Branchen-Fachwissen SHK, Elektro, Maler
Beispiele aus dem Haus KI-Anwendungen, die wir selbst betreiben
Alle KI-Lösungen → Alles einzeln gebaut, nichts von der Stange.
Computer & Laptops PC, Mac, Kaufberatung
Mobilgeräte Smartphone, TV, Fotos
Peripherie & Netzwerk Drucker, WLAN, NAS
Smart Home & IoT KNX, Automation, PV
Alle Hardware-Leistungen → Alles einzeln gebaut, nichts von der Stange.
Alle Unternehmens-Leistungen → Alles einzeln gebaut, nichts von der Stange.
linkx© Module II Pflegeheim, Schule, Wache, Wahl
Alle Submarken → Alles einzeln gebaut, nichts von der Stange.
KI-Wissen15. Oktober 2026 · 9 Min. Lesezeit

Fünf KI-Werkzeuge von Google im Praxischeck: Stitch, Opal, Antigravity, AI Studio und Flow

Schreibtisch mit aufgeklapptem Laptop, Tablet mit skizzierten App-Bildschirmen, Smartphone und fünf farbigen Haftnotizen in einer Reihe

Ein kurzer Clip verspricht fünf KI-Werkzeuge von Google, mit denen sich Apps, Websites, Automationen und Videos bauen lassen, und alle sollen nichts kosten. Wir haben jedes Werkzeug aufgerufen, die offiziellen Seiten gelesen und geprüft, was davon in Deutschland heute wirklich nutzbar ist. Ergebnis: Drei lohnen den Test sofort, eines braucht ein Abo für ernsthafte Arbeit, und eines wird in einem Monat abgeschaltet.

5Werkzeuge aus dem Video, alle verlinkt
3davon ohne Abo direkt testbar
17.11.Abschaltung von Opal
0davon für Kundendaten im Testkonto geeignet

Worum es im Video geht

Auslöser ist ein YouTube-Short von Sebastian Hardy (Kanal „AI Marketing“) vom 7. Oktober 2026 mit dem Titel „Don't build until you see these 5 Google AI tools“. In 47 Sekunden stellt er fünf Werkzeuge vor: Stitch entwirft App- und Website-Bildschirme samt Code, Opal baut Automationen aus einer Beschreibung in Alltagssprache, Antigravity ist Googles Programmierumgebung mit eingebautem Agenten, AI Studio macht aus einem einzigen Prompt eine teilbare App, und Flow ist ein Bild- und Videostudio. Das Versprechen lautet, alle fünf seien „completely free“.

Wir haben das Video transkribiert und jede Aussage gegen die Seiten von Google geprüft. Stand aller Angaben: 15. Oktober 2026.

Die fünf Werkzeuge auf einen Blick

WerkzeugWofürOhne AboIn Deutschland
StitchBildschirme für Apps und Websites entwerfen, Code und Figma-Exportja, Betaerreichbar
OpalKI-Mini-Apps und Workflows aus Alltagssprachejanicht freigegeben, Abschaltung 17.11.2026
AntigravityProgrammieren mit KI-Agenten: App, IDE, Kommandozeile, Erweiterungenja, mit Wochenlimitverfügbar, deutsche Oberfläche
AI StudioWeb- und Android-Apps per Prompt bauen, teilen, exportierenja, bezahlte Modelle extraverfügbar
FlowBilder und Videos mit Veo, Nano Banana und Gemini Omniknapp, Credits nach Aboverfügbar, ab 18 Jahren
1

Google Stitch: App-Bildschirme aus einer Beschreibung

ohne AboGoogle Labs, BetaText, Skizze oder Screenshot als VorlageExport: Code und Figma
Startseite von Google Stitch im Browser mit dem Eingabefeld für eine App-Idee und der Auswahl zwischen App und Web
Stitch fragt zuerst, ob eine App oder eine Website entstehen soll. Aufnahme der Startseite stitch.withgoogle.com, 15. Oktober 2026.

