Ein Scan am Beet
qrwerk© zeigt den Verlauf von Aussaat bis Ernte
Wann gesät wurde, welche Sorte es war, wer zuletzt gedüngt hat und was das Beet im Vorjahr gebracht hat: Das steht auf verblassten Stecketiketten, in Kladden oder nirgends. qrwerk© legt den Verlauf dorthin, wo er gebraucht wird: an die Pflanze selbst. Jedes Beet, jeder Satz und jede Kultur bekommt eine Marke mit QR-Code. Ein Scan mit dem Handy zeigt alles Bisherige, und der nächste Eintrag ist in einer halben Minute gemacht.
Das Wissen über eine Kultur ist fast immer vorhanden. Es steht nur nie dort, wo jemand gerade am Beet kniet.
Wann gesät wurde, stand auf dem Stecketikett
Nach sechs Wochen Sonne und Regen ist der Stift verblasst. Sorte und Datum sind dann geraten, und aus zwei Sätzen Salat wird einer.
Welche Sorte gut lief, kennt nur eine Person
Was letztes Jahr geschossen ist, was die Schnecken gemieden haben, was sich am Marktstand verkauft hat: Das steht in keinem System. Fehlt die Person, beginnt das Ausprobieren von vorn.
Gedüngt, gehackt, gewässert: wer und wann?
Arbeiten mehrere Hände an denselben Beeten, wird doppelt gedüngt oder gar nicht. Ein Eintrag an der Marke zeigt dem Nächsten, was schon erledigt ist.
Die Erntemenge steht in keiner Liste
Wie viel ein Beet gebracht hat, zeigt sich erst bei der Anbauplanung im Winter, und dann fehlt die Zahl. Ein Eintrag bei jeder Ernte macht aus der Schätzung einen Wert.
Was qrwerk© macht
Eine Marke, ein Verlauf, vom Saatkorn bis zur Kiste.
Marken auf Vorrat
Die Marken werden leer gedruckt und gesteckt. Der erste Scan legt an, mit Kultur, Sorte und Foto. Vorarbeit am Schreibtisch entfällt.
Verlauf je Kultur
Jeder Eintrag trägt Datum und Namen. So entsteht je Beet und Satz ein Verlauf von der Aussaat bis zur Ernte, und über die Jahre die Fruchtfolge.
Aufnehmen am Beet
Foto und Sprachaufnahme kommen direkt aus dem Handy. Wer Erde an den Händen hat, spricht den Eintrag ein, statt zu tippen.
Finden und erinnern
Die Suche läuft über alle Kulturen, auch ohne Scan. Termine wie Pikieren, Auspflanzen, Düngen oder Erntefenster melden sich per E-Mail.
Welche Kulturen es gibt und was je Marke festgehalten wird, richten wir nach Ihrem Betrieb ein.
Wo die Marke steckt
Vier Orte im Betrieb, an denen der Verlauf an der Pflanze Zettel und Nachfragen ersetzt.
Beet und Satz
Salat, Kohl, Möhren, Lauch: je Beet oder je Satz eine Marke. Aussaat, Pflanzung, Pflege und Erntemengen stehen beieinander.
Anzucht und Jungpflanzen
Je Anzuchtplatte oder Charge eine Marke. Saatgut, Aussaattag, Keimung und Pikieren sind festgehalten, bevor die Pflanzen ins Freiland gehen.
Gewächshaus und Folientunnel
Tomaten, Gurken, Paprika über die ganze Saison. Der Verlauf in Bildern zeigt, wann ausgegeizt, aufgeleitet und zuletzt geerntet wurde.
Obst und Dauerkulturen
Beerensträucher, Obstbäume und Stauden bleiben Jahre am selben Platz. Schnitt, Ertrag und Auffälligkeiten sammeln sich an einer Marke.
Dieselbe Akte funktioniert auch für Saatgut, Lagergemüse, Abgefülltes mit Haltbarkeit und Geräte.
So läuft es ab
Vier Schritte von der Anfrage bis zur ersten gesteckten Marke.
Kulturen und Flächen nennen
Sie nennen uns, was Sie anbauen, wie viele Beete und Sätze es etwa sind und was Sie je Marke festhalten wollen.
Umfang und Festbetrag
Wir beschreiben schriftlich, welche Arten, Angaben und Rollen eingerichtet werden, und nennen dafür einen festen Betrag.
Einrichtung und Marken
Wir richten qrwerk© auf Ihrer Adresse ein, lesen vorhandene Anbaulisten ein und liefern die Druckdatei für wetterfeste Etiketten.
Stecken und nutzen
Sie stecken die Marken, der erste Scan legt an. Dazu erhalten Sie eine schriftliche Kurzanleitung für alle, die scannen und eintragen.
Eingerichtet für Ihren Betrieb
Kein Konto bei einem Dienst, sondern eine eigene Anwendung mit Ihren Kulturen und Ihren Begriffen.
