prognosewerk©: Prognosen aus Ihren eigenen Daten
Absatz, Auslastung, Lagerbestand
Ihre Kasse, Ihr Shop und Ihre Warenwirtschaft wissen mehr, als Sie heute nutzen. prognosewerk© rechnet daraus voraus, was in den kommenden Wochen kommt, und sagt dazu, wie sicher das ist. Sie bestellen und planen nach Zahlen statt nach Gefühl.
Woran Betriebe heute Geld verlieren
Die Zahlen liegen vor. Geplant wird trotzdem nach Bauchgefühl.
Zu viel Ware gebunden
Der Bestand reicht für Monate, das Geld dafür fehlt an anderer Stelle. Verderbliche Ware wird abgeschrieben.
Ausverkauft am falschen Tag
Der gefragte Artikel fehlt genau dann, wenn die Kunden kommen. Der Umsatz geht zum Mitbewerber.
Personal nach Gefühl
An ruhigen Tagen stehen zu viele Leute im Betrieb, an vollen Tagen zu wenige.
Liquidität im Blindflug
Wann welches Geld eingeht, zeigt erst der Kontoauszug. Engpässe fallen auf, wenn sie da sind.
Vier Anwendungsfelder
Dieselbe Rechenweise, vier Fragen aus dem Betriebsalltag.
Absatzprognose
Je Artikel, Warengruppe und Woche: was voraussichtlich verkauft wird, mit Wochentag, Jahreszeit und Feiertagen.
Auslastung und Personalbedarf
Gäste, Buchungen, Aufträge oder Anfragen je Tag und Schicht als Grundlage für den Dienstplan.
Lagerbestand und Bestellzeitpunkt
Wann welcher Artikel nachbestellt werden muss, abgestimmt auf Lieferzeit und Mindestmenge.
Zahlungseingänge und Liquidität
Welche offenen Posten wann voraussichtlich bezahlt werden und wie sich der Kontostand entwickelt.
Was Sie erhalten
Ein Ergebnis, mit dem Sie am Montag arbeiten können.
Prognose mit Bandbreite
Zu jedem Wert der Bereich, in dem das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt.
Risikosimulation
Wir spielen die kommenden Wochen tausendfach durch und zählen, wie oft der Bestand ausgeht oder die Reserve reicht.
Bestellvorschlag
Menge und Zeitpunkt je Artikel als Liste oder direkt als Entwurf in Ihrer Warenwirtschaft.
Laufende Aktualisierung
Jede Woche rechnet das Modell mit den neuen Zahlen nach und zeigt, wie gut die letzte Prognose getroffen hat.
Ehrliche Zahlen
Trägt Ihre Datenlage keine Prognose, sagen wir das nach der Sichtung.
Erst messen, dann vertrauen
- Das Modell sagt zuerst die Vergangenheit vorher, die es nicht kennt
- Sie sehen die Abweichung je Artikel oder Bereich
- Als Vergleich dient die einfache Fortschreibung des Vorjahres
- In Betrieb geht nur, was diesen Vergleich klar gewinnt
Was eine Prognose nicht kann
- Einmalige Ereignisse ohne Vorbild in den Daten vorhersehen
- Aus wenigen Wochen Historie ein Jahresmuster ableiten
- Neue Artikel ohne vergleichbare Vorgänger sicher einschätzen
- Die Entscheidung ersetzen: sie liefert die Zahl, Sie entscheiden
So läuft ein Projekt ab
Vier Schritte von den Rohdaten zur geprüften Prognose.
Daten sichten
Wir lesen einen Auszug aus Kasse, Shop oder Warenwirtschaft ein und prüfen Umfang, Lücken und Qualität.
Modell bauen
Wir bauen das Modell für Ihre Frage und Ihre Artikel, mit den Einflüssen, die in Ihrem Betrieb zählen.
Gegenprüfen
Das Modell rechnet vergangene Zeiträume nach. Sie sehen, wie nah es am tatsächlichen Verlauf gelegen hätte.
Betrieb
Die Prognose läuft jede Woche auf unserem Server in Deutschland, auf Wunsch auf Ihrem eigenen. Bleiben Daten aus, erhalten wir eine Meldung.
Woher die Daten kommen
Wir schließen an, was Sie bereits nutzen.
Kasse und Shop
Verkäufe je Artikel und Tag aus Kassensystem und Onlineshop, über Schnittstelle oder Export.
Warenwirtschaft
Bestände, Lieferzeiten, Mindestmengen und offene Bestellungen.
Tabellen und Buchungssysteme
Reservierungen, Aufträge, Dienstpläne und gewachsene Listen.
Feiertage und Wetter
Feiertage, Ferien, Wetter und eigene Aktionen als zusätzliche Einflüsse.
Passende Seiten
prognosewerk© rechnet mit dem, was diese Leistungen liefern.
Schnittstellen und Integration
Programme verbinden, die nicht miteinander sprechen.
Mehr erfahren →JTL-Wawi-Schnittstelle
Bestände und Verkäufe aus der Warenwirtschaft abholen.
Mehr erfahren →schaltwerk©
Bestellvorschläge und Meldungen als Ablauf auslösen.
Mehr erfahren →Betriebsleiter-Dashboard
Kennzahlen und Prognose in einer Ansicht.
Mehr erfahren →Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist prognosewerk©?
prognosewerk© ist unsere Prognose-Software als Unikat. Wir bauen aus den Zahlen Ihres Betriebs ein Modell, das Absatz, Auslastung, Lagerbestand oder Zahlungseingänge für die kommenden Wochen vorausrechnet und zu jedem Wert die Bandbreite angibt.
Wie viel Datenhistorie ist nötig?
Für Wochenmuster genügen meist einige Monate. Sollen Jahreszeiten, Feiertage und Ferien einfließen, braucht das Modell mindestens ein volles Jahr, besser zwei. Wir sichten Ihre Daten zuerst und sagen Ihnen, was sie tragen.
Woher kommen die Daten?
Aus den Programmen, die Sie bereits nutzen: Kasse, Onlineshop, Warenwirtschaft, Buchungssystem oder Tabellen. Wir lesen sie über Schnittstelle oder Export ein. Sie tippen nichts ab.
Wie genau ist die Prognose?
Das messen wir, bevor Sie sich darauf verlassen. Wir lassen das Modell die Vergangenheit vorhersagen und vergleichen das Ergebnis mit dem, was wirklich passiert ist. Sie sehen die Abweichung je Artikel oder Bereich schwarz auf weiß.
Was bedeutet Bandbreite?
Eine Prognose ist nie ein einzelner sicherer Wert. Wir nennen deshalb den erwarteten Wert und den Bereich, in dem das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt. Damit planen Sie Sicherheitsbestand und Reserve mit Zahlen statt nach Gefühl.
Was passiert bei Feiertagen, Aktionen und Ausreißern?
Feiertage, Ferien, Wetter, Rabattaktionen und Lieferausfälle werden als eigene Einflüsse geführt. Einmalige Ausreißer markieren wir, damit sie die Rechnung nicht verzerren.
Wo läuft die Software und wo liegen die Daten?
Auf unserem Server in Deutschland, auf Wunsch auf Ihrem eigenen. Ihre Zahlen werden je Kunde getrennt abgelegt und nicht für andere Modelle verwendet.
Was ist, wenn unsere Daten keine Prognose tragen?
Dann sagen wir Ihnen das nach der Sichtung und nennen, was fehlt. Ein Modell, das nicht besser trifft als die einfache Fortschreibung des Vorjahres, nehmen wir nicht in Betrieb.