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Einmal 79€

eBay-Auktionsjäger
Einmal bezahlen, dauerhaft nutzen

Ein eigener Auktionsjäger, der Ihr Gebot fünf Sekunden vor Auktionsende platziert – nicht eine Minute früher. Sie kaufen das Tool einmal für 79 Euro, wir installieren es auf Ihrem Server, danach gehört es Ihnen. Günstiger als jedes Monats-Abo nach wenigen Monaten – und ohne Risiko, dass der fremde Dienst morgen den Preis verdoppelt oder den Laden zumacht.

eBay-Auktionsjäger – Split-Flap-Countdown zeigt 00:05 Sekunden vor Auktionsende neben Taschenuhr und Sammlerstücken

Warum ein Auktionsjäger, nicht Handbetrieb?

Wer in den letzten Minuten einer Auktion manuell mitbietet, zieht aufmerksame Gegenbieter mit hoch. Jedes frühe Gebot ist ein Signal – der Preis klettert höher als nötig. Ein Auktionsjäger dreht das um: Er gibt Ihr Maximalgebot erst fünf bis sechs Sekunden vor Ende ab. Für andere Bieter bleibt keine Zeit zu reagieren, für Sie bleibt der niedrigstmögliche Zuschlagspreis. Das ist keine Manipulation – es ist die eBay-konforme Art, den Proxy-Bid-Mechanismus richtig zu nutzen.

Der zweite Vorteil ist praktisch: Auktionen enden zu beliebigen Uhrzeiten, oft spätabends oder am Sonntagnachmittag. Mit einem eigenen Auktionsjäger auf Ihrem Server hinterlegen Sie Ihre Wunschliste einmal – der Rest läuft unabhängig von Ihrem Gerät. Rechner aus, Schlafen, Urlaub: der Auktionsjäger bietet trotzdem.

Was das Tool kann

Acht Funktionen, die im Paket enthalten sind. Kein Freemium, keine In-App-Käufe.

Sekundengenaue Gebotsabgabe

Das Tool läuft NTP-synchronisiert. Ihr Bid geht in den letzten fünf bis sechs Sekunden vor Auktionsende raus – früh genug für sicheren Zuschlag, spät genug, dass niemand mehr reagieren kann.

Mirror-Server für Null-Ausfallrisiko

Zwei Instanzen in verschiedenen Rechenzentren feuern parallel. Fällt eine aus, springt die andere ein. Wie Gixen Mirror – nur dass beide Server Ihnen gehören.

Maximalgebote mit Schmerzgrenze

Pro Artikel ein Max-Bid. Das Tool bietet nie darüber, auch wenn die Versuchung groß wird. Bezahlt wird nur, was wirklich nötig ist – oft deutlich unter Ihrem Limit.

Gruppen-Bidding mit Budget-Cap

Auf zehn gleiche Artikel bieten, aber nur einen gewinnen wollen? Das Tool stoppt automatisch, sobald der erste Zuschlag da ist. Kein doppelter Kauf, kein manuelles Nachziehen.

Wiederverkäufer-Margen-Rechner

Aus Einkauf, eBay-Gebühren, Versand und Zielmarge wird rückwärts Ihr Maximalgebot ausgerechnet. Sie definieren die Marge, das Tool hält sich an die Grenze.

Watchlist-Import per Klick

Ihre eBay-Beobachtungsliste wird eingelesen, jeder Artikel mit einem Maximalgebot versehen. Keine URL-für-URL-Eingabe, keine Copy-Paste-Orgie.

Benachrichtigungen per Mail und Telegram

Gewonnen, überboten, Auktion verlängert: Push-Mitteilung sofort nach Ende. Auf Wunsch mit Link zum Artikel und dem finalen Preis.

Mehrere eBay-Accounts parallel

Business-Account, Privat-Account, Partner-Account – alles in einer Oberfläche. Pro Account eigene Watchlist, eigene Strategien, eigene Benachrichtigungen.

