Eigene Plattform statt Baukasten
Individuell entwickelt, sauber strukturiert und langfristig wartbar.
Diese Seite erklärt, wie wir KI beim Website-Bau einsetzen: für Struktur, Entwürfe, Texte, Code-Vorschläge, Bilder und Prüfungen. Die zentrale Angebotsseite für neue Websites ist separat verlinkt.
Individuell entwickelt, sauber strukturiert und langfristig wartbar.
Technische SEO, schnelle Ladezeiten und klare Struktur direkt mitgedacht.
Auf Wunsch mit Hosting, Pflege, Änderungen und laufender Optimierung.
Die Netzhandwerker nutzen KI als Werkzeug im Website-Bau: für Strukturentwürfe, Textvarianten, Code-Vorschläge, Bildideen, Schema-Markup und Qualitätsprüfungen. Entscheidend bleibt die manuelle Arbeit: Wir prüfen, kürzen, korrigieren, deployen und übernehmen die Verantwortung für das Ergebnis.
Das liegt selten an der Firma selbst – meistens ist die Technik schlicht überdimensioniert für das, was eine Firmenseite eigentlich tun soll. Viele Plugins, mehrere Abhängigkeiten, unklare Verantwortlichkeiten nach dem Launch. Das Ergebnis: eine Seite, die mehr Aufmerksamkeit fordert, als sie zurückgibt – und oft genau dann ausfällt, wenn ein Kunde gerade darauf landet.
Wenn die Seite kaputt geht, ist oft nicht klar, wer zuständig ist. Wenn die Google-Sichtbarkeit nachlässt, fehlt der Überblick, woran es liegt. Wenn ein neues Datenschutzgesetz kommt, fehlt das Modul, um es umzusetzen. Wenn Sie einen Text ändern wollen, müssen Sie sich erst in ein Backend einloggen, mit dem Sie sonst nichts zu tun haben – und hoffen, dass nichts springt.
Eine Firmenwebseite besteht im Kern aus Text, Bildern, einem Kontaktformular und einigen Service-Beschreibungen. Wenn man sie bewusst schlank baut, kann sie über viele Jahre wartbar bleiben – ohne aufgeblähtes Plugin-System und ohne künstliche monatliche Abhängigkeit. Unser Ziel: kurze Ladezeiten, nachvollziehbarer Code und eine Seite, die auch in einigen Jahren noch verständlich ist.
WordPress ist nicht grundsätzlich schlecht. Für viele kleine und mittlere Firmen ist eine Plugin-getriebene Installation aber unnötig schwer. Jedes Plugin bringt eigene Update-Zyklen und mögliche Sicherheitslücken mit. Was als komfortable Lösung beginnt, wird oft zur Wartungs-Aufgabe.
Bei Wix, Squarespace oder Jimdo gehört der erzeugte Code dem Anbieter. Das ist für eine schnelle Visitenkarten-Seite in Ordnung. Wer später wechseln möchte, baut die Seite in der Regel komplett neu. Die SEO-Möglichkeiten sind ebenfalls eingeschränkter als bei selbst kontrolliertem Code.
Größere Agenturen liefern oft sauber ab, sind nach der Übergabe aber schwer erreichbar – der Ansprechpartner wechselt, die nächste Kampagne hat Priorität. Für laufende Pflege und kleinere Anpassungen ist die Schwelle dann hoch. Bei uns bleibt die gleiche Person zuständig.
Ein gekauftes Template wirkt zuerst preiswert, ist aber tausendfach im Einsatz. Quellcode und Aufbau sind selten auf Ihre konkrete Firma zugeschnitten. Eine Seite, die nicht eigens für Sie konzipiert wurde, kann auch Ihre Besonderheiten nicht zeigen.
Wenn die Quelltext-Struktur unklar ist, strukturierte Daten fehlen und keine Sitemap eingerichtet wurde, hat die Seite es in Google deutlich schwerer. Ein gutes Layout allein reicht nicht – die Seite muss auch gefunden werden, sonst bleibt sie eine teure Visitenkarte.
Über die Hälfte aller Besucher kommen vom Smartphone. Trotzdem sind viele Firmenseiten dort unkomfortabel: kleine Schrift, schmales Menü, langsame Bilder. Das kann sich negativ auf Ranking und Absprungrate auswirken. Mobile-First gehört für uns zum Grundgerüst, nicht zum Add-on.
Wir bauen Webseiten so, wie ein Schreiner einen Tisch baut: aus passenden Teilen, sauber verleimt, ohne Schnörkel, die niemand braucht. Geschwindigkeit gewinnen wir durch saubere Werkzeuge und gute Vorlagen – nicht durch das Aneinandernageln fremder Komponenten. KI ist eines dieser Werkzeuge: sie spart Vorarbeit bei Routine-Aufgaben und macht damit individuell gebaute Seiten zu Konditionen möglich, die früher schwer darstellbar waren.
