bildwache©
Wir wachen über Ihre Bilder im Netz
Sie verkaufen auf Etsy, haben ein Foto-Portfolio oder eigene Produktbilder – und entdecken Ihre Motive auf fremden Shirts, in SEO-Spam-Seiten oder geklauten Freelancer-Profilen? Wir scannen das Netz nach Ihren Originalen, sortieren mit KI die echten Verletzer von Treffer-Müll und liefern fertige Takedown-Texte für die wichtigsten Plattformen.
Was bildwache© für Sie macht
Bilder im Netz aufspüren
Wir scannen Ihre Originale per Google Vision Web Detection und vergleichen die Treffer mit Ihrer Bildersammlung. Pixel-exakte Kopien finden wir genauso wie umgefärbte, beschnittene oder gespiegelte Varianten.
Treffer mit KI sortieren
Standard-Reverse-Image-Search wirft alle Treffer in einen Topf – bei einer typischen Suche sind 80 bis 90 % davon SEO-Spam oder Random Hosting. Wir sortieren mit Claude in vier Kategorien: kommerzieller Verletzer, SEO-Spam, Social Media, False Positive. Nur Kategorie 1 landet auf Ihrer Action-Liste.
Eigentums-Nachweis vorbereiten
Für jede Plattform-Meldung brauchen Sie Originaldatei plus Datum plus Urheber-Nachweis. Wir legen das einmalig sauber als Dossier ab, damit jede künftige Meldung in zwei Minuten verschickt werden kann.
Takedown-Texte je Plattform
Spreadshirt-Markenrechtsformular, Redbubble-IP-Notice, eBay-VeRO, Amazon Report Infringement, Etsy-Reporting – jede Plattform hat ihr eigenes Verfahren. Wir liefern den fertigen Text auf Deutsch und Englisch, Sie kopieren ihn ein.
Google-Delisting via DMCA
Gegen SEO-Spam-Sites mit gefälschten „50 % OFF“-Bannern hilft kein Brief an den Hoster – die sitzen im Ausland und antworten nicht. Dafür entfernt Google die Seiten nach DMCA-Notice aus den Suchergebnissen. Wir reichen das im Bundle ein.
eBay VeRO einrichten und pflegen
Einmal als „Rights Owner“ bei eBay registriert, können Sie verletzende Listings mit zwei Klicks melden. Wir übernehmen die Erstregistrierung und pflegen das Konto im Werkbank- und Atelier-Tarif laufend.
Wiederholungs-Scan und Mail-Alarm
Bild-Diebstahl ist kein einmaliges Ereignis – sobald ein Motiv beliebt ist, taucht es immer wieder neu auf. Im Werkbank-Tarif scannen wir monatlich, im Atelier-Tarif wöchentlich, und schicken Ihnen nur die neuen Treffer per Mail.
Eskalation bei Identitätsdiebstahl
Wenn jemand unter Ihrem Künstlernamen Freelancer-Profile, Behance-Klone oder Etsy-Spiegel-Shops betreibt, ist das mehr als ein Bild-Klau – das ist Identitätsdiebstahl. Wir setzen die Plattform-Meldungen passend auf und dokumentieren für eine spätere Anwaltsschiene.
Bilder-Schutz ohne Erfolgshonorar
Ihre Originale gehören Ihnen – die Rückforderung auch
KI-gefilterte Treffer, fertige Takedown-Texte, Google-Delisting für Spam-Sites. Faire Abrechnung ab 29 € für 30 Minuten oder als Festpreis-Paket.
Jetzt anfragenWarum die meisten Bilder-Wächter zu wenig taugen
Reverse-Image-Search-Tools finden viel – aber sie sortieren nicht. Wer 161 Treffer geliefert bekommt, davon 140 SEO-Spam, gibt nach dreissig Minuten auf. Genau hier setzen wir an.
Erfolgshonorar-Modelle filtern nicht in Ihrem Sinn – Anbieter mit Erfolgshonorar nehmen nur Fälle an, bei denen sie Geld eintreiben können. Für die anderen Treffer sagt das System „Take no action“ – obwohl Ihre Bilder weiter geklaut werden.
Plündernde SEO-Spam-Sites sind kein Anwaltsthema – Die Cloaking-Sites mit den gefälschten „50 % OFF“-Bannern sitzen meist im Ausland, haben keinen erreichbaren Inhaber und reagieren auf nichts. Aber Google entfernt sie aus den Suchergebnissen, sobald eine DMCA-Notice vorliegt.