Sie beschreiben eine App oder Website in einem Satz, laden eine Skizze hoch oder geben einen Screenshot als Vorlage. Stitch entwirft daraus mehrere zusammenhängende Bildschirme, die Sie im Chat verfeinern: andere Farben, mehr Abstand, ein zusätzlicher Bildschirm für den Warenkorb. Seit dem Frühjahr 2026 arbeitet Stitch auf einer großen Arbeitsfläche, erzeugt mehrere Bildschirme auf einmal und verbindet sie zu einem klickbaren Prototyp. Die Entwürfe lassen sich als Frontend-Code exportieren oder nach Figma übernehmen.

Holztisch mit mehreren Papierbögen voller handgezeichneter App-Skizzen, daneben Bleistift, Radiergummi und ein zugeklappter Laptop
Die Papierskizze bleibt der schnellste Anfang. Stitch macht aus einem Foto davon einen digitalen Entwurf.

Für wen: Betriebe, die vor einem Website-Relaunch oder einer App-Idee stehen und schnell sehen wollen, wie das aussehen könnte. Ein Entwurf in Stitch ersetzt kein Konzept, macht aber Gespräche über Aufbau und Inhalt deutlich konkreter.

Der Haken: Die Entwürfe wirken oft austauschbar, weil sie den Mustern folgen, die das Modell am häufigsten gesehen hat. Ihre Marke, Ihre Texte und echte Inhalte müssen Sie selbst hineinbringen. Der exportierte Code ist eine Oberfläche ohne Funktion dahinter.

Google Stitch öffnen →
2

Google Opal: Automationen in Alltagssprache, aber nicht hier

Google Labs, Experimentin Deutschland nicht freigegebenAbschaltung 17.11.2026
Startseite von Google Opal mit einem Ablauf aus Eingabe, Generieren und Ausgabe sowie dem Hinweisbanner zur Abschaltung am 17. November 2026
Das Banner oben auf opal.google kündigt das Ende an: Am 17. November 2026 laufen aktive Workflows nicht mehr. Aufnahme vom 15. Oktober 2026.

Opal baut aus einer Beschreibung wie „Suche Trends zu meinem Thema im Netz und schreibe daraus einen Bericht“ einen Ablauf aus Bausteinen: Eingabe, KI-Schritt, Websuche, Ausgabe in ein Google-Dokument. Seit Februar 2026 gibt es einen Agenten-Baustein, der selbst plant, nachfragt und Zwischenstände in Google Sheets ablegt. Im Video heißt es dazu, das sei wie Zapier, nur ohne Rechnung.

Zwei Punkte, die das Video verschweigt

Erstens steht Deutschland nicht auf der Länderliste in Googles Opal-FAQ, ebenso wenig die übrigen EU-Staaten. Zweitens schaltet Google Opal am 17. November 2026 ab. Die Workflows gehen in den Skills von Gemini auf, werden aber nicht automatisch übernommen. Ihre Dateien bleiben in Google Drive unter „Meine Ablage > Opal“, die Prompts lassen sich mit einem Texteditor herauslesen.

Was das für Sie heißt: Bauen Sie keine Abläufe auf Opal auf. Das Beispiel zeigt gut, wie schnell ein Experiment aus Google Labs wieder verschwindet. Wer Anfragen sortieren, Rechnungen ablegen oder Berichte erzeugen lassen will, braucht eine Automation, die auch in zwei Jahren noch läuft und deren Daten in einem Rechenzentrum liegen, das Sie kennen.

Opal-FAQ mit Abschaltdatum lesen →
3

Google Antigravity: Programmieren mit Agenten

Einzelpersonen ohne AboBasis-WochenlimitsWindows, macOS, Linuxdeutsche Oberfläche
Startseite von Google Antigravity auf Deutsch mit der Überschrift zur Agenten-Plattform und dem Hinweis auf Gemini 4 Argon
Antigravity ist auf Deutsch verfügbar. Der Hinweis oben meldet das neue Modell Gemini 4 Argon. Aufnahme von antigravity.google, 15. Oktober 2026.