Was wir nicht machen: Wir kippen keine Daten in einen KI-Bauer und veröffentlichen das Ergebnis ungeprüft. Wir kaufen kein generisches Template und schreiben Ihren Namen drüber. Wir installieren kein WordPress mit Elementor und 27 Plugins. Wir bauen keine Seite, die wir selbst nicht mehr nachvollziehen würden, wenn wir sie ein Jahr später wieder anfassen.
Was wir machen: Wir schreiben HTML, CSS und PHP, das wir bis zur letzten Zeile selbst verstehen. Wir nutzen Claude und andere KI-Modelle, um schneller zu strukturieren, Texte zu entwerfen, Bilder zu generieren und Code-Muster zu vervollständigen. Die endgültige Entscheidung, was bleibt und was rausfliegt, trifft ein Mensch. Bei jeder Zeile.
Das Ergebnis zeigt sich nicht nur an der Oberfläche, sondern auch im Quellcode, im Lighthouse-Score, in der Google-Search-Console und in den Ladezeiten auf einem älteren Handy mit schwachem Empfang. Eine Seite, die so gebaut ist, bleibt über Jahre wartbar – ohne dass laufend etwas reparieren werden muss, was nie hätte kaputtgehen müssen.
Google bewertet Webseiten auch nach Ladezeit, Stabilität und Bedienbarkeit – den sogenannten Core Web Vitals. Eine langsame Seite hat es im Ranking schwerer und verliert oft Besucher schon vor dem ersten Klick. Wir prüfen Lighthouse als Teil jedes Deploys und streben Werte von 90+ in allen vier Kategorien an. Die unten gezeigten Werte stammen aus einem Lighthouse-Audit dieser Seite vom 27.05.2026 (Desktop).
Wie wir das umsetzen: Wir laden keine 800 KB JavaScript für ein Akkordeon, das mit ein paar Zeilen CSS möglich ist. Wir komprimieren Bilder mehrstufig (WebP für moderne Browser, PNG als Fallback) und liefern auf dem Handy eine kleinere Auflösung als auf dem Desktop. Wir nutzen Cloudflare als CDN, damit Besucher aus München, Hamburg oder Wien aus dem nächstgelegenen Rechenzentrum bedient werden.
Was das im Alltag bedeutet: Ihre Seite öffnet auch auf älteren Geräten und in mobilen Netzen mit eingeschränkter Bandbreite schnell. Sie ist mit der Tastatur bedienbar. Sie funktioniert auch mit Screenreader. Sie braucht kein Skript zum Anzeigen einer Telefonnummer. Das klingt selbstverständlich – ist es im Web von heute aber nicht mehr.
KI ist ein Werkzeug. Wir setzen sie dort ein, wo sie Vorarbeit beschleunigt: Strukturvorschläge, Textentwürfe, Bildideen, Übersetzungen, Korrekturen. Was veröffentlicht wird, prüfen wir manuell. Rechtliche Aussagen, technische Versprechen und kundenbezogene Inhalte übernehmen wir nicht ungeprüft aus einem Modell. Vertrauliche Kundendaten geben wir nicht ohne ausdrückliche Absprache in externe KI-Systeme ein.
Sie geben uns Stichpunkte, wir lassen Claude einen Rohtext erzeugen, dann polieren wir ihn auf. Das spart spürbar Vorarbeit, ohne dass am Ende KI-Sprech in den Texten landet. Sie lesen jeden Satz vor Freigabe.
Statt Stock-Fotos generieren wir Bilder im dokumentarischen Stil, die zu Ihrer Firma passen – eine Manufaktur-Szene, ein Kunden-Gespräch, ein Produkt im Einsatz. Stil: realistisch, deutsch, B2B-tauglich. Mehrere Varianten pro Motiv, Sie wählen aus.
Wenn wir ein Kontaktformular oder eine Spam-Filter-Logik bauen, lassen wir uns Vorschläge erzeugen, lesen sie Zeile für Zeile durch, übernehmen, was passt, und passen den Rest an. KI liefert Vorschläge – die Verantwortung für den Code bleibt bei uns.
Strukturierte Daten für Google – LocalBusiness, FAQPage, Service, BreadcrumbList – generieren wir aus den Seiten-Metadaten. Das macht Sie in der Suche besser sichtbar und erlaubt Rich-Snippets, also Sterne, Preise, Öffnungszeiten direkt in den Suchergebnissen.
Optional bauen wir einen Chatbot ein, der auf Ihre Seite trainiert ist. Er beantwortet Erstanfragen (Öffnungszeiten, Anfahrt, Standard-Fragen) und leitet komplexe Fälle ans Postfach weiter. Die Modelle laufen über uns als Auftragsverarbeiter.
