Leckalarm bei erstem Wasserkontakt.
Leckalarm bei erstem Wasserkontakt.
Wasser- und Lecküberwachung für Keller, Pumpen, Waschküche, Heizungsraum, Kühlung, Baustelle und Technikräume.
Wasser ist der Sensorwert, bei dem Sekunden zählen können. Gleichzeitig ist Wasser technisch tückisch: Kondensat, Reinigungswasser, Metallboden, Staub, Kabelwege und Pumpensümpfe erzeugen sehr unterschiedliche Messsituationen.
spuerwerk© unterscheidet Punktsensoren für klare Leckstellen, Leckagebänder entlang von Geräten, Schwimmerschalter für Pumpensümpfe und Pegelsensoren für kontinuierliche Füllstände. In Technikräumen kombinieren wir Wasser oft mit Strom, Türkontakt und Temperatur, damit Ursache und Risiko schneller sichtbar werden.
Wichtig ist die Platzierung. Ein Sensor neben der Waschmaschine ist nur sinnvoll, wenn Wasser dort wirklich zuerst ankommt. In Serverräumen liegen Sensoren eher unter Klimagerät, Rohrdurchführung, USV und tiefstem Punkt. Auf Baustellen zählt, ob der Sensor robust genug ist und ob Mobilfunk oder LoRaWAN zuverlässig senden.
spuerwerk© betrachtet Messwerte als Datenkette. Erst durch Zeitstempel, Geräte-ID, Funkqualität, Batteriestand, Grenzwert, Dauer und Kontext entsteht ein belastbarer technischer Befund.
Leckalarm bei erstem Wasserkontakt.
Leckageband unter Klimaanlage, Waschmaschine, Kühlgerät oder Rohrleitung.
Pumpensumpf-Überwachung mit Pegel oder Schwimmerschalter.
Alarm bei ausbleibender Pumpe trotz steigendem Pegel.
Wasser plus keine Pumpe ist kritisch.
Baustellen- und Sanierungsbericht für Trocknung und Wasserschaden.
Batterie- und Funkstatus, damit der Wassermelder nicht blind wird.
Eskalation an Eigentümer, Hausmeister, Betrieb oder Dienstleister.
Ein einzelner Wert ist oft harmlos. Interessant wird die Richtung: steigt der Wert jeden Tag früher, fällt er nach einer Maßnahme schnell genug, bleibt er nachts stabil, wiederholt sich ein Muster immer montags? Genau diese Muster machen die Messung nützlich.
Die Pakete sind Startpunkte. Sensorzahl, Messintervall, Alarmwege, Berichtstiefe und Schnittstellen passen wir an den Standort an.
1 bis 3 Wassersensoren, ein Standort, Sofortalarm.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 8 Sensoren, Wasser, Strom, Temperatur und Wochenbericht.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Bis 25 Messpunkte, Pegel, Pumpenlogik, Eskalation und Export.
Hardware kommt einmalig dazu. Je nach Sensor, Gateway, Stromversorgung und Montage liegen typische Geräte zwischen 60 und 400 €.Beschreiben Sie kurz, wo gemessen werden soll, welche Grenzwerte kritisch sind und wer bei Alarm reagieren muss. Wir klären den passenden Sensorweg per Telefon.
Das hängt vom Sensor, vom Montageort und vom Messintervall ab. Für Wasser und Leck planen wir deshalb nicht nur den Sensor, sondern auch Platzierung, Grenzwerte, Plausibilisierung und Bericht.
Ja. Weitere Sensoren, andere Funkwege, zusätzliche Grenzwerte und Schnittstellen können später ergänzt werden. Die Plattform ist modular aufgebaut.
Der Sensorstatus wird mit überwacht. Wenn ein Sensor ausfällt, eine Batterie schwach wird oder längere Zeit kein Wert kommt, kann daraus ein eigener Alarm entstehen.
Ja, wenn passende Signale oder Standards vorhanden sind. Häufig funktionieren Modbus, OPC UA, MQTT, 1-Wire, M-Bus, potentialfreie Kontakte oder einfache Impulse.
Ja. Je nach Paket gibt es Tages-, Wochen-, Monats- oder Ereignisberichte. Für technische Ursachenanalyse sind Rohwerte, Grenzwertverletzungen und Kommentare wichtig.
Viele Sensoren können Sie selbst anbringen. Arbeiten an Strom, Verteilerschrank, Maschinen oder festen Anlagen gehören in Fachhände. Wir planen und begleiten die technische Einrichtung aus der Ferne.
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.