Jede Plattform hat ein eigenes Verfahren – Spreadshirt verlangt das Markenrecht-Formular, Redbubble die IP-Notice, eBay den VeRO-Prozess, Amazon den Infringement-Report. Wer das selber pro Plattform recherchiert, verbringt einen halben Tag pro Fall.
Identitätsdiebstahl wird schnell übersehen – Wenn jemand mit Ihrem Künstlernamen Freelancer-Profile aufbaut oder Behance-Klone betreibt, ist das viel gefährlicher als ein einzelner Bild-Klau. Reverse-Image-Search alleine findet das nicht.
Einmal-Scans bringen wenig – Sobald ein Motiv beliebt ist, taucht es immer wieder neu auf. Was Sie heute melden, ist in drei Monaten auf zehn neuen Seiten. Wirksamer Schutz heißt monatlich oder wöchentlich nachschauen.
Drei Pakete
Die Stichprobe ist ein einmaliger Auftrag. Werkbank und Atelier sind laufende Begleitungen. Einzelne Takedown-Einreichungen rechnen wir separat ab 39 € pro Fall ab. Bei sehr hoher Trefferzahl im Atelier-Tarif (mehr als 25 Submissions pro Monat) rechnen wir die zusätzlichen Werkstattaufträge nach. Beratung und Erstgespräch laufen wie immer ab 29 € für 30 Minuten Fernwartung.
Stichprobe
79 € einmalig
- Einmaliger Scan bis 200 Originalbilder
- KI-Triage in vier Kategorien
- Top-15-Verletzer mit Action-Liste pro Plattform
- Fertige Takedown-Texte pro Plattform
- PDF-Bericht zur Ablage
- Empfehlung für das weitere Vorgehen
Werkbank
19 € pro Monat
- Monatlicher Scan bis 1.000 Bilder
- Mail-Alarm nur bei neuen Treffern
- Status-Tracking pro Verletzer
- Fertige Texte für Spreadshirt, Redbubble, eBay, Amazon
- Google-Delisting auf Anfrage
- Stichprobe im ersten Monat enthalten
Atelier
49 € pro Monat
- Wöchentlicher Scan bis 1.000 Bilder
- Wir reichen die Takedowns selbst ein
- eBay-VeRO-Konto-Pflege inklusive
- Quartals-Bilanz mit Schadens-Schätzung
- Eskalation bei Identitätsdiebstahl
- Direkter Ansprechpartner per E-Mail
Alle Preise sind Endpreise. Kleinunternehmer nach § 19 UStG, daher kein Umsatzsteuer-Ausweis. Pro Bilder-Suche fallen geringe API-Kosten bei Google Vision an, die in den Paketpreisen bereits einkalkuliert sind. Bei sehr großen Bestandänden (über 500 Originale) machen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
So läuft bildwache© ab
Per Upload, über einen Etsy-Shop-Link oder als Portfolio-URL. Wir legen Ihre Originale mit Datum und Urheber-Nachweis sauber ab.
Google Vision Web Detection liefert die Rück-Suche, unsere Pipeline ergänzt Bing Visual Search und TinEye-ähnliche Coverage. Jeder Treffer landet mit URL, Domain und Bild-Variante in der Datenbank.
Pro Treffer prüft Claude Domain, Seitentitel und Kontext und sortiert in „kommerzieller Verletzer“, „SEO-Spam“, „Social Media“ oder „False Positive“. Nur die ersten beiden Kategorien landen auf der Action-Liste.
Mit Action-Liste, fertigen Takedown-Texten je Plattform und einer Empfehlung, welche Fälle sich lohnen. In der Werkbank gibt es ein Dashboard mit Status-Tracking, im Atelier reichen wir die Meldungen selbst ein.
Was wir nicht machen
Keine Lizenz-Forderungen mit Erfolgshonorar – Wir treiben kein Geld für Sie ein und nehmen keine Beteiligung an Schadenersatzzahlungen. Für diese Schiene empfehlen wir spezialisierte Kanzleien oder Anwaltsplattformen mit Erfolgshonorar-Modell.