Auf Wunsch hängen wir Julia dran: einen Telefon-Agenten, der Anrufe rund um die Uhr annimmt, Anliegen aufnimmt und per Mail an Sie weiterleitet. Deutsch, freundlich, mit Aufnahme-Hinweis und technischem Datenschutz-Konzept.
Im Grenzgebiet zu den Niederlanden, in der Schweiz oder im Tourismus brauchen Sie oft mehrere Sprachen. Wir übersetzen Seiten mit Claude als Erstentwurf, lassen einen Muttersprachler gegenlesen, bauen die Sprachversionen technisch sauber ein – hreflang-Tags, eigene Sitemap-Einträge, saubere URL-Struktur.
Bestehende Texte lassen sich mit KI auf Rechtschreibung, Grammatik, einheitliche Anrede (Sie oder Du), Markenwording und Tonalität durchsuchen. Wir setzen das ein, wenn Sie alte Inhalte übernehmen oder auf einmal viele Seiten gleichzeitig überarbeiten – sicher schneller als Korrekturlesen Seite für Seite.
Eine Manufaktur-Webseite ist kein starres Paket. Sie wählen aus Bausteinen, was zu Ihrem Vorhaben passt. Die Basis ist immer dabei. Erweiterungen schalten Sie zu, wenn ein konkreter Nutzen dahintersteht — nicht aus Featuritis.
Hero, Kernbotschaft, Trust-Strip, Lead-Magnet — die Seite, die alles trägt.
Pro Leistung eine eigene SEO-getrennte Seite mit Mehrwert statt Wortschöpfungen.
CSRF-geschützt, Honeypot, Bestätigungsmail, BCC an Sie — ohne Drittanbieter.
Impressum, Datenschutz, AGB, Widerruf, Sitemap, llms.txt — alles drin.
Eingebettet via cal.com oder eigener Slot-Logik. Mit Mail-Bestätigung und Erinnerung.
Eigene Engine mit Doppel-Opt-In, Bounce-Handling, SPF/DKIM-konformer Auslieferung.
Statisch oder mit Editor — für SEO, Wiederkommen und Themen-Aufbau.
Wie unser FINN: antwortet 24/7, kennt Ihre Inhalte, leitet bei Bedarf weiter.
Wie unsere Julia: nimmt Anrufe rund um die Uhr an, mailt Zusammenfassungen.
Deutsch, Englisch und weitere — sauber getrennt, hreflang-konform, ohne Maschinen-Übersetzung.
Eigene Seiten je Kampagne oder Branche — schnell aufgesetzt, ohne den Haupt-Auftritt zu verwässern.
Ein Code, eine ziel-genaue Seite. Mit Statistik, Modul-Slots, austauschbarem Ziel — unser linkx©-Stack.
Fragen-Strecke wie unser Projekt-Check oben — Kunde wählt, Sie erhalten qualifizierte Anfragen.
Login-geschützte Inhalte für Stammkunden, Mitglieder oder Vertriebspartner.
Leichte Lösungen mit PayPal- oder Stripe-Checkout — ohne WooCommerce-Ballast.
Eigene Such-Engine mit Synonym-Map und Fuzzy-Matching — keine Google Custom Search.
Modular gewachsen, nicht aufgebläht. Jedes Modul ist eigenständig — wenn Sie später ein Modul deaktivieren möchten oder ein anderes ergänzen, geht das ohne Neubau. Was Sie nicht brauchen, schleppt die Seite auch nicht mit.
Wenn Sie heute eine Webseite brauchen, stehen Ihnen vier Wege offen. Drei davon sind sehr bekannt. Die vierte – die Manufaktur-Variante – kennen die wenigsten, weil sie selten beworben wird. Lassen Sie uns ehrlich gegenüberstellen, wofür welcher Weg taugt.
Weg 1: Der Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace). Funktioniert für eine schnelle Visitenkarten-Seite. Sie klicken sich in zwei Stunden eine Seite zusammen, zahlen monatlich, und sind sofort online. Nachteil: Sie sind gefangen. Die Inhalte können Sie nur dort bearbeiten. Die SEO ist begrenzt. Die Ladezeiten sind oft schwach. Und wenn der Anbieter die Preise verdoppelt, haben Sie keine Wahl. Für ein Hobbyprojekt oder einen Marktstand: in Ordnung. Für eine ernsthafte Firma ab fünf Mitarbeitenden: ungeeignet.
Weg 2: WordPress mit Theme und Plugins. Der Klassiker, von tausenden Agenturen verkauft. Vorteil: riesiges Ökosystem, scheinbar alles möglich. Nachteil: jeder Vorteil kommt mit einem Preis. Jedes Plugin ist eine Sicherheitslücke. Jedes Theme ein Versprechen, das nach drei Jahren leer ist. Die durchschnittliche WordPress-Seite hat 27 Plugins installiert – jedes mit eigenem Update-Zyklus. Wenn ein Plugin nicht mehr gepflegt wird, hängt die Seite. Wir haben Kunden, die alle drei Monate einen halben Tag für WordPress-Wartung verbrennen.