Ihre Kulturen, Ihre Angaben
- Arten nach Ihrem Betrieb, etwa Beet, Satz, Anzuchtplatte, Einzelpflanze oder Baum
- Je Art eigene Angaben: Sorte, Saatgut-Herkunft, Aussaattag, Pflanzabstand, Standort
- Eigene Eintragsarten, zum Beispiel Aussaat, Pflege, Beobachtung, Ernte mit Menge
Wer scannt, sieht was
- Anmeldung für alle, die Verläufe lesen oder Einträge machen
- Rollen für Lesen, Eintragen und Verwalten
- Auf Wunsch eine offene Seite je Beet, etwa für Mitglieder oder Kunden am Hofladen
Was Sie uns nennen
- Ihre Kulturen und eine grobe Zahl an Beeten und Sätzen
- Vorhandene Anbau- oder Sortenlisten, sofern es sie gibt
- Wer eintragen darf und wer nur liest
- Die Adresse, unter der die Anwendung laufen soll
Die Marke steckt die ganze Saison, die Adresse bleibt Jahre
In jedem QR-Code steht eine Internetadresse. Gehört sie einem fremden Dienst, hängt jede gesteckte Marke an dessen Fortbestand. qrwerk© läuft deshalb auf einer Adresse Ihres Betriebs. Das Modell ist Lizenz + Service: Die Anwendung ist an Ihren Betrieb gebunden und bleibt dort, Anpassungen liefern wir auf Wunsch.
Was wir machen und was nicht
qrwerk© hält fest. Angebaut, beurteilt und entschieden wird weiterhin in Ihrem Betrieb.
Das machen wir
- Einrichtung der Anwendung auf Ihrer Adresse
- Arten, Angaben, Eintragsarten und Rollen nach Ihrem Betrieb
- Druckdatei für wetterfeste Etiketten und Stecketiketten
- Übernahme vorhandener Anbau- und Sortenlisten aus Tabellen
- Schriftliche Kurzanleitung für Ihre Mitarbeiter
Das machen wir nicht
- Keine Anbauberatung und keine Bestimmung von Krankheiten oder Schädlingen
- Keine Aussage, ob Aufzeichnungen einer Dokumentationspflicht oder Kontrolle genügen
- Keine Messung von Temperatur und Klima im Gewächshaus, dafür gibt es spuerwerk©
- Keine Routenplanung und Stundenerfassung, siehe Gärtnerei-IT
Weiterführend
Verwandte Leistungen
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist qrwerk©?
Eine eigene Software für Ihren Betrieb. Jedes Beet, jeder Satz und jede Pflanze bekommt eine Marke mit QR-Code. Ein Scan mit dem Handy öffnet den Verlauf: Aussaat, Pflege, Beobachtungen und Ernte mit Notizen, Fotos und Sprachaufnahmen, geordnet nach Datum.
Für wen ist das gedacht?
Für Gemüsebau, Marktgärtnereien, Solidarische Landwirtschaft, Jungpflanzenanzucht, Baumschulen und Hofläden mit eigenem Anbau. Überall dort, wo mehrere Hände an denselben Kulturen arbeiten und das Wissen nicht im Kopf einer Person bleiben soll.
Brauchen unsere Mitarbeiter dafür eine App?
Nein. Die Kamera des Handys liest die Marke, der Verlauf öffnet sich im Browser. Das läuft auf jedem gängigen Handy, ohne Installation.
Halten die Marken draußen?
Ja, mit dem passenden Material. Wir liefern die Druckdatei für wetterfeste Etiketten und Stecketiketten und nennen Ihnen geeignete Ausführungen für Freiland, Gewächshaus und Anzucht. Der QR-Code bleibt auch verschmutzt oder angekratzt lesbar.
Was ist, wenn auf dem Acker kein Empfang ist?
Einträge werden auf dem Handy gehalten und übertragen, sobald wieder Netz da ist. Der Verlauf einer Marke, die heute schon gescannt wurde, bleibt ohne Empfang lesbar.
Müssen wir vor dem Stecken alles erfassen?
Nein. Die Marken werden leer auf Vorrat gedruckt. Der erste Scan legt an: Kultur, Sorte und ein Foto genügen. Alles Weitere kommt mit der Saison dazu.
Was lässt sich festhalten?
Aussaat, Pikieren, Pflanzen, Wässern, Düngen, Hacken, Beobachtungen und Ernte mit Menge. Dazu Fotos, Sprachaufnahmen, kurze Filmaufnahmen und Angaben wie Sorte, Saatgut-Herkunft, Pflanzabstand und Standort.
Sehen wir auch, was im Vorjahr auf dem Beet stand?
Ja. Die Marke gehört zum Beet, die Kulturen wechseln. Der Verlauf der Vorjahre bleibt erhalten, damit ist die Fruchtfolge je Beet mit einem Scan sichtbar.
Geht das auch für Geräte, Vorräte und Lagerware?
Ja. Dieselbe Akte funktioniert für Saatgut, Lagergemüse, Abgefülltes mit Haltbarkeit, Maschinen und Werkzeug. Der Schwerpunkt liegt auf Pflanzen, die Arten legen wir nach Ihrem Betrieb fest.
Was kostet qrwerk©?
Wir nennen einen festen Betrag, nachdem wir wissen, welche Kulturen und Flächen Sie führen und was je Marke festgehalten werden soll. Der Betrag hängt am Umfang, nicht an der Zahl der Marken oder der Personen, die scannen.