Betriebs- und Störstatus über Kontakt, Schnittstelle oder Stromprofil.
Betriebs- und Störstatus über Kontakt, Schnittstelle oder Stromprofil.
Maschinenstatus für Betriebsstunden, Fehlercodes, Vibration, Wartung, Filter, Sättigung, Laufzeit und Anlagenverfügbarkeit.
Maschinenstatus ist selten ein einzelner Datenpunkt. Eine Anlage kann laufen, aber schlecht laufen. Sie kann Strom ziehen, aber nichts produzieren. Sie kann keinen Fehlercode senden, aber durch Vibration und Temperatur zeigen, dass etwas nicht stimmt.
spuerwerk© liest deshalb möglichst mehrere Ebenen: harte Signale wie Betrieb/Störung, Schnittstellenwerte wie Fehlercode und Betriebsstunden, externe Sensorik wie Vibration oder Temperatur und indirekte Muster aus Stromaufnahme. Daraus entsteht ein Status, der für Betreiber verständlich ist.
Technisch ist die Kunst, ohne Eingriff in die Steuerung nützliche Daten zu bekommen. Potentialfreie Kontakte sind robust. Modbus ist oft direkt genug. OPC UA liefert strukturiert viele Werte. MQTT ist leichtgewichtig. Externe Sensoren sind ideal, wenn die Maschine selbst nichts hergibt. Die Auswertung entscheidet dann, was normal, auffällig oder kritisch ist.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Betriebs- und Störstatus über Kontakt, Schnittstelle oder Stromprofil.
Betriebsstunden-Zähler für Wartung und Nachweis.
Vibrations- und Temperaturtrend für Lager, Motoren und Pumpen.
Fehlercode-Erfassung über Modbus, OPC UA oder vorhandene Datenpunkte.
Filter-, Sättigungs- und Wartungszustände als Ampel im Dashboard.
Stillstandsbericht je Schicht, Tag oder Woche.
Alarm bei Dauerlauf, ungewöhnlicher Last oder wiederkehrender Störung.
Export für Instandhaltung, Betreiber oder Qualitätsmanagement.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall. Für Maschinen- und Geräte-Status planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.