Weg 3: Die Designer-Agentur mit eigenem CMS. Maßgeschneidert, schick, teuer. Sie bekommen eine schöne Seite, oft mit einem proprietären Redaktionssystem. Vorteil: sieht professionell aus. Nachteil: das CMS gehört der Agentur, nicht Ihnen. Wenn die Agentur die Preise erhöht oder Sie wechseln möchten, ist Migration eine Hürde. Außerdem: viele dieser Agenturen sind nach dem Launch schwer erreichbar. Sie haben das Geld kassiert, das Projekt ist abgeschlossen, der nächste Kunde ist wichtiger.
Weg 4: Manufaktur. Der Weg, den wir gehen. Wir nutzen Standards (PHP, HTML, CSS), keinen proprietären Lock-in. Wir setzen KI als Beschleuniger ein, damit wir nicht in Industrie-Tarifen rechnen müssen. Der Code gehört Ihnen am Ende, nicht uns. Sie können selbst hosten, selbst weiterbauen, selbst einen anderen Dienstleister beauftragen. Und wenn Sie uns als Service-Partner behalten möchten, bleibt es freiwillig. Diese vierte Variante ist heute machbar, weil KI die Routine-Schritte halbiert – ohne dass die Qualität leidet.
Damit Sie sich vorstellen können, was Sie buchen, beschreiben wir hier den Ablauf einer einzelnen Service-Seite – wie sie konkret bei uns entsteht.
Aus Ihrem Briefing entwickeln wir zuerst Struktur und Tonalität. Danach entstehen Textentwurf, Bildidee, Seitenaufbau und technische Umsetzung. KI hilft bei Varianten und Rohfassungen, die finale Auswahl und Prüfung bleibt Handarbeit. Vor der Übergabe prüfen wir Inhalte, Links, Mobilansicht, Ladezeit, strukturierte Daten und Sitemap. Sie bekommen einen Vorschau-Link mit Bitte um Anmerkungen. Nach den Korrekturen geht die Seite live.
Morgens, 8 Uhr. Wir lesen das Briefing des Kunden noch einmal durch. Heute geht es um eine Service-Seite zum Thema „Industrie-Drucker Wartung". Der Kunde hat uns Stichpunkte geschickt: drei Service-Pakete, fünf häufige Fragen, zwei Vorher-Nachher-Bilder eines reparierten Druckers, eine Markenrichtlinie. Wir öffnen ein leeres PHP-Template, das die Grundstruktur unserer Seiten enthält – Header, Navigation, Footer, FAQ-Block, Kontaktformular.
8:30 Uhr. Wir starten Claude, geben ihm das Briefing und bitten um einen ersten Strukturvorschlag: Was wäre eine sinnvolle Reihenfolge der Sektionen? Welche Headlines könnten funktionieren? Was wäre eine starke Eröffnungs-Aussage? Wir bekommen einen ersten Entwurf, lesen ihn durch, übernehmen, was passt, schreiben den Rest um.
9:30 Uhr. Hero-Bild generieren. Wir öffnen unser Gemini-Helper-Skript, geben einen Prompt ein: „Industriedrucker in einer norddeutschen Druckerei-Manufaktur, dokumentarischer Stil, natürliches Tageslicht, Techniker im Hintergrund am Schraubenzieher, Vordergrund das Bedienfeld des Druckers, leicht abgenutzt". Nach kurzer Zeit haben wir mehrere Vorschläge. Einer trifft die Stimmung, die anderen werfen wir weg. Das ausgewählte Bild bekommt drei Varianten: 1200 Pixel PNG, 1200 Pixel WebP, 600 Pixel WebP für Mobil.
11 Uhr. Wir bauen die Sektionen aus. Pain-Sektion mit den drei häufigsten Problemen, die der Kunde beschreibt. Lösungs-Sektion mit dem Service-Ablauf. Ein Mockup eines Wartungsberichts in HTML. Die drei Service-Pakete als Vergleichstabelle – ohne Preis, denn der Kunde will ein Erstgespräch vor jedem Angebot. FAQ-Block mit den fünf Fragen, die Antworten ergänzen wir aus der Markenrichtlinie.
Mittags. Wir lesen die Seite mehrfach durch. Einmal als Kunde, der schnell scannt. Einmal mit Blick auf die SEO-Struktur. Einmal als jemand, der Tippfehler sucht. Wir korrigieren Umlaute, prüfen, ob alle Links funktionieren, schauen den Lighthouse-Score an. Wo etwas zu langsam ist, komprimieren wir nach. Überschriften, die zu lang geraten sind, kürzen wir.