Für wen sich das lohnt – und für wen nicht

Ehrliche Zuordnung: Ein Auktionsjäger ist ein Werkzeug, kein Goldstaub. Er hilft bei wiederkehrendem Muster, nicht bei Einzelimpulskäufen.

Ideal für

  • Sammler (Uhren, Münzen, Modellbau, Oldtimer-Teile)
  • Wiederverkäufer mit festen Ein- und Verkaufszyklen
  • Werkstätten und Betriebe, die Ersatzteile über eBay beziehen
  • Hobby-Buyer mit hohem Volumen und knapper Zeit
  • Antiquariate und Händler für Nischenware

Nicht sinnvoll für

  • Sofort-Kauf-Artikel – da gibt es nichts zu snipen
  • Einmalige Impulskäufe, bei denen Sie ohnehin zuschauen
  • Artikel mit Reserve-Preis weit über Ihrem Budget
  • eBay-Kleinanzeigen und Festpreis-Inserate

Rechtlich sauber – keine Grauzone

Automatisiertes Bieten in letzter Sekunde ist bei eBay ausdrücklich erlaubt. Der sogenannte Proxy-Bid-Mechanismus ist von eBay selbst vorgesehen: Sie geben Ihr Maximalgebot an, eBay bietet automatisch in kleinen Schritten mit. Ein Auktionsjäger macht nichts anderes – er nutzt diesen Mechanismus nur später. Verboten wäre nur, auf eigene Auktionen zu bieten (Shill-Bidding) oder mit fremdem Account zu handeln. Beides macht das Tool nicht.

Die Gebote laufen über Ihren eigenen eBay-Developer-Account und Ihre persönlichen OAuth-Token. Ihre Login-Daten sind uns in keiner Phase bekannt. Das Tool läuft auf Ihrem Server, mit Ihren Keys, für Ihre Konten. Wir sehen weder Ihre Wunschliste noch Ihre Gebote.

Ausführliche Einordnung der Mechanik (Proxy-Bidding, Bieter-Psychologie, rechtliche Lage) finden Sie in unserem Ratgeber: eBay-Auktionen gewinnen – warum das letzte Gebot fast immer entscheidet.

Vier Praxis-Beispiele

So sieht der Alltag mit dem Auktionsjäger aus.

Uhrensammler aus Münster

Zwei bis vier Vintage-Uhren im Blick pro Monat. Watchlist in der Web-Oberfläche, pro Artikel ein Marktpreis-Max, Telegram-Push bei Zuschlag. Ersparnis gegenüber manuellem Bieten: rund 18 Prozent über zwölf Monate.

Kfz-Werkstatt aus dem Münsterland

Ersatzteile für Oldtimer-Reparaturen. Margen-Rechner kalkuliert aus Einkauf, Gebühren, Versand, Einbauzeit und Zielmarge 35 Prozent den Max-Bid – das Tool bietet nie darüber. Zehn bis fünfzehn Snipes pro Woche laufen automatisch.

Antiquariat mit Nischen-Schwerpunkt

Suchliste mit 40 Stichworten (Autoren, Verlage, Signaturen). Täglicher Abgleich gegen neue eBay-Angebote, bei Treffer automatischer Snipe-Auftrag. Manuelle Freigabe für Posten über 200 Euro.

IT-Dienstleister aus dem Ruhrgebiet

Refurbished-Geschäft mit ThinkPads, Dell Latitudes und kleinen Servern. Gruppen-Bidding auf fünfzehn Geräte gleichzeitig, automatischer Stopp sobald die Zielmenge gewonnen ist. Zwei eBay-Accounts parallel (Business und Privatperson) für unterschiedliche Einkaufstypen.

Was kostet es anderswo?

Der Markt für eBay-Bietagenten besteht aus Abonnements und Per-Win-Gebühren. Niemand sonst verkauft das Tool als Eigentum. Hier die üblichen Preise im Direktvergleich – alle Zahlen öffentlich einsehbar auf den jeweiligen Anbieter-Websites.

