Sie geben unten eine Adresse ein, wir messen die Seite intern mit Lighthouse: Mobile-Score, Desktop-Score, Ladezeit, Core Web Vitals und die wirksamsten Stellschrauben. Wenn die Seite langsam ist, beheben wir die Bremsen per Fernwartung und bringen sie in die grüne Zone.

Analoge Messing-Stoppuhr auf einem Holzschreibtisch neben geschlossenem Laptop und Notizblock — Sinnbild für Website-Geschwindigkeit testen, Ladezeit messen und PageSpeed verbessern

Kurzantwort für Suchmaschinen

Was ist es?Ein Website-Speed-Test misst Ladezeit, PageSpeed-Score, Core Web Vitals und technische Bremsen einer URL.

Für wen?Für Betreiber von WordPress-Seiten, Shops, Baukasten-Websites, Landingpages und lokalen Unternehmensseiten.

Was bestimmt den Aufwand?Bilder, Theme, Plugins, JavaScript, Caching, Server-Antwortzeit, Schriftarten und mobile Darstellung.

Alternative?Google PageSpeed Insights bleibt die Referenz; WebPageTest, GTmetrix und Chrome Lighthouse liefern Zusatzdetails.

Geschwindigkeit jetzt testen

Geben Sie eine Adresse ein. Wir messen die Seite mit unserem eigenen Lighthouse-Runner und zeigen Score, Core Web Vitals und die Punkte mit dem größten Hebel direkt hier auf der Seite.

Der Mobil-Wert ist der, den Google für das Ranking zählt. Ein Test dauert je nach Seite 15 bis 40 Sekunden.

Lieber das Original? Google PageSpeed Insights direkt öffnen.

So testen Sie in drei Schritten

Die Bedienung ist auf Englisch, die Grundidee einfach: URL rein, 30 Sekunden warten, Ergebnis lesen.

Schritt 1

URL eingeben

Auf pagespeed.web.dev die vollständige Adresse Ihrer Startseite eintragen — inklusive https:// und ohne Schrägstrich am Ende.

Schritt 2

Mobile und Desktop getrennt lesen

Oben gibt es zwei Reiter. Der Mobile-Reiter zählt für Google-Rankings — auf den schauen wir zuerst. Ein Score ist eine zusammengefasste Gesamtnote, die vier einzelnen Werte darunter sind die eigentliche Diagnose.

Schritt 3

Empfehlungen durchgehen

Unter „Diagnostics" und „Opportunities" listet Google konkrete Punkte. Die oberen beiden haben meist den größten Effekt. Die Zahl daneben zeigt die geschätzte Zeiteinsparung.

Google Website Check, Speed Check oder Ladezeit messen?

Viele suchen nach unterschiedlichen Begriffen. Entscheidend ist nicht der Name des Tools, sondern welche Messwerte Sie danach wirklich anfassen.

Google PageSpeed Check

Der beste Startpunkt für SEO und Technik. Google zeigt Mobile-Score, Desktop-Score, LCP, CLS, INP, Caching, Bildgrößen und blockierende Dateien.

Website-Ladezeit messen

Die reine Sekunden-Zahl reicht nicht. Eine Seite kann in 2 Sekunden sichtbar sein und trotzdem schlecht reagieren. Deshalb zählen die Core Web Vitals.

Webseiten-Speed-Check

Für WordPress, Baukasten-Seiten und Shops ist meist Mobile entscheidend: Bilder, Schriftarten, Plugins, Tracking und Cookie-Banner bremsen dort am stärksten.

Geschwindigkeit einer Webseite testen — was zählt wirklich?

Sie können die Ladezeit Ihrer Webseite auf vielen Wegen messen. Für die Google-Rankings zählt nur eine einzige Quelle: PageSpeed Insights mit dem Mobil-Score und den Core Web Vitals. Alles andere ist Zusatzinformation.

Wenn Sie nach Geschwindigkeit Website testen, Geschwindigkeit Webseite testen oder Geschwindigkeit einer Webseite testen suchen, meinen Sie alle dasselbe: eine Messung Ihrer Ladezeit, vergleichbar mit dem, was Google sieht. Die Wortreihenfolge ändert nichts am Ergebnis — es kommt auf die Messmethode an.