14 Uhr. Wir schicken dem Kunden den Vorschau-Link mit der Bitte um Anmerkungen, besonders zur Headline und Pain-Sektion. Der Kunde liest, antwortet abends. Zwei Anmerkungen: eine Headline weicher, ein Bild austauschen. Beides am gleichen Tag erledigt.
Am nächsten Morgen. Wir aktualisieren Schema.org-Markup, fügen die Seite in die sitemap.xml ein, melden sie bei der Google Search Console, prüfen den finalen Lighthouse-Score und schicken den endgültigen Link an den Kunden. Die KI-gestützte Vorarbeit hat den Bauablauf spürbar verkürzt – die Qualitätssicherung am Ende bleibt händisch.
Eine schöne Webseite ohne Google-Sichtbarkeit ist eine teure Visitenkarte in einer leeren Schublade. SEO ist kein Hexenwerk – aber es ist Handwerk, das viele Agenturen nur halbherzig betreiben. Wir bauen SEO in jede Seite ein, von der ersten Zeile an. Nicht als Nachträglichkeit, sondern als Fundament.
Wir wählen Technik nach Langlebigkeit, nicht nach Twitter-Hype. PHP existiert seit 1995, läuft auf jedem Hoster der Welt und wird von einem riesigen Ökosystem getragen. HTML und CSS sind die einzigen Web-Sprachen, die Browser nativ verstehen. Wir bauen auf das, was funktioniert – nicht auf das, was nächstes Jahr in einem JavaScript-Framework-Krieg verbrannt wird.
Schnell, stabil, überall verfügbar. Kein Framework-Zwang.
Native Web-Standards. JavaScript nur, wo wirklich nötig.
Statische Inhalte werden weltweit aus dem nächsten Rechenzentrum geliefert.
Schützt Formulare gegen manipulierte Anfragen – ohne Server-Sessions.
WebP für moderne Browser, PNG als Fallback. Mobil eigene Größe.
Jede Änderung versioniert. Rollback auf jeden früheren Stand möglich.
Formular-Mails landen im Posteingang, nicht im Spam.
Optional. Default DENIED, lädt erst nach aktiver Zustimmung.
Strukturierte Daten als JSON-LD. Ermöglicht Rich-Snippets in der Google-Suche.
Automatische Überwachung. Wir merken Probleme, bevor Sie sie melden.
Wir erklären die Technik nicht, um Eindruck zu machen – sondern damit Sie wissen, wofür Sie bezahlen.
Auf welche Server wir Ihre Seite stellen und wohin die Backups laufen, entscheiden wir nicht nach Tageslaune. Wir nutzen seit Jahren dieselben zwei Dienstleister, die uns nie im Stich gelassen haben – einen für das Webhosting, einen für die verschlüsselte Datensicherung in einer EU-Cloud. Beides können Sie selbst bei den Anbietern buchen, beides ist sofort verfügbar, beides können Sie jederzeit kündigen.
Shared Hosting aus Deutschland – seit 1999, ohne Schnickschnack.
Wir betreiben einen Großteil unserer Kundenseiten und auch netzhandwerker.de selbst bei All-Inkl. Server stehen in Rechenzentren in Deutschland, der Support antwortet auf Deutsch und meistens innerhalb einer Stunde. Im Hosting-Paket enthalten: unbegrenzte Domains, SSL-Zertifikate über Let's Encrypt inklusive, automatische Backups, PHP 8.3, MySQL, Mailserver inklusive SPF/DKIM/DMARC, FTP und SSH-Zugang. Für die meisten Firmen-Webseiten reicht das Premium-Paket vollkommen aus. Wir richten den Tarif für Sie ein und übernehmen die DNS- und Mail-Konfiguration.
All-Inkl Tarife ansehen →Verschlüsselte Cloud aus der EU – einmalig zahlen, lebenslang nutzen.
Backups gehören nicht auf denselben Server wie die Webseite – das ist wie ein Ersatzschlüssel unter der Fußmatte. Wir kippen automatische Backups verschlüsselt in eine pCloud-Ablage in der Schweiz oder Luxemburg. Was uns gefällt: Sie können pCloud einmalig kaufen (Lifetime-Lizenz) und sparen sich das monatliche Abo. Verschlüsselung läuft client-seitig – selbst pCloud kann Ihre Dateien nicht einsehen. Wir richten das Backup-Skript ein, Sie behalten den Zugang. Wenn wir morgen weg wären, hätten Sie immer noch alle Daten in Ihrer Hand.
pCloud kennenlernen →Wer eigene Vorgaben hat (Lieferanten-Hoster, internes Rechenzentrum, andere Backup-Lösung), bei dem arbeiten wir natürlich mit dem vorhandenen Setup. Niemand wird gezwungen, den Anbieter zu wechseln. Aber wenn Sie uns die Wahl überlassen, fallen die Empfehlungen auf diese beiden.