Gixen Mirror
Die Günstig-Variante aus Slowenien
~ 5,50€ pro Jahr
Läuft auf fremden Servern, Abo kündbar, aber nie Eigentum
Bidnapper
US-Dienst, 4 Dollar pro Monat
~ 44€ pro Jahr
Nach 2 Jahren zahlen Sie mehr als bei uns einmalig
EZsniper
US-Dienst, 6,67 Dollar pro Monat
~ 73€ pro Jahr
Bereits nach 13 Monaten teurer als unser Einmalpreis
AuctionSniper
1,95 % vom Zuschlagpreis, max. 35 Dollar pro Win
variabel
Bei hochwertigen Artikeln oder vielen Wins schnell teurer
Unser Angebot
eBay-Auktionsjäger auf Ihrem Server
79€ einmalig
Kein Abo. Keine Folgekosten (optional Update-Abo 29€ pro Jahr nach dem ersten Jahr). Tool gehört Ihnen, läuft auf Ihrem Server, Ihre Daten.

Preisstand: 22. April 2026. Umrechnung US-Dollar in Euro zum aktuellen Kurs. Abo-Preise der Anbieter ändern sich laufend – bitte vor einer Kaufentscheidung gegenprüfen.

Was im Preis enthalten ist

Das Tool, fertig konfiguriert auf Ihrem Server. Eine kleine VPS (etwa bei Hetzner für rund fünf Euro pro Monat – zahlen Sie direkt an den Hoster, nicht an uns) oder Ihr eigener Rechner genügen. Wir installieren, verbinden Ihren eBay-Developer-Account, richten Ihre ersten Snipes ein und zeigen Ihnen die Oberfläche in einer Einführungs-Session. Ab dann sind Sie Administrator, Eigentümerin oder Eigentümer und alleinige Nutzerin oder alleiniger Nutzer.

Updates für zwölf Monate sind inklusive. Nach zwölf Monaten können Sie die Version weiter unverändert betreiben – oder für 29 Euro pro Jahr weitere Updates buchen. Ohne Update-Abo läuft Ihr System unverändert weiter, so lange eBay die genutzten Schnittstellen nicht grundlegend ändert.

So schießen Sie wirklich was – acht Tricks, die viele übersehen

Der Auktionsjäger allein reicht nicht. Wer systematisch günstig einkauft, kennt die eBay-Mechanik. Diese acht Punkte trennen erfahrene Bieter von Gelegenheits-Bietern.

1. Krumme Max-Gebote schlagen runde Zahlen

Wer 100 Euro bietet, verliert gegen 100,33 Euro. Runde Zahlen sind Bieter-Favoriten – deshalb zerlegen sie die Auktion bei exakt diesen Grenzen. Der Auktionsjäger nimmt auf Wunsch automatisch 17 oder 33 Cent drauf.

2. Gebotsschritte verstehen

Bei eBay ist die Schrittgröße preisabhängig: unter 25 Euro 50 Cent, bis 100 Euro 1 Euro, bis 250 Euro 2,50 Euro, bis 500 Euro 5 Euro. Wer 97 Euro gegen einen 96-Euro-Bieter setzt, gewinnt bei 97 Euro. Wer 98 Euro setzt, auch – aber zahlt 97 Euro. Zwischen 96 und 98 ist nur ein Schritt.

3. Endzeiten steuern die Preise

Sonntagabend 20–22 Uhr ist Hauptkampfzone – hier bieten die meisten, die Preise sind entsprechend hoch. Auktionen, die Dienstagmorgen 3 Uhr oder Samstag 14 Uhr enden, sind oft 15–30 Prozent günstiger. Der Auktionsjäger bietet auch bei 3 Uhr morgens mit.

4. Re-Listings sind billiger

Verkäufer, die ihr Objekt beim ersten Mal nicht verkauft haben, setzen es häufig ein zweites oder drittes Mal ein. Diese Auktionen laufen meist mit niedrigerem Startpreis, weil der Verkäufer Bewegung will. 10–20 Prozent Rabatt gegenüber dem Erst-Listing sind Standard.

