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naturwerk© Konzeptmodul · Pilotphase Herbst 2026

naturwerk© Treibflasche Digitale Flaschenpost mit GPS, Foto, Audio-Schnipsel, Solar und Akku — Konzeptskizze

Eine autarke Sensor-Flasche treibt im Bach, im Fluss oder im Naturschutzgewässer. Sie sendet alle paar Minuten ihre Position, alle Stunde ein Foto-Schnipsel und einen kurzen Audio-Ausschnitt der Umgebung. Strom aus Solar und LiFePO4-Akku. Die Schulklasse, der Verein oder die Forschungsgruppe verfolgt die Reise live auf einer Karte. Aus unsichtbarer Strömung wird eine sichtbare Geschichte. Diese Seite stellt das Konzept vor — sie ist keine Bestellseite.

Status: Konzeptskizze Prototyp Sommer 2026 Pilotphase Herbst 2026 / 2027
KI-generierte Visualisierung einer transparenten Sensor-Flasche mit innenliegender Elektronik (Platine, Solarpanel, Kamera, Batterie), die in einem klaren deutschen Bachlauf mit Schilfufer treibt — kein reales Gerät
KI-generierte Konzept-Visualisierung · kein reales Gerät · reale Erscheinung kann abweichen
Worum geht es

Wasser bewegt sich — aber unsichtbar

In jedem Bach, in jedem Fluss, in jedem Naturschutzgewässer arbeitet eine Strömung. Sie transportiert Sediment, Pflanzenreste, Mikroplastik, Wärme, Sauerstoff. Sie ist da. Sie ist allgegenwärtig. Und sie ist für das menschliche Auge unsichtbar. Genau hier setzt das Konzept der Treibflasche an: eine autarke Sensor-Flasche, die mit der Strömung schwimmt und gleichzeitig dokumentiert, wo sie war, was um sie herum aussah und welche Geräusche sie aufgenommen hat.

Aus einem abstrakten Geographie-Thema wird so eine konkrete Live-Reise. Aus einer NGO-Forderung „Wir müssen Mikroplastik dort messen, wo es transportiert wird" wird ein dokumentiertes Bewegungsmuster. Aus einer Universitäts-Hypothese zu Strömungsverhalten in einem Renaturierungs-Abschnitt werden belastbare Trajektorien. Die Treibflasche ist ein Werkzeug für Bildung und Citizen-Science — nicht für die offene See oder für gewerbliche Logistik.

Was das Konzept vorsieht

  • GPS-Position alle 15 Minuten bei Bewegung, alle 60 Minuten im Stillstand
  • Foto-Schnipsel rund 320 mal 240 Pixel alle 30 bis 60 Minuten
  • Audio-Aufnahme rund fünf Sekunden alle 60 Minuten
  • Übertragung per LTE-M oder NB-IoT mit IoT-SIM
  • Solar-Panel und LiFePO4-Akku für autarken Mehr-Wochen-Betrieb
  • Live-Karte und Datenakte über Web-Dashboard
  • Automatische Gesichts-Verpixelung in Foto-Schnipseln
Geplanter Aufbau

Acht Komponenten, ein gemeinsames Ziel

Die Komponenten-Auswahl ist Planungsstand Mai 2026. Während der Prototypen-Phase im Sommer 2026 sind Anpassungen wahrscheinlich — etwa beim Modem, am Kamera-Modul oder am Gehäuse-Material.

Mikrocontroller

ESP32-S3 mit eingebauter Kamera-Schnittstelle, WiFi und Bluetooth. Deep-Sleep zwischen Mess-Intervallen für maximalen Stromsparbetrieb.

Kamera

OV2640 oder OV5640 mit JPEG-Kompression direkt auf dem Chip. Auflösung ist auf die Mobilfunk-Datenmenge abgestimmt — keine Live-Stream-Funktion.

Mikrofon

INMP441 als digitales I2S-MEMS-Mikrofon mit 24-bit-Auflösung. Erfasst Umgebungsgeräusche in kurzen Schnipseln — keine Dauer-Aufnahme.

GPS-Modul

u-blox NEO-M9N als Multi-GNSS-Empfänger (GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou). Funktioniert auch unter leichtem Schaum oder Wellengang.

Mobilfunk-Modem

SIM7080G oder Quectel BG95 für LTE-M und NB-IoT. Sehr stromsparend. IoT-SIM-Karte mit Daten-Volumen von etwa einem MB pro Tag.

Solar-Panel

Etwa zwei Watt amorphes Panel unter dem Schraubdeckel. Funktioniert auch bei Bewölkung in reduzierter Leistung.