Es gibt zwei Arten von Werten. Labor-Messung: Google fährt im Rechenzentrum einen synthetischen Test auf einem simulierten Mittelklasse-Smartphone mit gedrosseltem 4G. Diese Werte sind reproduzierbar, schwanken aber leicht. Felddaten: Echte Ladezeiten Ihrer Besucher aus dem Chrome User Experience Report (CrUX). Felddaten gibt es nur für Seiten mit ausreichend Traffic. Für SEO zählen am Ende beide, aber Felddaten sind der Realitäts-Check.

Wer eine Webseite testen möchte, sollte mindestens drei URLs prüfen: Startseite, eine inhaltsschwere Unterseite (z. B. Leistungsseite mit Bildern) und eine Funktions-Seite (z. B. Kontakt- oder Produktseite). Die Werte unterscheiden sich oft deutlich — und der Fehler sitzt selten überall.

Welcher Score ist welcher

Was die Farbkreise wirklich bedeuten und ab welchem Wert Sie handeln sollten.

0 – 49

Rot — Handlungsbedarf

Ihre Seite lädt spürbar langsam. Besucher brechen ab, Google stuft im Ranking zurück. Typische Ursachen: unoptimierte Bilder, zu viele Plugins, kein Caching. Meist in wenigen Stunden behebbar.

50 – 89

Gelb — verbesserungswürdig

Nicht katastrophal, aber auch nicht konkurrenzfähig — vor allem wenn Mitbewerber über 90 liegen. Die Details zeigen oft ein bis drei konkrete Punkte mit großem Hebel.

90 – 100

Grün — solide

Ab 90 ist Ihre Seite schneller als die meisten. Unsere eigene liegt bei 99 in Mobile — erreichbar, aber nicht in einer Stunde. Ab diesem Niveau sind Verbesserungen in Details.

Core Web Vitals und Mobile-Test im Detail

Die drei Werte, die Google seit 2021 offiziell als Ranking-Signal verwendet — und warum der Mobile-Score für Sie wichtiger ist als der Desktop-Wert.

LCP — Largest Contentful Paint

Wie schnell das größte sichtbare Element geladen ist (meist Hero-Bild oder Überschrift). Ziel: unter 2,5 Sekunden. Bremsen: zu große Bilder, langsamer Server, render-blockierendes CSS.

CLS — Cumulative Layout Shift

Wie stark Inhalte während des Ladens noch springen. Ziel: unter 0,1. Bremsen: Bilder ohne width/height, eingeblendete Cookie-Banner, nachgeladene Werbung.

INP — Interaction to Next Paint

Wie schnell die Seite auf Klicks und Eingaben reagiert. Seit März 2024 Pflicht-Metrik (löst FID ab). Ziel: unter 200 Millisekunden. Bremsen: schweres JavaScript, Tracking-Bibliotheken, große Frameworks.

Warum der Mobile-Score zählt

Google nutzt seit Jahren Mobile-First-Indexing: Die mobile Version Ihrer Seite ist die Bewertungsgrundlage für das Ranking — auch wenn die meisten Ihrer Besucher am Desktop sitzen. PageSpeed Insights simuliert dafür ein Moto-G-Power-Klassengerät mit gedrosseltem 4G und 4 × langsamerer CPU als der Test-Server.

Ein Desktop-Score von 95 sagt deshalb wenig, wenn der Mobile-Score bei 38 liegt. Genau dieser Sprung zwischen Desktop und Mobile zeigt zuverlässig die Hauptursache: zu schweres JavaScript, das auf einem Bürorechner kaum auffällt, einen schwachen Prozessor im Smartphone aber für eine Sekunde blockiert.