Keine Rechtsberatung – Wir sind IT-Werkstatt, keine Kanzlei. Bei komplexen Verletzungen, drohenden Anwaltsschreiben oder Streitwerten über 5.000 € empfehlen wir Ihnen den Wechsel zu einer Fachkanzlei für Urheberrecht.
Keine US-Inkasso-Maschinerie – Wir haben keinen Anwaltsapparat in 30 Jurisdiktionen. Wir konzentrieren uns auf das, was wirksam und bezahlbar ist: schnelle Plattform-Takedowns und Google-Delisting.
Keine versteckten Folgekosten – Sie zahlen den Paketpreis. Keine Provision auf erfolgreiche Takedowns, keine Beteiligung an späteren Lizenzgeschäften, kein Lock-in. Kündigung im Werkbank- und Atelier-Tarif jederzeit zum Monatsende.
Praxis-Zahlen aus einem Vergleichs-Scan
Wir testen seit Jahren etablierte Reverse-Image-Search-Tools mit unserem eigenen Etsy-Shop und einem Künstlernamen mit weltweiter Reichweite. Das ist die Trefferlage, mit der wir täglich arbeiten – und genau hier setzt bildwache© an: Standard-Tools liefern die Treffer, wir filtern und priorisieren.
Treffer gesamt
165
Bild-Vorkommen in 94 Rechtsräumen
Noch online
153
42 sind bereits offline – teils nach Takedown, teils Selbstabbau
Kommerziell relevant
20
Marktplatz-Listings, gewerbliche Shops, Identitätsdiebstahl
Takedowns eingereicht
7
Plus 1 anwaltlich verfolgter Fall, 56 als Spam-Müll verworfen
Woher die Treffer kommen
66
USA
7
Kanada
6
Australien
6
Großbritannien
4
Deutschland
2
Österreich
1
Schweiz
1
Niederlande
93 Treffer geografisch zugeordnet, der Rest ist nicht eindeutig lokalisierbar (typische CDN- und Hosting-Konstellationen).
Auf welcher Art Seiten
26
E-Commerce & Shopping
Hier liegt das eigentliche Geld – Spreadshirt, Redbubble, eBay, Amazon
13
Technologie & Computing
SEO-Spam-Sites mit gefälschten Rabatt-Bannern
5
Kunst & Unterhaltung
Galerien, Pinterest-Boards, Inspirations-Sammlungen
5
Business & Commerce
Freelancer-Profile, Portfolio-Klone, Identitätsdiebstahl
Was diese Zahlen bedeuten
Von 165 Treffern bleiben nach Triage 20 kommerziell relevant – rund 12 %. Standard-Reverse-Image-Search zeigt alles, ohne zu priorisieren. bildwache© setzt genau dort an: Wir konzentrieren Ihre Zeit auf die Fälle, die wirklich Wirkung zeigen.
Die 13 SEO-Spam-Treffer aus „Technologie & Computing“ behandeln wir per Sammel-DMCA an Google – ein Brief, 13 Seiten weg aus den Suchergebnissen. Die 26 E-Commerce-Treffer bekommen maßgeschneiderte Takedown-Texte je Plattform.
Für wen bildwache© gemacht ist
Etsy-Shops und Print-on-Demand-Verkäufer, die ihre Motive auf Spreadshirt-Shirts, Redbubble-Stickern oder dubiosen Marktplätzen wiederfinden.
Fotografen und Fotografinnen, deren Bilder ohne Lizenz auf Reise-Blogs, Hotel-Webseiten oder Stockfoto-Imitaten auftauchen.
Illustratoren und Designer, deren Motive in Webdesign-Templates, NFT-Sammlungen oder Bekleidungs-Shops landen.
Kleine Markenhersteller und Manufakturen, deren Produktfotos von Fake-Shops übernommen werden, um den eigenen Vertrieb zu unterlaufen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Bilder können Sie überwachen?
Alle Bilder, an denen Sie die Rechte halten und die im Netz oder lokal verfügbar sind: Etsy-Listings, eigene Fotografien, Illustrationen, Produktfotos, Logos, Webdesign-Assets. Wir brauchen sie in mindestens 600 Pixel-Kantenlänge für eine zuverlässige Suche.
Wie funktioniert die Bildersuche technisch?