Antigravity ist Googles Antwort auf Claude Code und Codex. Ein KI-Agent liest Ihr Projekt, plant Änderungen, schreibt Code, führt Befehle aus und zeigt die Unterschiede zur Prüfung an. Inzwischen ist daraus eine ganze Familie geworden: die Antigravity-App, eine eigenständige IDE, eine Kommandozeile, Erweiterungen für VS Code, Visual Studio, JetBrains, Zed und Xcode sowie ein Python-SDK für eigene Agenten.

Der Tarif für Einzelpersonen kommt ohne Abo aus und enthält laut Preisseite unbegrenzte Tab-Vervollständigungen, unbegrenzte Befehlsanfragen und Basis-Wochenlimits für die Agenten. Mehr Kontingent gibt es mit Google AI Pro und Ultra, Unternehmen buchen über Google Cloud. Das neueste Modell Gemini 4 Argon, angekündigt am 13. Oktober 2026, steht zum Start nur Ultra-Abonnenten zur Verfügung.

Der Haken: „Das Gleiche wie Claude Code, nur ohne Kosten“ stimmt so nicht. Die Wochenlimits sind nicht als feste Zahl veröffentlicht, und wer täglich damit arbeitet, stößt schnell an sie. Für einen ersten Eindruck oder kleine Projekte reicht der Tarif aber gut. Wie man Agenten mit festen Regeln und Prüfschritten führt, beschreiben wir im Beitrag Agent Harness Engineering.

Antigravity herunterladen →
4

Google AI Studio: vom Prompt zur teilbaren App

ohne Abo testbarWeb-Apps mit React und Node.jsAndroid-AppsExport: ZIP, GitHub, Cloud Run
Startseite von Google AI Studio mit Beispiel-Apps und einem Prompt-Feld, das ein Mehrspieler-Spiel beschreibt
AI Studio zeigt auf der Startseite fertige Beispiel-Apps, die sich mit einem Klick übernehmen und abwandeln lassen. Aufnahme von aistudio.google.com, 15. Oktober 2026.

Im Build-Modus beschreiben Sie eine Anwendung, und AI Studio baut sie mit Vorschau im Browser: eine Web-App mit React-Oberfläche und Node.js-Server oder eine Android-App in Kotlin. Auf Wunsch kommen Datenbank und Anmeldung über Firebase dazu. Fertige Apps teilen Sie per Link, synchronisieren sie mit einem GitHub-Repository, laden sie als ZIP herunter oder stellen sie auf Google Cloud Run bereit. Der API-Schlüssel liegt dabei serverseitig und nicht im Code, den der Browser sieht.

Ausprobieren geht ohne Abo. Kosten entstehen, sobald Sie kostenpflichtige Modelle nutzen oder auf Cloud Run veröffentlichen. Wichtig beim Teilen: Die Aufrufe anderer Nutzer laufen über Ihr Kontingent.

Datenschutz im Blick behalten

Außerhalb Europas verwendet Google Eingaben in unbezahlten Diensten der Gemini API zur Verbesserung seiner Produkte, teils mit menschlicher Prüfung. Für Nutzer in der EU gelten laut Nutzungsbedingungen auch ohne Bezahlung die strengeren Datenregeln der bezahlten Dienste. Entscheidend für Betriebe: Wer eine App Nutzern in der EU bereitstellt, darf dafür nur bezahlte Dienste verwenden. Ein geteilter Link an Ihre Kunden ist damit ein Fall für den bezahlten Tarif. Kundendaten, Verträge und interne Zahlen gehören ohnehin nicht in ein Testprojekt.

Google AI Studio öffnen →
5

Google Flow: Bild- und Videostudio

Credits je nach AboVeo 3.1, Nano Banana, Gemini Omniab 18 Jahren
Startseite von Google Flow mit einer Collage aus KI-erzeugten Videoszenen und dem Schriftzug Google Flow
Flow beschreibt sich selbst als KI-Kreativstudio mit Googles Bild- und Videomodellen. Aufnahme von flow.google.com, 15. Oktober 2026.

Flow ist das Werkzeug, das der Videoautor nach eigener Aussage jede Woche öffnet. Es bündelt Googles Videomodell Veo 3.1, die Bildmodelle unter dem Namen Nano Banana und das neue Gemini Omni, das Videos aus beliebigen Vorlagen erstellt und bearbeitet. Ein Agent im Prompt-Feld erzeugt auf Zuruf mehrere Varianten einer Szene, etwa mit unterschiedlichem Licht. Clips lassen sich zu Szenen zusammensetzen und weiterführen.