LiFePO4-Akku

5.000 mAh Lithium-Eisen-Phosphat-Zelle. Temperatur-resistent von minus 20 bis plus 60 Grad, 2.000+ Ladezyklen, sicherer als LiPo.

Gehäuse

Geplant ist IP68-Polycarbonat in Flaschen-Form, transparent. Sichtbare Tech ist Teil des pädagogischen Konzepts — Mappe für Schulen liegt bei.

Anwendungsfelder

Wer das Konzept gemeinsam mit uns erproben kann

Wir suchen für die Pilotphase ab Herbst 2026 institutionelle Partner mit klarem Anwendungsfall und Bereitschaft zur gemeinsamen Förderantrag-Stellung.

Schulen und Bildungsträger

Sekundarstufe I und II in Geographie, Biologie, Erdkunde, Physik und MINT-Projektwochen. Die Klasse begleitet eine Treibflasche über zwei bis acht Wochen, dokumentiert Bewegungsmuster, vergleicht Foto-Schnipsel und Audio-Aufnahmen. Lernziel: aus Beobachtung wird Daten-Analyse. Begleitmaterial ist Teil des Klassen-Bundles.

Naturschutzverbände und Wasser-Initiativen

NABU- und BUND-Ortsgruppen, Wasserschutz-Initiativen, Renaturierungs-Projekte, Anglervereine mit Gewässerwart-Funktion. Die Treibflasche dokumentiert Strömungsverhalten in Renaturierungs-Abschnitten und liefert Foto- und Audio-Belege für Mikroplastik-Hotspots entlang von Flüssen.

Universitäten und Forschungsinstitute

Limnologie, Hydrologie, Ökologie, Umweltinformatik. Preiswerte Alternative zu Profi-Driftern für küstennahe und fluviale Studien. Open-Data-Anbindung möglich. Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase ausdrücklich erwünscht.

Naturschutzgebiete und Tourismus-Anbieter

Biosphärenreservate, Nationalparks, Naturparke, Outdoor-Touren-Anbieter. Besucher folgen einer Treibflasche durch ein Schutzgebiet — Bildungsangebot mit Storytelling-Effekt. Voraussetzung ist die Genehmigung der Gebietsverwaltung.

Preis-Indikation

Indikative Preise für Pilotpartner

Die folgenden Werte sind ausdrücklich keine bestellbaren Preise. Sie sind Indikation für die geplante Pilotphase und können sich im Entwicklungsverlauf ändern. Keine Bindungswirkung im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuchs.

Einzelflasche

Indikation Pilotpartner
circa 390 €
  • Eine Treibflasche aus Werkstatt-Kleinserie
  • Konfiguration vor Auslieferung
  • Bedienungsanleitung und Standort-Leitfaden
  • Web-Dashboard-Zugang
  • Versand bundesweit
Plus circa 19 € monatlich Service oder einmalig 190 € für zwölf Monate. Werte indikativ.

Forschungs-Reaktivierung

Indikation Wartung
circa 39 €
  • Nach Bergung einer ausgesetzten Flasche
  • Neue IoT-SIM-Daten-Buchung
  • Akku-Zyklus-Diagnose
  • Reinigung und Dichtungs-Check
  • Firmware-Update
Bei Verlust oder Totalschaden Ersatz nach individueller Indikation.
Klare Grenzen

Was die Treibflasche ausdrücklich nicht ist

Wir nennen die Grenzen früh und offen — schon bevor ein Prototyp gebaut wurde. Ehrlichkeit über Funktionsumfang gehört in der Werkstatt zum Handwerk. Das Konzept ist klein, präzise und für einen klar definierten Anwendungsbereich gedacht. Wer mehr braucht, ist mit anderer Technik besser bedient — wir empfehlen dann gerne weiter.

Nicht im Konzept enthalten

  • Kein Einsatz auf offener See oder Hochsee — dafür gibt es Iridium-Satellit-Drift-Bojen
  • Keine Live-Video-Übertragung — nur Foto-Schnipsel mit Intervall
  • Keine Rettungs- oder Notruf-Funktion
  • Kein Beweismittel für rechtliche Verfahren
  • Keine amtliche Pegel- oder Wasserqualitäts-Messung
  • Kein unbegleitetes Konsumenten-Produkt
  • Keine Garantie für Wiederfinden bei Verlust
  • Keine wasserrechtliche Genehmigungs-Vermittlung
Häufige Fragen