Wir nutzen Google Vision Web Detection im Hintergrund – dieselbe Technik, die hinter Google Lens steht. Ergänzend kommen Bing Visual Search und TinEye-ähnliche Coverage hinzu. Damit erfassen wir auch umgefärbte, beschnittene oder gespiegelte Varianten.
Was bedeutet KI-Klassifizierung?
Für jeden gefundenen Treffer schicken wir URL, Domain, Seitentitel und einen kurzen Kontext an Claude (das KI-Modell von Anthropic). Claude sortiert in vier Kategorien: kommerzieller Verletzer, SEO-Spam-Site, Social-Media-Sharing, False Positive. Sie sehen nur, was wirklich lohnt.
Warum kein Erfolgshonorar?
Erfolgshonorar-Modelle haben einen Interessenkonflikt: sie ignorieren alles, woran sie nicht verdienen – obwohl die Mehrheit der Bild-Verletzungen genau dort liegt (SEO-Spam, Identitätsdiebstahl, kleine Marktplatz-Verkäufer). Wir arbeiten gegen Festpreis und filtern in Ihrem Sinn, nicht in unserem.
Können Sie Schadenersatz für mich fordern?
Nein. Schadenersatz und Lizenzforderungen sind anwaltliche Tätigkeit. Für solche Fälle empfehlen wir Ihnen eine Fachkanzlei für Urheberrecht oder spezialisierte Anwaltsplattformen mit Erfolgshonorar-Modell, die das gegen Beteiligung übernehmen. Unsere Rolle endet mit der Plattform-Meldung und dem Bericht.
Wie viele Treffer sind realistisch zu erwarten?
Bei einem Etsy-Shop mit 200 beliebten Motiven sehen wir typischerweise 100 bis 500 Treffer pro Monat, davon 70 bis 90 % in der Kategorie SEO-Spam oder False Positive. Auf der Action-Liste landen meist 5 bis 25 kommerziell relevante Fälle.
Wie schnell verschwinden die Bilder nach einem Takedown?
Spreadshirt und Redbubble reagieren meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden. eBay-VeRO geht oft in unter 12 Stunden. Amazon braucht 1 bis 5 Werktage. Google-Delisting für SEO-Spam-Sites passiert in der Regel innerhalb einer Woche. Bei Streitfällen oder Gegen-Meldungen wird es länger.
Was kostet Google-Delisting?
Die DMCA-Meldung selbst kostet Sie nichts – Google ist gesetzlich zur Prüfung verpflichtet. Im Werkbank-Tarif reichen wir Delisting-Anträge im Bündel für 19 € je 20 URLs ein. Im Atelier-Tarif sind bis zu 60 URLs pro Monat inklusive.
Was ist mit Bildern, die nur leicht verändert wurden?
Reverse-Image-Search findet auch umgefärbte, beschnittene oder leicht gespiegelte Varianten. Bei stark veränderten Werken (Style-Transfer, KI-Variation, Collagen) wird die Erkennung unsicher, und auch die Rechtslage ist komplizierter. Wir markieren solche Fälle und besprechen sie individuell.
Bekomme ich nach Vertragsende einen Export?
Ja. Sie bekommen die komplette Treffer-Historie als Tabelle plus alle Takedown-Texte als PDF. Auch eine Liste der bereits gemeldeten URLs ist dabei, damit Sie bei der nächsten Überwachung – ob bei uns oder woanders – nichts doppelt melden.
Welche Daten geben Sie an Dritte weiter?
Bilder gehen zu Google Vision (USA, Auftragsverarbeitungs-Vertrag liegt vor). Treffer-Metadaten (URL, Domain, Titel) gehen zu Claude bei Anthropic (USA, vergleichbarer Vertrag). Beides läuft über unsere API-Zugänge, nicht über Ihre. Für Kunden mit strikter DSGVO-Anforderung können wir auf einen EU-Stack umstellen (Mistral statt Anthropic, eigener Vision-Server) – das macht die Abrechnung etwas teurer.
Was, wenn ich nur eine Stichprobe brauche?
Dafür gibt es das Stichprobe-Paket für 79 €: einmaliger Scan, Bericht, fertige Takedown-Texte für die wichtigsten Treffer. Kein Abo, keine Verpflichtung. Wenn Sie danach laufende Pflege wollen, rechnen wir den Stichprobe-Betrag auf den ersten Werkbank-Monat an.
Beschreiben Sie Ihr Problem
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.