Vorwarnung und Alarm
Zwei Stufen je Messpunkt: früh hinsehen, bevor es kritisch wird.
Die richtige Person erfährt rechtzeitig davon, mit allem, was sie zum Handeln braucht. Und wenn niemand reagiert, geht die Meldung weiter.
Ein Alarm, der nachts um drei bei der falschen Person landet, ist so wertlos wie gar keiner. Und ein System, das bei jeder Türöffnung piept, wird nach einer Woche ignoriert. Gute Alarmierung ist deshalb vor allem Filterarbeit.
spuerwerk© bewertet jede Abweichung nach Dauer, Stärke und Zusammenhang. Eine kurze Spitze nach dem Beladen bleibt ein Eintrag im Verlauf. Ein Kühlgerät, das seit zwanzig Minuten steigt und dessen Tür geschlossen ist, wird zur Meldung.
Jede Meldung hat einen Empfängerplan mit Zeitfenstern und Vertretung. Reagiert niemand, steigt die Meldung eine Stufe höher. Jede Reaktion wird mit Zeit und Namen dokumentiert.
Jede Stufe mit Uhrzeit: Grenzwert, Verzögerung, Benachrichtigung, Eskalation, Quittung, Rückkehr in den Sollbereich.
Tiefkühlraum −12,4 °C, seit 15 min über Grenze. Tür geschlossen.
Wochenbericht Hauptküche liegt bereit.
Zwei Stufen je Messpunkt: früh hinsehen, bevor es kritisch wird.
Eine Abweichung muss eine einstellbare Zeit anhalten, bevor jemand geweckt wird.
Zum Beispiel: Temperatur steigt und Tür ist zu, also Gerätefehler statt Beladung.
Tagsüber die Küche, nachts der Bereitschaftsdienst, am Wochenende die Vertretung.
Keine Quittung nach zehn Minuten, dann die nächste Person, dann die Leitung.
Wer reagiert, schreibt kurz dazu, was er vorgefunden und getan hat.
Geplante Abschaltungen, Reinigung oder Abtauung lassen sich vormerken, ohne Alarm.
Meldet ein Sensor sich nicht mehr oder wird die Batterie schwach, gibt es eine eigene Meldung.
Wir legen Grenzwerte und Verzögerungen je Gerätetyp fest.
Dienstpläne, Vertretung und Eskalationsstufen werden hinterlegt.
Testalarme auf allen Kanälen, bis jede Kette sicher läuft.
Nach zwei Wochen werten wir Fehlalarme aus und schärfen nach.
Der Tiefkühlraum steigt langsam. Nach 15 Minuten über Grenze geht eine Push-Nachricht an den Bereitschaftsdienst. Keine Reaktion, nach weiteren zehn Minuten folgt ein Sprachanruf an die Haustechnik. Sie quittiert, findet einen ausgelösten Sicherungsautomaten und notiert das. Montag liegt der Vorgang mit allen Zeiten im Bericht.
Gliederung, Begriffe, Grenzwerte und Abläufe richten sich nach Ihrem Haus, nicht nach einer Vorlage.
Umfang und Preis legen wir vorher schriftlich fest. Danach Lizenz + Service für den laufenden Betrieb.
Ein fester Ansprechpartner von der Planung bis zum Betrieb, remote und ohne Zugriff auf Ihre Rechner.
FunktionLeitstand
FunktionHACCP-Dokumentation
FunktionServiceanfragen
BrancheKrankenhaus- und Pflegeküche
Schreiben Sie kurz, welche Geräte und Standorte Sie haben und was heute am meisten Zeit kostet. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Umfang und Festpreis.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Mit Verzögerungen, Kombiregeln und stillen Zeiten. In den ersten Wochen werten wir jede Meldung aus und passen die Regeln an Ihren Betrieb an.
Ja. Neben Push, E-Mail und SMS ist ein automatischer Sprachanruf möglich, der bis zur Bestätigung wiederholt wird.
Der Ausfall der Verbindung selbst wird erkannt und gemeldet. Über Mobilfunk kann ein zweiter Weg eingerichtet werden.
Ja. Jede Benachrichtigung, Quittung und Notiz bleibt mit Zeitstempel erhalten und erscheint im Bericht.