Die häufigsten Ursachen für niedrige Scores

  • Zu große Bilder. Ein Hero-Foto aus der Smartphone-Kamera hat 4 MB. Ins Web gehört eine 80 KB WebP-Version. Allein das bringt oft 20 Punkte.
  • Render-blockierendes CSS und JavaScript. Viele Themes laden 200 KB CSS, bevor überhaupt etwas sichtbar ist. Kritisches CSS inline ausliefern, Rest verzögert laden.
  • Externe Schriftarten von Google Fonts. Jede Schriftart ist ein zusätzlicher DNS-Lookup und ein Request. Lokal einbetten ist schneller und DSGVO-sauberer.
  • Tracking-Skripte ohne Plan. Facebook Pixel, drei verschiedene Analytics, zwei Chat-Widgets — jedes davon kostet Ladezeit. Meist brauchen Sie ein oder zwei davon.
  • Kein Browser-Caching oder Komprimierung. Der Server liefert Ressourcen bei jedem Besuch frisch aus. Mit richtigen Headers laden wiederkehrende Besucher die Seite halb aus dem Browser-Cache.
  • Layout-Sprünge (CLS). Bilder ohne width/height-Angabe, eingeblendete Cookie-Banner, nachgeladene Werbung — alles was die Seite während des Ladens umwirft, kostet Punkte.

Bilder- und JavaScript-Ladezeit prüfen

Zwei Themen sind in fast jedem PageSpeed-Bericht die größten Bremsen: zu schwere Bilder und blockierendes JavaScript. So finden Sie beide gezielt.

Bilder-Ladezeit prüfen

Im PageSpeed-Bericht stehen unter „Bilder in modernen Formaten bereitstellen" und „Bildgrößen anpassen" alle problematischen Dateien — mit Ist-Größe, Soll-Größe und potenzieller Einsparung in Kilobyte.

Genauer geht es in den Chrome-DevTools: Reiter „Netzwerk" öffnen, Seite neu laden, nach „img" filtern, nach Größe sortieren. Alles über 200 KB ist ein Kandidat für WebP-Konvertierung und richtige srcset-Größen.

JavaScript-Ladezeit prüfen

PageSpeed Insights zeigt unter „Hauptthread-Arbeit minimieren" und „Ausführungszeit von JavaScript reduzieren" die größten Brocken — sortiert nach blockierter Zeit in Millisekunden.

Ein Flammendiagramm pro Skript liefert der Reiter „Performance" der Chrome-DevTools. Häufige Treffer: Cookie-Consent, Tracking-Bibliotheken, Karussell-Plugins, Chat-Widgets. Mit defer, async oder verzögertem Laden verschwindet das Problem oft ohne Funktionsverlust.

Verwandte Werkzeuge: Browser-Kompatibilität prüfen  ·  SSL-Zertifikat prüfen  ·  Sicherheits-Header prüfen

Ihre Seite schafft nur 40 und Sie wissen nicht, wo anfangen?

Wir machen eine Analyse, legen einen Plan vor, bringen die Seite in die grüne Zone. Unsere eigene Seite liegt bei 99 in Mobile — das ist das Niveau, das wir auch für Kundenprojekte anstreben. Abrechnung pro halbe Stunde, Festpreis auf Anfrage.

Beschleunigung anfragen

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Google Website Check, Speed Check und PageSpeed Insights?

Gemeint ist meistens dasselbe: Sie geben eine URL ein und Google misst Ladezeit, Core Web Vitals und technische Bremsen. PageSpeed Insights ist das offizielle Google-Werkzeug dafür.

Welche URL soll ich beim Website-Speed-Test eingeben?

Starten Sie mit der Startseite. Danach testen Sie wichtige Unterseiten einzeln: Leistungsseite, Kontaktseite, Produktseite oder Blogartikel. Oft ist nicht die ganze Website langsam, sondern nur ein bestimmter Seitentyp.

Was genau misst PageSpeed Insights?

Zwei Dinge gleichzeitig. Einmal sogenannte „Lab Data" — ein synthetischer Test, den Google im Rechenzentrum fährt. Und einmal „Field Data" — echte Ladezeiten Ihrer Besucher aus dem Chrome User Experience Report. Field Data gibt es nur für Seiten mit genug Besuchern, sonst fehlt dieser Abschnitt.

Warum ist mein Mobile-Score schlechter als der Desktop-Score?

Weil Mobile härter getestet wird. Google simuliert ein Mittelklasse-Android mit gedrosseltem 4G. Wenn Ihre Seite auf einem Büro-Rechner schnell lädt, heißt das nichts für jemanden mit schwachem Empfang im Zug. Der Mobile-Score ist der, der in Google-Rankings zählt.

Ist ein Score von 75 gut oder schlecht?

