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KI-Produkt

Verbrauchs-Analyse
Zählerdaten werden gelesen

Strom, Gas, Wasser — die KI analysiert Ihre Zählerdaten, erkennt Ausreißer und macht Optimierungspotenzial sichtbar. Für Ihren Betrieb oder als Dienstleistung an Ihre Kunden.

Isometrische Illustration eines digitalen Zählers mit Verbrauchskurve

Warum Zählerdaten meist ungenutzt im Keller stehen

Jedes Unternehmen hat Strom-, Gas- und Wasserzähler — meist im Keller, meist mit monatlichen oder jährlichen Ablesungen. Die Daten landen beim Versorger und in der Rechnung. Niemand schaut sie kritisch an, solange der Preis nicht eskaliert. Wenn er eskaliert, ist es meist zu spät, die Ursache zu finden.

Dabei sind die Zählerdaten eine Goldmine: Ein ungewöhnlicher Stromverbrauch am Wochenende kann auf eine vergessene Heizung, eine defekte Klimaanlage oder einen Fehler in der Steuerung hinweisen. Ein schleichender Wassermehrverbrauch ist oft ein unerkanntes Leck, das über Monate langsam Wände feucht macht. Ein Gas-Peak in der Nacht deutet auf einen Brennerfehler.

Die Verbrauchs-Analyse saugt die Daten aus Ihren Zählern (digital oder manuell eingepflegt), visualisiert den Verlauf und flaggt Auffälligkeiten. Sie bekommen wöchentlich oder monatlich einen Report mit: Was ist normal, was ist ungewöhnlich, wo schlagen wir Handlungen vor.

Wie die KI aus Zahlen Erkenntnisse macht

Die KI analysiert Ihre Zählerdaten auf vier Dimensionen. Erstens absolute Höhe: Liegt der Verbrauch im üblichen Bereich für Ihren Betrieb und die Jahreszeit? Zweitens Trend: Geht der Verbrauch schleichend nach oben oder unten? Drittens Muster: Gibt es wiederkehrende Spitzen, die man früher nicht hatte? Viertens Ausreißer: Einzelne Tage oder Stunden, die komplett aus dem Rahmen fallen.

Für jede Auffälligkeit bekommt die KI einen Interpretations-Vorschlag: "Wassermehrverbrauch um 30 Prozent seit Mitte März — typischerweise hinweist auf Leck in einer Toilette oder einem Wasseranschluss. Vorschlag: manuelle Prüfung nachts (kein Fluss = kein Leck)."

Die Vorschläge sind nicht immer richtig — die KI sagt klar, wenn sie unsicher ist. Aber sie bringen die Diskussion in Gang, bevor die Rechnung explodiert.

Wer die Analyse einsetzen kann

Interne Nutzung: Mittelständler und kleine Betriebe, die ihren eigenen Energiehaushalt im Griff haben wollen. Besonders bei Industrie, Gastronomie, Hotellerie, Bäckerei, Fleischerei — überall dort, wo Energie ein relevanter Kostenfaktor ist.

Externe Dienstleistung: Haus-Verwalter, Facility-Manager, Energieberater, die die Analyse als Service an ihre Kunden weiterverkaufen. Unser System kann White-Label — Sie geben Ihren Kunden Reports, die nach Ihrem Corporate Design aussehen.

Nicht sinnvoll: Privathaushalte mit sehr niedrigem Verbrauch, wo die Einsparung im Cent-Bereich liegt. Auch nicht bei Betrieben, deren Verbrauch so chaotisch ist (Großveranstaltungen, Events), dass ein "normales Muster" gar nicht existiert.

Was wir konkret für Sie einrichten

Drei Medien abgedeckt

Strom, Gas, Wasser. Pro Medium separate Analyse. Erweiterung auf Fernwärme, Druckluft oder andere Medien auf Anfrage.

Anomalie-Erkennung

Die KI erkennt ungewöhnliche Spitzen, schleichende Trends und Muster-Änderungen. Ausreißer werden im Report rot markiert, Trends farblich gestuft.

Interpretations-Vorschläge

Zu jeder Auffälligkeit ein Vorschlag, was die Ursache sein könnte und was man prüfen sollte. Mit Unsicherheitsangabe.