Kleine Fotoecke in einem Handwerksbetrieb mit Kamera auf Stativ, LED-Leuchte, Keramikbecher vor hellem Hintergrund und Laptop mit Schnittansicht
Echte Produktfotos aus der eigenen Fotoecke bleiben die beste Vorlage. Flow kann sie animieren oder in neue Szenen setzen.

Der Haken: Flow rechnet in Credits. Ohne Abo bleibt nur ein kleines Kontingent, das für wenige kurze Clips der einfacheren Modelle reicht. Für regelmäßige Arbeit braucht es ein Google-AI-Abo. Google weist selbst darauf hin, dass Funktionen je nach Abo, Plattform und Region variieren. Mehr zu Flow und zum Musikableger Flow Music lesen Sie in unserem Beitrag Google Flow und Flow Music.

Google Flow öffnen →

Was davon wirklich ohne Abo geht

  • Stitch: ja, mit Google-Konto. Als Beta von Google Labs ohne Zusage, wie lange das so bleibt.
  • Opal: in Deutschland gar nicht, ab 17. November 2026 nirgends mehr.
  • Antigravity: ja, mit Basis-Wochenlimits. Das stärkste Modell nur im teuersten Abo.
  • AI Studio: ja zum Bauen und Testen. Bezahlte Modelle und Hosting kosten extra.
  • Flow: nur zum Reinschnuppern. Ernsthafte Videoarbeit läuft über ein Abo.

Unsere Einschätzung

Für einen schnellen Prototyp sind Stitch, AI Studio und Antigravity stark. In einer Stunde steht ein klickbarer Entwurf, über den man mit Kollegen, Kunden oder einem Entwickler sprechen kann. Das spart Abstimmungsrunden und macht Ideen greifbar.

Zwischen Prototyp und Betrieb liegt aber mehr, als die Clips zeigen:

  • Werkzeuge verschwinden. Opal ist das beste Beispiel. Was in Google Labs startet, ist ein Experiment und kann mit einem Monat Vorlauf enden.
  • Daten wandern in die USA. Testkonten sind für Testdaten. Für personenbezogene Daten braucht es bezahlte Tarife, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und eine Prüfung nach DSGVO.
  • Limits und Preise ändern sich. Kontingente werden ohne große Ankündigung angepasst. Ein Ablauf, auf den Ihr Betrieb angewiesen ist, sollte nicht an einem Wochenlimit hängen.
  • Code exportieren und behalten. AI Studio und Stitch geben den Code heraus. Nutzen Sie das, sichern Sie ihn in einem eigenen Repository und betreiben Sie die Anwendung dort, wo Sie die Kontrolle haben.

Einen breiteren Überblick über KI-Werkzeuge für den Arbeitsalltag finden Sie in unserer Liste Die 20 besten KI-Tools 2026. Wie Sie mit freien Kontingenten und einem kleinen Server weit kommen, steht im Beitrag KI mit leerem Geldbeutel.

Quellen

Stand der Angaben: 15. Oktober 2026. Die Aufnahmen der Startseiten zeigen den Zustand an diesem Tag. Tarife, Kontingente und Verfügbarkeit ändern sich bei allen fünf Werkzeugen regelmäßig.

Sie haben einen Prototyp aus AI Studio oder Stitch und wollen daraus eine Anwendung machen, die im Betrieb läuft? Wir übernehmen den Code, bauen Anmeldung, Datenhaltung und Sicherung dazu und betreiben das Ganze auf Servern in Deutschland. Mehr dazu unter App-Entwicklung und KI-Lösungen.

Anfrage senden

Aus Ihrem Vorhaben wird eine fertige Lösung.

Wir entwickeln eigene Software, verbinden Systeme und automatisieren Abläufe. Sie erhalten eine dokumentierte Lösung für Ihren Betrieb.