Google unterteilt: 0 bis 49 rot (schlecht), 50 bis 89 gelb (verbesserungswürdig), 90 bis 100 grün (gut). Ein 75er Score ist nicht schlimm, aber auch nicht konkurrenzfähig — vor allem wenn Mitbewerber bei 95 liegen. Für neue Seiten peilen wir 90+ an, für ältere Seiten oft 80+ realistisch.

Was sind Core Web Vitals?

Drei Messwerte, die Google als Ranking-Faktor nutzt. LCP (Largest Contentful Paint) misst, wie schnell das größte Element sichtbar ist — Ziel unter 2,5 Sekunden. CLS (Cumulative Layout Shift) misst Layout-Sprünge während des Ladens — Ziel unter 0,1. INP (Interaction to Next Paint) misst, wie schnell die Seite auf Klicks reagiert — Ziel unter 200 Millisekunden.

Mein Hoster sagt, meine Seite ist schnell — Google sagt das Gegenteil.

Hoster meinen meist Server-Antwortzeit (TTFB). Das ist eine von vielen Komponenten. Was langsam macht, sind oft riesige Bilder, zu viele externe Skripte, schlecht konfiguriertes Caching, nicht genutzte CSS-Bibliotheken. Der Server selbst ist meistens nicht der Engpass.

Was lässt sich in wenigen Stunden wirklich verbessern?

Viel. Typische Quick Wins: Bilder auf WebP-Format umstellen und passende Größen ausliefern (oft 50 bis 80 Prozent Einsparung). Schriftarten lokal einbetten statt von Google laden. Render-blockierendes CSS inline ausliefern. Ungenutzte Plugins und Tracking-Skripte entfernen. Damit sind Scores von 50 auf 85 in wenigen Stunden realistisch.

Rechnen Sie pauschal oder nach Aufwand ab?

Nach Aufwand pro halbe Stunde. Wir fangen mit einer kurzen Analyse an, legen einen Plan vor, setzen um. Je nach Zustand der Seite sind das zwischen 2 und 8 Stunden Arbeit. Einen Festpreis machen wir nur, wenn das Ergebnis glasklar beschreibbar ist — zum Beispiel „Score in Mobile von unter 50 auf über 85, alles andere unverändert".

Wie kann ich die Ladezeit einer Webseite messen, ohne PageSpeed Insights?

Es gibt mehrere Werkzeuge mit unterschiedlichem Fokus. Google PageSpeed Insights ist der Standard für SEO. WebPageTest (webpagetest.org) zeigt detaillierte Wasserfall-Diagramme aus verschiedenen Standorten. GTmetrix kombiniert Lighthouse-Daten mit Verlaufsgrafiken. Die Chrome-DevTools im Browser (F12, Reiter „Lighthouse") liefern denselben Test wie pagespeed.web.dev, aber lokal. Für die Google-Rankings zählt aber nur das, was PageSpeed Insights misst.

Wie prüfe ich die Ladezeit einzelner Bilder auf meiner Website?

Im PageSpeed-Bericht stehen unter „Bilder in modernen Formaten bereitstellen" und „Bildgrößen anpassen" alle problematischen Dateien mit Ist-Größe, Soll-Größe und potenzieller Einsparung. Genauer geht es in den Chrome-DevTools: Reiter „Netzwerk" öffnen, Seite neu laden, nach „img" filtern und nach Größe sortieren. Bilder über 200 KB sind fast immer Optimierungskandidaten. Eine systematische Prüfung haben wir auf <a href="<?= SITE_BASE?>/werkzeuge/">unserer Werkzeuge-Übersicht</a> verlinkt.

Wie finde ich heraus, welches JavaScript meine Seite bremst?

PageSpeed Insights zeigt unter „Hauptthread-Arbeit minimieren" und „Ausführungszeit von JavaScript reduzieren" die größten Brocken. Die Chrome-DevTools im Reiter „Performance" liefern eine Aufnahme mit Flammendiagramm — dort sehen Sie auf die Millisekunde, welches Skript wie lange blockiert. Häufige Treffer: Cookie-Consent-Layer, Tracking-Bibliotheken, Karussell-Plugins, Chat-Widgets. Render-blockierende Skripte gehören mit „defer" oder „async" geladen oder ans Seitenende verschoben.

Wie oft sollte ich die Geschwindigkeit meiner Website testen?

