Mandantendaten DATEV-fähig:
die Datenbrücke für Steuerkanzleien
Mandanten liefern Exporte aus Kasse, Shop, Marktplatz oder Branchensoftware, die DATEV nicht annimmt. Ihr Team tippt ab oder schickt die Dateien zurück. Wir bauen je Mandant einen Konverter zum DATEV-Buchungsstapel. Die Kontenzuordnung legen Sie fest, die Verarbeitung läuft mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Die Buchhaltung Ihrer Mandanten entsteht in vielen Programmen. In DATEV soll sie trotzdem ankommen. Vier Fälle, die Kanzleien uns schildern.
Der Mandant liefert einen Kassenexport, den DATEV nicht annimmt
Die Kasse exportiert Zahlungen, der Buchungsstapel erwartet Buchungen. Bar, Karte, Trinkgeld und Gebühren stehen durcheinander.
Shop- und Marktplatzberichte passen nicht zum Buchungsstapel
Sammelauszahlungen, Gebühren und Erstattungen in einem Bericht, dazu ein Aufbau, den DATEV nicht kennt.
Die Branchensoftware exportiert nur Tabellen
Das Programm des Mandanten kann Listen ausgeben, aber keinen Buchungsstapel. Jeder Monat beginnt mit Handarbeit.
Das Team tippt Exporte von Hand ab
Was sich nicht importieren lässt, wird abgetippt oder zusammengefasst. Das kostet Zeit und macht Rückfragen schwer.
Was die Datenbrücke macht
Je Mandant ein Konverter, der dessen Export jeden Monat gleich in einen DATEV-Buchungsstapel übersetzt. Die fachlichen Entscheidungen bleiben bei Ihnen.
Konverter je Mandant
Jeder Mandant bekommt einen eigenen Konverter für seinen Export, gebaut auf Grundlage einer echten Datei.
Ihre Kontenzuordnung
Sie geben vor, welche Umsätze, Gebühren und Zahlungsarten auf welche Konten laufen. Wir bauen die Vorgabe ein und kontieren nicht selbst.
Prüfliste je Monat
Summen je Zahlungsart, abgewiesene Zeilen mit Grund und Abweichungen stehen in einer Prüfliste zu jedem Lauf.
Auftragsverarbeitung
Vor dem ersten Datensatz schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Die Daten werden nur für den Konverter verwendet.
Für SumUp-Kassen haben wir einen solchen Konverter bereits gebaut und eingesetzt. Für andere Programme bauen wir ihn für den jeweiligen Export Ihres Mandanten.
So läuft es ab
Vom ersten Mandantenexport bis zum Stapel, den Ihr Team jeden Monat einliest.
AV-Vertrag
Bevor Mandantendaten fließen, schließen wir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Sichtung und Festpreis
Sie senden uns einen Monatsexport des Mandanten. Wir prüfen Aufbau und Sonderfälle und nennen einen Festpreis.
Probestapel
Wir bauen den Konverter mit Ihrer Kontenzuordnung. Ihr Team liest den Probestapel ein und gibt Rückmeldung.
Übergabe
Nach der Abnahme entsteht jeder weitere Stapel mit derselben Logik. Wer den Konverter bedient, legen Sie fest.
Was Sie uns liefern
Wir brauchen keinen Zugang zu Ihrer DATEV-Umgebung. Wir liefern die Datei, Ihr Team liest sie ein.
Für den Start
- Einen vollständigen Monatsexport des Mandanten aus Kasse, Shop, Marktplatz oder Branchensoftware.
- Ihre Kontenzuordnung für diesen Mandanten.
- Die Vorgaben Ihrer Kanzlei für den Buchungsstapel.
- Eine Ansprechperson für Rückfragen zum Probestapel.
Technik, keine Steuerberatung
Wir bauen die Brücke zwischen Mandantenexport und DATEV. Kontierung, Buchführung und steuerliche Bewertung bleiben vollständig bei Ihrer Kanzlei.
Was wir machen und was nicht
Klare Rollen: Die Kanzlei entscheidet fachlich, wir liefern die Technik.
Das machen wir
- Konverter je Mandant vom Export zum DATEV-Buchungsstapel
- Einbau Ihrer Kontenzuordnung
- Prüfliste zu jedem Lauf
- Verarbeitung mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung
Das machen wir nicht
- Keine Steuerberatung, keine Kontierung, keine Buchführung
- Kein Zugriff auf Ihre DATEV-Umgebung nötig
- Kein Produkt von DATEV, sondern eine eigene Entwicklung
- Keine Ansprache Ihrer Mandanten ohne Ihren Auftrag
Weiterführend
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Ein Mandant liefert Kassendaten, die DATEV nicht annimmt. Was tun?
Wir bauen für diesen Mandanten einen Konverter, der seinen Kassenexport in einen DATEV-Buchungsstapel übersetzt. Grundlage ist ein echter Monatsexport und Ihre Kontenzuordnung.
Wer legt die Kontenzuordnung fest?
Ihre Kanzlei. Wir bauen Ihre Vorgabe in den Konverter ein und verändern sie nicht. Eine Kontierung durch uns gibt es nicht.
Übernehmen Sie Buchungsarbeiten?
Nein. Wir liefern Technik. Buchführung, Kontierung und steuerliche Bewertung bleiben bei Ihrer Kanzlei.
Wie ist der Datenschutz geregelt?
Vor dem ersten Datensatz schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Die Mandantendaten werden nur für Bau und Prüfung des Konverters verwendet.
Brauchen Sie Zugang zu unserer DATEV-Umgebung?
Nein. Wir liefern den Buchungsstapel als Datei, Ihr Team liest ihn ein.
Für welche Exporte bauen Sie Konverter?
Für Exporte aus Kassensystemen, Shops, Marktplätzen und Branchensoftware. Für SumUp-Kassen haben wir einen Konverter bereits gebaut und eingesetzt, für andere Programme bauen wir ihn auf Grundlage einer echten Datei.
Was kostet ein Konverter je Mandant?
Wir nennen einen Festpreis, nachdem wir einen echten Monatsexport gesichtet haben. Der Aufwand hängt vom Ausgangsprogramm und den Sonderfällen ab.
Wer bedient den Konverter im laufenden Betrieb?
Das legen Sie fest: Ihr Team oder der Mandant selbst. Der Konverter ist so gebaut, dass Datei ablegen und Ergebnis herausnehmen genügt.
Was passiert, wenn das Programm des Mandanten seinen Export ändert?
Dann passen wir den Konverter an. Die Prüfliste zeigt eine solche Änderung in der Regel sofort, weil Zeilen abgewiesen werden oder Summen nicht mehr aufgehen.
Bekommen Mandanten mit demselben Programm einen gemeinsamen Konverter?
Nein. Jeder Mandant bekommt seinen eigenen Konverter, eingerichtet auf seinen Export und seine Kontenzuordnung. Gleicher Aufbau verkürzt aber die Sichtung.
Wie erkennt Ihr Team, dass ein Stapel vollständig ist?
An der Prüfliste zu jedem Lauf: Summen je Zahlungsart, Zahl der übernommenen und abgewiesenen Zeilen und jede Abweichung mit Grund.