Vorhaben beschreiben →

Weiterlesen — verwandte Artikel

KI-Wissen

Die 20 besten KI-Tools 2026: Was wirklich funktioniert

Agent Layer, Agent Tools, Daily Driver, Monitoring: 20 KI-Werkzeuge in vier Ebenen – von Codex und Claude Code bis LangFuse. Was 2026 wirklich einen Unterschied macht.

KI-Wissen

ChatGPT Images 2.0 ist da – und trifft auf Google’s Nano Banana

Zwei Release-Wellen in vier Monaten: Wo OpenAIs neues Bildmodell punktet, was Nano Banana 1, 2 und Pro wirklich unterscheidet und welches Tool für welche Aufgabe taugt.

KI-Wissen

Zwei KIs am Telefon: Wie unsere Julia einen Werbe-Roboter 19-mal verabschiedete und trotzdem nicht auflegte

Ein Werbe-Roboter ruft an, unsere KI-Telefonassistentin Julia nimmt ab: 143 Sekunden, 19-mal „Auf Wiederhören“, kein Auflegen. Ursache, Lösung und eine Checkliste für die eigene Telefon-KI.

Voriger Artikel Zwei KIs am Telefon: Wie unsere Julia einen Werbe-Roboter 19-mal verabschiedete und trotzdem nicht auflegte Nächster Artikel ECC: KI-Agenten, die Software planen, bauen, testen und absichern. Was dahintersteckt

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Sind alle fünf Google-Werkzeuge ohne Kosten nutzbar?

Nur mit Einschränkungen. Stitch und AI Studio lassen sich mit einem Google-Konto ohne Abo ausprobieren. Antigravity hat einen Tarif für Einzelpersonen ohne Abo, aber mit wöchentlichen Nutzungsgrenzen. Flow arbeitet mit Credits, für regelmäßige Arbeit braucht es ein Google-AI-Abo. Kostenpflichtige Modelle und Hosting über Google Cloud Run werden in AI Studio extra berechnet.

Kann ich Google Opal in Deutschland nutzen?

Nein. Deutschland und die übrigen EU-Staaten stehen nicht auf der Länderliste in Googles Opal-FAQ. Zudem schaltet Google Opal am 17. November 2026 ab. Die Workflows gehen in den Skills von Gemini auf, werden aber nicht automatisch übernommen. Die Dateien bleiben in Google Drive unter „Meine Ablage > Opal“ erhalten.

Ersetzt Google Antigravity Claude Code?

Antigravity ist Googles Gegenstück zu Claude Code und Codex: eine Agenten-Plattform mit App, Kommandozeile, Erweiterungen für VS Code, Visual Studio, JetBrains, Zed und Xcode sowie einem Python-SDK. Der Einzelpersonen-Tarif ohne Abo hat Basis-Wochenlimits. Das neueste Modell Gemini 4 Argon steht zum Start nur Abonnenten von Google AI Ultra zur Verfügung.

Darf ich Kundendaten in diese Werkzeuge eingeben?

Nicht ohne Prüfung. Für Nutzer in der EU gelten laut den Nutzungsbedingungen der Gemini API zwar auch bei unbezahlter Nutzung die Datenregeln der bezahlten Dienste. Wer eine App aber Nutzern in der EU bereitstellt, darf dafür nur bezahlte Dienste verwenden. Personenbezogene Daten, Verträge oder Geschäftsgeheimnisse gehören deshalb nicht in Testprojekte. Für den Einsatz im Betrieb braucht es einen bezahlten Tarif, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und eine Prüfung nach DSGVO.

Reicht ein Prototyp aus AI Studio oder Stitch für den Betrieb?

Für eine Vorführung oder einen ersten Test ja. Für den Betrieb fehlen meist Anmeldung und Rechte, Datensicherung, Fehlerbehandlung, Datenschutz, Wartung und ein Hosting, das Ihnen gehört. Den Code können Sie aus beiden Werkzeugen exportieren und darauf aufbauen.

Cookie-EinwilligungTechnisch notwendige Cookies sind immer aktiv. Externe Inhalte wie Terminbuchung und Kartenmaterial sowie Google Analytics laden wir erst nach Ihrer Zustimmung. Mehr erfahren