5. Auktionsdauer liest man mit

10-Tage-Auktionen sind teurer als 3-Tage-Auktionen – mehr Aufmerksamkeit, mehr Bieter, höherer Endpreis. Wer Schnäppchen sucht, filtert bewusst nach kurzen Laufzeiten oder Auktionen mit "endet bald".

6. Versandkostenfalle umgehen

Das Label "Versand inklusive" ist meist in den Artikelpreis eingerechnet. Artikel mit 15 Euro Versand und 30 Euro Startpreis können am Ende billiger sein als Artikel mit 50 Euro Festpreis und eingerechnetem Versand. Der Auktionsjäger rechnet Versand in der Margen-Kalkulation mit.

7. Privat vs. gewerblich

Gewerbliche Verkäufer müssen zwei Jahre Gewährleistung geben – bei Privatverkauf ist nach Übergabe Schluss. Wer bei einem 400-Euro-Objektiv nach drei Monaten einen Defekt feststellt, hat nur beim gewerblichen Verkäufer Ansprche. Das Verkäuferprofil zeigt den Status klar an.

8. Zeit-Synchronisation ist entscheidend

Die Windows-Uhr auf einem Heimrechner geht häufig zwei bis fünf Sekunden falsch. Wer manuell in den letzten fünf Sekunden bietet und die falsche Uhr hat, ist zu spät – Auktion verloren. Der Auktionsjäger synchronisiert über NTP gegen atomare Zeitserver und bietet auf die Millisekunde.

Der Unterschied zwischen "mal gewinnen" und "systematisch günstig kaufen"

Eine Auktion pro Monat übers Wochenende mit Handbetrieb: macht jeder. Zehn Auktionen pro Woche mit Margen-Kalkulation, krummen Max-Geboten, Zeit-Sync und Re-Listing-Filter: macht der Auktionsjäger für Sie.

Einmalpreis

Klarer Preis, kein Abo, kein Kleingedrucktes.

79€
Endpreis, keine USt nach §19 UStG
  • Komplettes Tool (Web-Oberfläche, Queue, Scheduler, Mirror-Support)
  • Installation auf Ihrem Server per Fernwartung (ca. 90 Minuten)
  • Einführungs-Session (ca. 60 Minuten) mit Ihren ersten Snipes
  • 30 Tage E-Mail-Support bei technischen Startproblemen
  • Updates für 12 Monate inklusive
  • Sie sind Eigentümerin oder Eigentümer – Zugangsdaten, Datenhoheit, volle Kontrolle
Jetzt anfragen ab 79€

Für professionelle Wiederverkäufer mit sehr hohem Volumen oder besonderen Anforderungen (eigenes Branding, mehrere Mitarbeiterzugänge, individuelle Reports) machen wir Ihnen ein persönliches Angebot.

Häufig gestellte Fragen

Ist Sniping bei eBay erlaubt?

Ja. eBay nennt den Vorgang Proxy-Bidding und sieht ihn ausdrücklich vor. Der Auktionsjäger platziert nichts Verbotenes, er nutzt nur den Zeitpunkt klüger. Verboten wäre nur Shill-Bidding (auf eigene Auktionen bieten) oder Account-Sharing – das macht das Tool nicht.

Warum 79 Euro statt Gixen für sechs Euro pro Jahr?

Gixen Mirror ist mit 5,50 Euro pro Jahr der Preisführer, unstrittig. Aber: Gixen ist ein fremder Dienst in Slowenien, Ihre Wunschliste liegt auf fremden Servern, bei Ausfall oder Geschäftsaufgabe sind Sie raus. Unser Tool läuft auf Ihrem eigenen Server, Sie sind Eigentümer, kein Abo, keine Abhängigkeit. Gegen die größeren Bezahl-Konkurrenten sind wir sofort günstiger: Bidnapper kostet 44 Euro pro Jahr, EZsniper 73 Euro pro Jahr – da sind wir nach 13 bis 20 Monaten billiger. Plus Features, die Gixen nicht hat: Margen-Rechner, Gruppen-Bidding mit Budget-Cap, Watchlist-Import, mehrere eBay-Accounts parallel.