Jedes Projekt läuft bei uns nach demselben Grundmuster ab – nur die Tiefe variiert. Sie wissen jederzeit, wo wir gerade stehen, was als nächstes kommt, und was wir von Ihnen brauchen. Keine Überraschungen, keine Funkstille zwischen Anzahlung und Übergabe.
Zeitrahmen: Vom Erstgespräch bis zum Launch sind es typischerweise drei bis fünf Wochen. Kleine Visitenkarten-Seiten laufen am unteren Ende, größere Projekte mit Sub-Seiten, Blog und Sub-Marken am oberen. Wir nennen den realistischen Termin nach dem Erstgespräch verbindlich im Festpreis-Angebot.
Sie schreiben uns eine kurze Nachricht oder rufen an. Wir klären in 20 bis 40 Minuten: Was machen Sie, wer sind Ihre Kunden, was soll die Seite leisten? Im Anschluss bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit Aufwand, Zeitplan und Festpreis.
Wir bauen einen Sitemap-Entwurf (welche Seiten, welche Untersektionen) und legen die visuelle Sprache fest (Schriftart, Farben, Bildsprache). Sie geben Feedback, bevor wir mit dem eigentlichen Bau beginnen.
Sie liefern Texte, Bilder, Logos – oder Stichpunkte, aus denen wir mit KI-Hilfe erste Entwürfe machen. Bei Hero-Bildern generieren wir Vorschläge via Gemini im dokumentarischen Stil und holen Ihre Freigabe vor dem Einbau.
Wir setzen die Seite live auf einer Vorschau-Adresse um. Sie testen, geben Anmerkungen, wir polieren nach. Zwei bis drei Korrekturrunden sind im Festpreis enthalten.
Wir richten Schema.org-Markup ein, optimieren Ladezeit, hängen Impressum, Datenschutz und ggf. Cookie-Banner an, melden die Seite bei der Google Search Console an und prüfen Lighthouse final.
DNS-Umstellung, SSL-Zertifikat, finaler Lasttest. Sie bekommen das Projekt als ZIP oder Git-Repository ausgehändigt, dazu eine kurze Dokumentation: wie ändere ich Texte, wie tausche ich Bilder, wo finde ich die Backups. Optional bleibt ein Service-Vertrag dran – muss aber nicht.
Wir haben uns bewusst gegen das Geschäftsmodell entschieden, Kunden mit Wartungsverträgen einzusperren. Wenn wir gut arbeiten, brauchen Sie uns danach nicht mehr – außer für neue Funktionen oder echte Probleme. Was Sie nach dem Launch bekommen, gehört Ihnen.
Alle Dateien als ZIP oder als Git-Repository. Mit Kommentaren in den wichtigen Stellen, damit ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann.
Sie wählen den Hoster. Wir empfehlen, aber wir buchen für Sie nichts ohne Ihre Freigabe. Selbsthosten geht auch.
Domain läuft auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Mail-Adressen auf Ihrer Domain richten wir ein – Sie behalten die Kontrolle.
Eine kurze Anleitung, wie Sie Texte ändern, Bilder austauschen, neue Unterseiten anlegen. Ohne Fachjargon.
Automatische tägliche Backups, abgelegt wo Sie wollen – auf Ihrem Server, einer eigenen Cloud, einem USB-Stick im Schreibtisch.
Optional buchen Sie uns als Service-Partner für Updates, neue Inhalte, neue Sub-Seiten. Aber Sie müssen nicht.
Wir nennen auf der Webseite bewusst keine Tarif-Liste – jede Firma ist anders, und ein Standardpreis wäre selten fair. Stattdessen klären wir den Aufwand im Erstgespräch und schicken Ihnen anschließend einen Festpreis schriftlich. Was hineinfließt, sehen Sie hier.
Anzahl der Seiten, Tiefe der Service-Beschreibungen, Blog oder Newsletter, Sitemap-Komplexität.
Eigene Fotos, KI-generierte Hero-Bilder, Stock-Auswahl oder angeliefertes Bildmaterial.
Wer schreibt die Texte: Sie selbst, gemeinsam mit uns, oder wir mit KI-Vorarbeit und Ihrer Freigabe.
Kontaktformular, Terminbuchung, Chatbot, Sprachagent, Newsletter-Engine, Schema.org-Tiefe.
Grundgerüst reicht oft. Wer mehrere Keyword-Felder besetzen möchte, braucht mehr Unterseiten.
Mehrsprachigkeit, Migration einer Bestands-Seite, eigene API-Anbindungen, Schnittstellen.
Kleine Firmenwebseite: Startseite plus drei Unterseiten, Kontaktformular, Impressum, Datenschutz.
Service-Webseite: mehrere Leistungen mit eigener Seite, FAQ, Blog optional, SEO-Grundstruktur.