Antworten zu Status, Technik, Rechtslage und Pilotphase

Ist die Treibflasche aktuell bestellbar?
Nein. Diese Seite beschreibt eine Konzeptskizze. Es gibt aktuell weder einen verkaufsfertigen Prototyp noch eine bestellbare Hardware-Version. Die nächste Stufe ist ein Werkstatt-Prototyp im Sommer 2026; eine Pilotphase mit institutionellen Partnern ist für Herbst 2026 bis Frühjahr 2027 angedacht. Wer als Pilotpartner mitmachen möchte, kann ohne Bindung Kontakt aufnehmen — wir melden uns, sobald ein erprobter Prototyp vorliegt.
Wofür ist die Treibflasche gedacht?
Für küstennahe Gewässer, Flüsse, Bäche, Binnenseen, Naturschutzgebiete und Schul-Teiche. Zielgruppen: Schulklassen (Geographie, Biologie, MINT-Projekte), Naturschutz-Vereine, Wasser-Initiativen, Universitäten mit Limnologie- oder Hydrologie-Schwerpunkt, Naturschutzgebiete für Besucherführung. Nicht gedacht für offene See, Ozean-Forschung oder unbegleitete Konsumenten-Anwendung.
Was ist auf dem Hero-Bild zu sehen?
Eine KI-generierte Visualisierung — kein reales Gerät. Das Bild zeigt, wie eine spätere Prototyp-Version aussehen könnte: transparente IP68-Polycarbonat-Hülle in Flaschen-Form mit innenliegender Elektronik, Solarpanel unter dem Schraubdeckel, GPS-Antenne, Kamera-Linse und LiFePO4-Akku. Es existiert kein gebauter Prototyp dieser Ausführung. Reale Erscheinung kann erheblich abweichen.
Welche Sensoren sind im Konzept vorgesehen?
GPS (u-blox NEO-M9N, Multi-GNSS), Foto-Kamera (OV2640 oder OV5640, JPEG on-chip), MEMS-Mikrofon (INMP441, I2S, 24-bit), optional Druck/Höhe (BMP390), Temperatur/Feuchte (BME280), Lage/Bewegung (MPU6050) und Wassertemperatur (DS18B20 mit Sonde). Steuerung via ESP32-S3 mit Deep-Sleep zwischen Mess-Intervallen. Stand der Komponenten-Auswahl Mai 2026 — Änderungen während der Prototypen-Phase wahrscheinlich.
Wie wird übertragen?
Geplant ist LTE-M und NB-IoT über ein Modem wie SIM7080G oder Quectel BG95 mit IoT-SIM (1NCE, EMnify oder ähnlich). Geschätzte Datenmenge: rund 1 MB pro Tag (GPS-Updates, ein Foto-Schnipsel je 30 bis 60 Minuten, ein kurzer Audio-Ausschnitt je Stunde). Damit funktioniert das Konzept überall dort, wo LTE-M-Versorgung besteht — in Deutschland inzwischen flächendeckend. Offene See, Hochsee oder Bereiche ohne Mobilfunk fallen ausdrücklich heraus.
Wie wird die Treibflasche mit Strom versorgt?
Vorgesehen ist ein amorphes 2-Watt-Solarpanel unter dem Schraubdeckel kombiniert mit einem LiFePO4-Akku 5.000 mAh (temperatur-resistent, 2.000+ Ladezyklen). Energie-Budget nach erster Rechnung: 30 mAh pro Tag Verbrauch bei optimiertem Deep-Sleep, 600 mAh pro Tag Solar-Ertrag bei vier Sonnenstunden. Ergibt Selbstgenügsamkeit auch bei zwei Wochen Bewölkung. Reale Werte erst nach Prototyp-Tests im Sommer 2026 belastbar.
Was passiert mit Personen die zufällig auf einem Foto sind?
Geplant ist eine automatische Gesichts-Verpixelung — entweder lokal auf dem ESP32-S3 mit kleinem KI-Modell oder serverseitig vor jeder Anzeige. Verarbeitung ausschließlich auf Servern in Deutschland (Hetzner Falkenstein). Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und Datenschutzfolgenabschätzung werden vor jeder Pilotphase erstellt. Datenakte nach DSGVO Art. 4 Nr. 7 — wir wären Verantwortlicher; Pilotpartner haben Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschrechte (Art. 15–17 DSGVO).
Wie sieht es rechtlich aus mit dem Aussetzen?
Für Bundeswasserstraßen ist ein Treibgut nach Wasserstraßengesetz §41 genehmigungspflichtig. Geplant ist daher der Einsatz in Privatgewässern, Schul-Teichen, kommunalen Gewässern in Absprache mit Wasserbehörden und Naturschutzgebieten mit ausdrücklicher Erlaubnis der Gebietsverwaltung. Verantwortung für die Genehmigung liegt beim einsetzenden Partner; wir liefern technisches Konzept und Bedienungsanleitung, keine wasserrechtliche Beratung.
Was kostet die Treibflasche?
Aktuell sind nur Preis-Indikationen für die spätere Pilotphase möglich, keine bestellbaren Preise. Indikativer Bezugspreis für Pilotpartner: rund 390 € einmalig pro Einheit zuzüglich rund 19 € monatlich Service-Pauschale oder einmalig 190 € für zwölf Monate. Klassen-Bundle aus drei Flaschen, zwölf Monaten Service, Begleitmaterial und einem neunzigminütigen Webinar als Indikation rund 1.490 €. Alle Werte können sich im Entwicklungsverlauf ändern; sie sind ausdrücklich kein verbindliches Angebot.
Welche Förderschienen sind im Konzept vorgesehen?
Vier Förderquellen werden geprüft: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Mikroprojekt-Förderung Umweltbildung bis 75.000 € bei voller Förderung, GLS Treuhand Bildungsprojekte bis 15.000 €, EU Horizon Europe Citizen Science und Erasmus+ Schulpartnerschaften bis 60.000 €, BMUV Klimaschutzprojekte mit kleineren Töpfen bis 25.000 €. Antragspartner wären jeweils Schule oder Umweltverband als Antragsteller, Netzhandwerker als technologischer Lieferant. Keine Förderzusage, kein gesicherter Antragsverlauf.
Was kann die Treibflasche ausdrücklich nicht?
Sie ist nicht für offene See oder Ozean-Forschung geeignet (dafür braucht es Iridium-Satelliten-Kommunikation und ist 4 bis 8 mal teurer). Sie ist keine Rettungs- oder Notruf-Boje. Sie ersetzt keine amtlichen Pegel-, Wasserqualitäts- oder Strömungs-Messungen. Sie ist kein Spielzeug für unbegleitete Konsumenten-Nutzung. Sie liefert keine Echtzeit-Live-Bildübertragung — nur Foto-Schnipsel mit Intervall. Sie ist kein Beweismittel für rechtliche Verfahren. Sie ist ein orientierendes Bildungs- und Citizen-Science-Werkzeug — nicht mehr und nicht weniger.
Wie kann ich Pilotpartner werden?
Per E-Mail an [email protected] oder über das Kontaktformular auf der Startseite mit dem Betreff „Treibflasche Pilotpartner". Wir melden uns bei dem aktiven Entwicklungs-Schritt im Sommer 2026 mit weiteren Informationen. Interesse begründet keinerlei Anspruch und keine Zusage — wir filtern nach Passung zur Pilotphase, dokumentiertem Anwendungsfall und Bereitschaft zur gemeinsamen Förderantrag-Stellung. Die Kontaktaufnahme begründet keinen Anspruch und keine Bindung.