Digitale Zähler oder manuelle Eingabe

Smart-Meter via API (falls vorhanden) oder manuelle Eingabe im Web-Backend, CSV-Import aus Verwalter-Software, auch Foto vom Zähler mit KI-Erkennung möglich.

Wöchentlicher oder monatlicher Report

PDF-Report mit Grafiken, Tabelle der Auffälligkeiten und Handlungsempfehlungen. Auf Ihrem oder dem Kunden-Briefpapier.

Benchmarking

Ihr Verbrauch im Vergleich zu ähnlichen Betrieben (anonymisiert). So sehen Sie, ob Ihr Niveau Branchendurchschnitt ist oder Optimierungspotenzial besteht.

Alarmierung bei kritischen Werten

Bei stark abweichenden Werten (mehr als 50 Prozent Abweichung vom Normalwert) sofortige E-Mail-Alarm, auch außerhalb des Report-Zyklus.

White-Label für Verwalter

Sie geben die Analyse als eigene Dienstleistung an Ihre Kunden weiter. Reports mit Ihrem Logo, aus Ihrem Postfach. Zusätzlich 49 Euro monatlich für White-Label-Paket.

Preise – transparent, ohne Überraschungen

Wir rechnen in zwei Teilen ab: einmaliges Setup und monatlicher Betrieb. Keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Zusatzkosten.

Einmalig
149€
netto, §19 UStG

Setup-Paket: Kick-off-Gespräch, Einrichtung, Anpassung an Ihren Betrieb, Testlauf, Go-Live.

Monatlich
19€
netto, jederzeit kündbar

Betrieb: Hosting, Wartung, Betrieb, Monitoring, Anpassungen nach Bedarf.

Jetzt anfragen

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Wie kommen die Zählerdaten ins System?

Bei Smart-Metern per API-Abfrage, bei klassischen Zählern durch manuelles Eintippen im Web-Backend (monatlich reicht) oder per Foto vom Zählerstand (die KI liest die Ziffern). Auch CSV-Import aus gängigen Verwalter-Tools möglich.

Wie viele Zähler kann ich einbinden?

Im Standard-Setup bis 10 Zähler. Ab 11 Zählern rechnen wir 5 Euro pro zusätzlichem Zähler und Monat. Bei Hausverwaltungen mit 50+ Zählern bieten wir Flatratemonatlich.

Erkennt die KI wirklich einen Wasser-Leck zuverlässig?

Bei kontinuierlichen Lecks (tropfende Toilette, undichte Leitung) in der Regel ja, weil das Nachtverbrauchs-Muster sich typisch verändert. Bei sporadischen Lecks schwieriger, aber auch dort besser als gar keine Analyse.

Was kostet die KI-Zählerstands-Erkennung?

Inklusive im Monatspreis für die ersten 10 Zähler. Sie machen einfach mit dem Handy ein Foto vom Zählerdisplay, laden es hoch, die KI liest die Ziffern und die Zählernummer. Die Fehlerquote liegt unter 3 Prozent.

Werden die Daten an meinen Versorger gemeldet?

Nein, wir sind nicht mit Ihrem Versorger verbunden. Die Daten bleiben bei Ihnen und uns. Für die offizielle Jahres-Ablesung müssen Sie weiterhin separat beim Versorger melden.

Funktioniert das auch mit historischen Daten?

Ja. Wenn Sie uns alte Ablesungen der letzten 3 Jahre geben, bekommen Sie einen viel aussagekräftigeren Trendreport. Die KI lernt aus der Historie, wie "normal" für Ihren Betrieb aussieht.

Kann ich eigene Schwellwerte setzen?

Ja. Standard-Alarm bei 50 Prozent Abweichung vom Normalwert, konfigurierbar pro Zähler. Bei empfindlichen Installationen (Rechenzentrum, Tiefkühl-Lager) empfehlen wir niedrigere Schwellwerte.

Wie läuft der Datenschutz?

AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Verbrauchsdaten sind in Deutschland nicht als personenbezogen klassifiziert (es sei denn, sie lassen sich einem Einzelhaushalt zuordnen — bei Firmen kein Thema).

Wie kündige ich?

Zum Monatsende per E-Mail. Alle historischen Daten bekommen Sie als CSV-Export.

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