Nach jeder größeren Änderung — neues Plugin, neues Theme, eingebundenes Video, ausgetauschte Schriftart. Sonst monatlich. Die Werte schwanken um etwa 5 Punkte je Messung, also nicht nervös werden bei kleinen Sprüngen. Erst ein Abfall von 10 Punkten oder mehr ist ein echtes Signal.

Wie unterscheiden sich „Geschwindigkeit testen", „Speed-Check" und „Site-Check"?

Im Sprachgebrauch ist das dasselbe: eine URL wird gemessen, ein Score erscheint. Im Detail unterscheiden sich die Werkzeuge. PageSpeed Insights bewertet Performance, Barrierefreiheit, SEO-Grundlagen und Best Practices. Reine Speed-Checker wie GTmetrix oder Pingdom konzentrieren sich auf Ladezeit und Wasserfall. Site-Checker wie der Google Mobile-Friendly-Test prüfen nur einen Teilaspekt (z.&nbsp;B. Darstellung auf dem Smartphone). Für SEO bleibt PageSpeed Insights die Referenz.

Was ist der Unterschied zwischen Ladezeit und PageSpeed-Score?

Die Ladezeit ist ein Sekundenwert: wie lange braucht die Seite, bis sie fertig geladen ist. Der PageSpeed-Score ist eine Note zwischen 0 und 100, die Google aus mehreren Einzelwerten zusammenrechnet — Ladezeit, Reaktionszeit, Layout-Stabilität, Skript-Last. Eine Seite kann in 2&nbsp;Sekunden geladen aussehen und trotzdem 45 Punkte erreichen, weil sie danach noch sekundenlang nicht reagiert. Beide Werte gehören zusammen gelesen.

Bedeutet ein guter PageSpeed-Score automatisch besseres Google-Ranking?

Nein, aber er ist ein bestätigter Ranking-Faktor. Google sagt selbst: Geschwindigkeit ist einer von vielen Faktoren. Bei zwei inhaltlich gleichwertigen Seiten gewinnt die schnellere. Bei einer schlechteren Seite mit Top-Inhalt gegen eine schnellere mit dünnem Inhalt gewinnt fast immer der Inhalt. Geschwindigkeit ist also kein Wundermittel, aber ein Mit-Faktor — und vor allem ein Komfort-Faktor für Ihre Besucher, der die Absprungrate direkt beeinflusst.

Was bedeutet INP, und warum hat es FID abgelöst?

INP (Interaction to Next Paint) misst, wie schnell Ihre Seite auf <em>jede</em> Nutzer-Interaktion reagiert — Klick, Tastendruck, Scrollen. FID (First Input Delay) maß nur den ersten Klick und war damit zu eng. Seit März 2024 ist INP eine offizielle Core-Web-Vital. Ziel: unter 200&nbsp;Millisekunden. Häufiger Bremser: zu viel JavaScript auf dem Hauptthread, Cookie-Consent-Layer, Tracking-Bibliotheken.

Warum schwanken die Werte zwischen zwei Tests so stark?

PageSpeed Insights testet jeden Aufruf neu, mit echter Netzwerk-Last. Die simulierte Mobilverbindung schwankt minimal, externe Skripte (z.&nbsp;B. Analytics, Cookie-Banner) laden mal schneller, mal langsamer. Realistische Schwankung: 3 bis 7 Punkte zwischen zwei Messungen direkt hintereinander. Erst ein Unterschied über 10 Punkte ist ein echtes Signal. Wir testen wichtige Werte deshalb drei- bis fünfmal und nehmen den Median.

Funktioniert der Test auch für interne Seiten oder Login-Bereiche?

PageSpeed Insights kann nur öffentlich erreichbare URLs prüfen. Für Login-geschützte Bereiche, Staging-Server oder interne Anwendungen brauchen Sie ein Lighthouse-Audit lokal in den Chrome-DevTools (F12, Reiter „Lighthouse"). Das liefert dieselben Werte, aber im eigenen Browser-Kontext. Wir setzen Lighthouse-CLI bei Kundenprojekten ein, wenn die Seite hinter einer Anmeldung liegt.

Cookie-EinwilligungWir nutzen technisch notwendige Cookies und laden externe Inhalte wie Terminbuchung oder Kartenmaterial nur nach Ihrer Zustimmung. Unsere Reichweitenmessung läuft cookielos auf unserem eigenen Server. Mehr erfahren