Produkt- oder Markenseite: eigene Bildsprache, mehrere Landingpages, strukturierte Daten, Erweiterungen wie Newsletter oder Chatbot.
Sechs kurze Fragen – am Ende eine erste Einschätzung zu Umfang, Preisrahmen und Zeitraum. Webseiten-Basis und Zusatzmodule werden getrennt ausgewiesen. Kein Login, keine Mail-Pflicht. Ihre Antworten werden erst beim Absenden des Kontaktformulars übermittelt.
Bevor wir eine Methode bei Kunden einsetzen, läuft sie bei uns selbst. Jede unserer Sub-Marken ist eine vollständige Webseite mit eigener Bildsprache, eigener Tonalität und eigenem SEO-Setup. Schauen Sie sich gerne an, was bei uns selbst läuft – das gibt einen ehrlichen Eindruck davon, was Sie bekommen würden.
Sensorplattform als eigene Produktseite.
Ziel: ein technisches Produkt so erklären, dass auch Nicht-Techniker es verstehen. Umsetzung: 26 Detailseiten, eigene Messgrößen-Erklärungen, strukturierte Daten, klarer Versand-Konfigurator. Ergebnis: eigenständige Markenwelt statt generischer IT-Landingpage.
Zur Seite ansehen →Wartungsdokumentation per QR-Schild.
Ziel: Wartungsprotokolle ohne Papierordner führbar machen. Umsetzung: gravierte QR-Codes, fälschungssicherer Audit-Trail, klare Status-Seiten je Anlage. Ergebnis: belegbare Wartungshistorie für Versicherung und Sachverständigen-Termine.
Zur Seite ansehen →Smart-Garden-Marke mit eigener Bildwelt.
Ziel: Gartensensorik mit anderer Tonalität als die Mutter-Marke vermarkten. Umsetzung: eigenständige Farbpalette, andere Schriftpaarung, eigene Sub-Sektionen. Ergebnis: klar abgrenzbare Marke, die nicht wie eine Unterseite wirkt.
Zur Seite ansehen →Foto-Rechte-Verfolgung als Service.
Ziel: Fotografen einen Wachhund für unbefugte Re-Uses ihrer Bilder geben. Umsetzung: eigene Such-Pipeline, klares Service-Frontend, dokumentierter Audit-Prozess. Ergebnis: wiederkehrende Beauftragungen statt Einmal-Recherchen.
Zur Seite ansehen →Inventar-Auswertung per Videoaufnahme.
Ziel: Inventare ohne Tippen erfassen, etwa bei Nachlässen oder Übergaben. Umsetzung: zwölf Anwendungsfälle (Umzug, Nachlass, Police, Übergabe), eine Pipeline, ein PDF-Bericht. Ergebnis: ein Service-Hub mit zwölf Subseiten, alle SEO-getrennt.
Zur Seite ansehen →Die Manufaktur selbst.
Ziel: alle eigenen Services und Produkte auf einer Plattform bündeln. Umsetzung: über 560 indexierte Seiten, eigene Newsletter-Engine, FINN-Chatbot, Julia am Telefon, Schema.org auf jeder relevanten Seite. Ergebnis: wir testen alles, was wir Kunden anbieten, zuerst bei uns selbst.
Zur Startseite →Damit Sie nicht raten müssen, was nach der Übergabe Ihres ist und was nicht, hier die vollständige Liste dessen, was Sie am Tag des Launches in der Hand halten.
Schreiben Sie uns, was Sie vorhaben – auch wenn es noch unscharf ist. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung, ob und wie wir helfen können. Keine Verkaufsgespräche, kein Druck, kein Newsletter danach.
Wenn schon eine Website vorhanden ist, starten Sie mit dem Website-Check: Wir prüfen, warum die Seite zu wenig Anfragen bringt und ob Reparatur oder Neubau sinnvoller ist.
Wenn es konkreter ist: Für bestehende Seiten passt der Website-Relaunch, für einzelne Angebote eine Landingpage.
Anfrage stellenFür Agenturen und Partner
Aus Design, Konzept und KI-Inhalten muss eine stabile Website werden. Für Webdesigner und Agenturen übernehmen wir genau diese technische Strecke bis zum Livegang.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Die Netzhandwerker nutzen KI für Strukturentwürfe, Textvarianten, Code-Vorschläge, Bildideen, Schema-Markup und Qualitätsprüfungen. Jede Ausgabe wird manuell geprüft, gekürzt, korrigiert und sauber deployed.
Nein. Die Umsetzung läuft komplett remote. Dadurch arbeiten wir für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und bundesweit, ohne Präsenztermine versprechen zu müssen.
Nein. Wir machen die technische Arbeit – Sie liefern den Inhalt, die Wünsche und den Kontext Ihrer Firma. Eine E-Mail, ein Telefonat oder ein paar Skizzen reichen als Briefing. Programmieren lernen müssen Sie nicht, wir setzen das um.
