Rechnungs-Pipeline
statt Software-Abo.
Vom Auftrag zur versendeten Rechnung mit einem Klick. PDF-Erstellung, fortlaufende Nummerierung, E-Mail-Versand mit BCC an die Buchhaltung, GoBD-konformes Archiv – alles auf eigenem Stack. Kein monatliches Abo, volle Kontrolle.
Rechnungen schreiben, ohne in Abos gefangen zu sein
Etablierte Rechnungs-Software kostet zwischen 15 und 40 Euro pro Monat, limitiert oft das Buchungsvolumen und stößt bei Anpassungswünschen an Grenzen. Eigene PDF-Vorlagen, individuelle Kleinunternehmer-Hinweise, spezielle Zahlungsbedingungen, Anbindung an unser CRM – entweder Aufpreis, unmöglich oder in der nächsten Preisklasse.
Unser Anspruch: Eine Rechnung soll per API auslösbar sein, das PDF soll unserem Corporate Design folgen, und das Archiv soll beim Finanzamt-Anfrage sofort verfügbar sein – ohne Dritthersteller dazwischen.
PHP-basiertes Rechnungssystem mit API
Eigenes Layout
PDF-Bibliothek ohne externe Abhängigkeiten. Logo, Farben, Typografie exakt nach unserem Corporate Design. UTF-8 mit manuellem Encoding-Mapping für Sonderzeichen.
Lückenlos und fortlaufend
Atomarer Counter mit Rollback bei Fehler. Format YYYYMMDD-NNNN. Keine Lücken durch fehlgeschlagene Versuche.
Mit BCC-Archivierung
Automatisch an Kunde, BCC an die Buchhaltung. Envelope-Sender korrekt gesetzt, damit Mails nicht als Spam landen.
Unveränderlich
Nach Erstellung chmod 0444 (read-only). JSON-Register als zweites, unveränderliches Beweis-Archiv. GoBD-konform nach Steuerberater-Prüfung.
Schnittstelle für alles
HTTP-API mit Key-Authentifizierung: create, list, status, download. Andere Systeme können Rechnungen ohne UI-Zugriff anstoßen.
Für manuelle Rechnungen
Einfache HTML-Oberfläche für Sonderfälle. Basic-Auth geschützt, auf der Domain. Keine Desktop-Software nötig.
Was sich geändert hat
Für wen das interessant ist
Jeder kleine oder mittlere Betrieb mit regelmäßig wiederkehrenden Rechnungen, der nicht in ein SaaS-Abo einsteigen möchte oder spezifische Workflows braucht, die Standard-Software nicht abbildet. Typischerweise ab 50 Rechnungen pro Jahr lohnt sich die Einmalinvestition schon nach 12 bis 18 Monaten gegenüber einem Abo.
Eigenes Rechnungssystem bauen lassenHäufig gestellte Fragen
Warum nicht einfach lexoffice, sevDesk oder Debitoor nutzen?
Weil diese Tools monatlich 15 bis 40 Euro kosten, oft Buchungsvolumen limitieren und bei Anpassungswünschen schnell an Grenzen stoßen. Unsere eigene Lösung kostet null Euro Abo, läuft auf der bestehenden Infrastruktur und lässt sich an jede Spezialität anpassen – Sprach-Auswahl, PDF-Layout, E-Mail-Template, Datenschnittstellen zu CRM oder Buchhaltung.
Ist eine selbstgebaute Lösung GoBD-konform?
Ja, wenn sauber gebaut. Wichtig sind: Unveränderbarkeit der fertigen Rechnung (wir setzen nach Erstellung chmod 0444), vollständiges und lückenloses Archiv in einem unveränderlichen Register, nachvollziehbare Änderungshistorie und ein begleitendes Verfahrensdokumentations-Konzept. Ihr Steuerberater kann die Compliance prüfen, wir liefern die technische Basis.
Wie funktioniert die fortlaufende Nummerierung?
Ein Counter in einer JSON-Datei, atomar inkrementiert, mit Rollback-Logik falls die PDF-Erzeugung fehlschlägt. Keine Lücken durch fehlgeschlagene Versuche. Format: YYYYMMDD-NNNN, startet bei einem frei wählbaren Anfangswert, lückenlos aufsteigend.
Kann das System an andere Tools angebunden werden?
Ja, über eine einfache HTTP-API. Wir haben zum Beispiel eine Verknüpfung zu einem CRM, das nach Projektabschluss automatisch einen Rechnungsentwurf erzeugt. Andere übliche Anbindungen: Buchhaltungssoftware zum Import (DATEV, Lexware), E-Mail-Archiv, Lagerverwaltung.
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