Beschreiben Sie Ihr Problem

Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.

Konzeptskizze

Wichtige Hinweise zum rechtlichen und tatsächlichen Status: Diese Seite beschreibt ein in Entwicklung befindliches Modul der naturwerk©-Initiative. Die Treibflasche existiert aktuell weder als verkaufsfertiger Prototyp noch als bestellbare Hardware-Version. Das gezeigte Hero-Bild ist eine KI-generierte Visualisierung, kein reales Gerät — die reale Erscheinung einer späteren Prototyp-Generation kann erheblich abweichen. Alle technischen Daten, Funktionsbeschreibungen, Preise und Förderschienen sind Planungsstand 12. Mai 2026 und können sich im Entwicklungsverlauf ändern. Aktuell suchen wir Pilotpartner — Schulen, Naturschutzverbände, NGOs, Forschungsinstitute, Förderpartner — die das Konzept gemeinsam mit uns prüfen wollen. Diese Seite ist kein Verkaufsangebot, keine Lieferzusage, keine Aufforderung zur Bestellung im Sinne des Schuldrechts. Sie ist Konzept-Vorstellung und Werkstatt-Transparenz. Eine Kontaktaufnahme begründet keinen Liefer- oder Erfüllungsanspruch.

Teil der naturwerk©-Initiative

Die Treibflasche ergänzt die naturwerk©-Module zu Mikroplastik, Lärm, Lichtverschmutzung und Bienenfeind-Karten. Hardware-Plattform überschneidet sich mit spuerwerk©-Sensoren — die Treibflasche ist eine mobile, treibende Variante.

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