Wir bauen ohne CMS-Ballast: kein WordPress, keine 80 Plugins, kein Page-Builder. Reines HTML, CSS und PHP – das ist schneller, sicherer und langlebiger. Keine Plugin-Updates, die plötzlich kaputtgehen. Kein Lock-in bei einem Anbieter. Und keine 200 KB JavaScript für ein Kontaktformular.
Wir arbeiten hauptsächlich mit Claude von Anthropic (Code, Texte, Konzepte) und Gemini von Google (Hero-Bilder, Web-Recherche). Sprach-Agenten laufen über Vapi und ElevenLabs. Welche KI für welche Aufgabe, das entscheiden wir je Projekt – nicht jedes Modell taugt für jeden Zweck.
Das hängt vom Umfang ab: Eine schlanke Visitenkarten-Seite ist deutlich weniger Aufwand als ein Branchen-Portal mit 200 Unterseiten. Wir geben Ihnen nach dem Erstgespräch eine ehrliche Aufwandsschätzung. Bezahlt wird einmalig für den Bau – ohne Abo-Falle. Wartung und Service buchen Sie separat, nur wenn Sie es brauchen.
Eine kleine Service-Seite kann in wenigen Werktagen stehen. Ein größeres Projekt mit Sub-Marken, Blog und Schema.org-Markup braucht zwei bis sechs Wochen. KI beschleunigt vor allem den ersten Entwurf – die letzten 20 Prozent (Feinschliff, SEO, Texten, Bilder) bleiben Handarbeit und brauchen Zeit.
Selbstverständlich. Wir bauen Mobile-First: jede Seite wird zuerst für 360 Pixel Bildschirmbreite gedacht und erst danach für Desktop ausgebaut. Lighthouse-Mobile-Score 95+ ist unser Standard, nicht die Ausnahme.
Ja. Blog läuft als statische PHP-Sammlung oder als Markdown-System mit Build-Schritt. Newsletter haben wir eine eigene Engine, die täglich oder wöchentlich versendet – inklusive Doppelt-Opt-In, Bounce-Handling und SPF/DKIM-konformer Auslieferung über einen separaten Versand-Server.
Ihnen. Sie bekommen das komplette Projekt als ZIP oder Git-Repository ausgehändigt. Sie können es selbst hosten, an einen anderen Dienstleister geben oder weiterbauen lassen. Kein Lock-in, keine versteckten Lizenzgebühren.
In den meisten Fällen ja. Bei WordPress-Seiten lohnt sich oft ein Neuaufbau (sauberer Code, weniger Plugin-Risiko) – die Inhalte übernehmen wir natürlich. Bei reinen HTML-Seiten können wir direkt am Bestand weiterarbeiten.
Standardmäßig kein Tracking, keine externen Skripte, keine Cookies, die nicht gebraucht werden. Optional bauen wir Google Analytics 4 mit Consent Mode v2 ein (Default DENIED). Datenschutzerklärung, Impressum und Cookie-Banner sind Pflicht-Bestandteil jedes Projekts. Wir unterstützen bei der technischen Umsetzung von Datenschutz-Anforderungen – AVV nach Art. 28 DSGVO schließen wir auf Wunsch ab. Die finale rechtliche Prüfung durch eine Anwaltskanzlei oder einen Datenschutzbeauftragten ersetzt das nicht.
Ja, jede Webseite braucht einen Server. Wir empfehlen je nach Größe All-Inkl (Shared Hosting aus Deutschland, unser Stamm-Partner), Hetzner Cloud (eigener Server) oder Cloudflare Workers (statisch und global ausgeliefert). Beim Einrichten unterstützen wir – inklusive DNS, SSL und Mail-Konfiguration. Direkter Link und Details siehe Sektion „Womit wir arbeiten" weiter oben.
Ja. Wir richten Ihnen einen einfachen Editor-Zugang ein und zeigen Ihnen, wie Sie mit KI-Unterstützung selbst Texte ändern, Bilder austauschen oder Unterseiten anlegen. Wer mit Word umgehen kann, kommt damit klar. Wer es lieber abgibt, bucht uns als Service.
Ohne WordPress fällt die Hauptangriffsfläche weg. Keine Login-Maske, keine Datenbank-Injection über veraltete Plugins, keine PHP-Backdoors über Themes. Wir nutzen HMAC-CSRF-Token, Rate-Limiting an Formularen, automatische Backups und ein Snapshot-System für jede Code-Änderung.
Ja. Wir betreiben den FINN-Chat (sitzt auf dieser Seite unten rechts) und den Julia-Sprachagenten am Telefon. Beide können auf Ihre Inhalte trainiert werden und beantworten Erstanfragen rund um die Uhr. Die Daten bleiben in der EU, die Modelle laufen über uns als Auftragsverarbeiter mit AVV.