Wo läuft das Tool – bei Ihnen oder bei mir?

Bei Ihnen. Wir installieren es auf einem VPS Ihrer Wahl (zum Beispiel bei Hetzner für rund fünf Euro pro Monat, direkt an den Hoster gezahlt) oder auf einem Rechner, den Sie durchlaufen lassen. Sie sind Administrator, Sie haben alle Zugangsdaten, Sie sehen alle Daten. Wir haben nach der Installation keinen Zugriff mehr.

Was brauche ich technisch?

Einen kleinen Linux-Server (VPS oder Heimrechner mit Dauerbetrieb), einen eBay-Account in gutem Stand und einen eBay-Developer-Account (ohne weitere Gebühr einzurichten, wir helfen beim Onboarding). Wer keinen Server hat, bucht bei Hetzner oder einem anderen Anbieter einen VPS für fünf bis zehn Euro pro Monat – das ist in 10 Minuten erledigt.

Speichern Sie meine eBay-Zugangsdaten?

Nein. Wir sehen weder Ihr Passwort noch Ihre Token. Der Zugriff läuft über OAuth-Token, die eBay in Ihrem Developer-Account ausstellt und die ausschließlich auf Ihrem Server liegen. Sie können den Token jederzeit in Ihrem eBay-Konto widerrufen – dann ist das Tool sofort ausgesperrt.

Was passiert, wenn eBay seine API ändert?

Dann liefern wir im Rahmen der Update-Periode ein Update. Innerhalb der ersten zwölf Monate inklusive, danach optional für 29 Euro pro Jahr. Wer keine Updates bucht, kann die Version weiter betreiben, solange eBay die Schnittstellen kompatibel hält. Major-Brüche der eBay-API sind selten (einmal in drei bis fünf Jahren), Minor-Anpassungen kommen häufiger – beides decken wir mit Updates ab.

Bekomme ich den Source-Code?

Die Software wird als lauffähiges Paket auf Ihrem Server installiert, nicht als weitergebbares Open-Source-Projekt. Sie haben vollen Administrator-Zugriff auf die Instanz und können Konfiguration, Daten und Logs jederzeit einsehen. Wer Source-Code-Zugriff für eigene Anpassungen oder Audits braucht, sprechen wir individuell – das ist möglich, aber nicht im 79-Euro-Paket enthalten.

Wie viele Sekunden vor Ende wird geboten?

Fünf bis sechs Sekunden. Das ist ein Kompromiss: Früh genug, dass der Bid sicher durchgeht, auch wenn das eBay-Netzwerk gerade langsam antwortet. Spät genug, dass andere Bieter keine Zeit haben, manuell zu reagieren. Die Lead-Zeit ist pro Snipe einstellbar.

Was, wenn der Auktionsjäger nicht auslöst?

Bei aktiviertem Mirror-Setup laufen zwei Server parallel – fällt einer aus, springt der andere ein. Bei Single-Setup warnt das Tool vorher, wenn etwas nicht stimmt (abgelaufenes Token, Netzwerkproblem, falsche Artikel-ID). Im seltenen Ernstfall bekommen Sie umgehend eine Benachrichtigung und können manuell nachbieten, falls noch Zeit ist.

Kann das Tool auch auf anderen Auktionsplattformen bieten?

In der Standardversion nur eBay. Für Catawiki, Auctionet oder andere Plattformen mit offener API ist eine Erweiterung möglich – das besprechen wir individuell. Kleinanzeigen-Plattformen (eBay-Kleinanzeigen, Kleinanzeigen.de) haben keine Auktion mit festem Endzeitpunkt, da gibt es nichts zu snipen.

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