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KI & Entwicklung

Eigenes Rechnungssystem
einmal bauen, nie wieder Abo

Wir entwickeln Ihr maßgeschneidertes Rechnungssystem — GoBD-konform, mit PDF-Erzeugung, Nummernkreis und E-Mail-Versand. Auf Ihrem Server, ohne monatliche Lizenz. Das System, mit dem Netzhandwerker selbst arbeitet — jetzt auch für Ihre Firma. Ab 1.890 Euro einmalig.

Stapel deutscher Geschäftsrechnungen auf einem Holzschreibtisch mit Taschenrechner und Kugelschreiber

Lexoffice, sevdesk, Billomat — oder eigenes System?

Ein Vergleich, der auf dem Papier ausfällt wie im echten Firmenalltag: einmalig zahlen und besitzen schlägt dauerhaft mieten.

Rechnungs-SaaS

Mietmodell

  • 10 bis 35 Euro pro Monat — über zehn Jahre bis zu 4.200 Euro ohne Eigentum
  • Layout-Anpassungen nur im Rahmen des Tarifs
  • Bei Kündigung: PDF-Stapel bekommen, Datenbank bleibt beim Anbieter
  • Regelmäßige Preiserhöhungen, neue Features oft nur in höherem Tarif
  • Funktionen, die nicht zu Ihrem Ablauf passen, aber trotzdem sichtbar bleiben
Unser Ansatz

Eigenes System

  • Einmaliger Festpreis ab 1.890 Euro — Betrieb auf Ihrem Webhosting für wenige Euro monatlich
  • Layout, Felder, Ablauf — alles an Ihre Firma angepasst
  • Kein Wechsel-Problem: Code, Datenbank und PDF-Archiv gehören Ihnen
  • Keine Preiserhöhung, kein Tarifwechsel-Zwang
  • Nur die Funktionen, die Sie tatsächlich brauchen — schlanke Oberfläche

Eine Frage der Rechnung: Lexoffice Tarif „L" kostet über zehn Jahre rund 4.200 Euro. Ein eigenes System startet bei 1.890 Euro — einmalig.

Idee schildern

Was Ihr eigenes Rechnungssystem kann

Typische Module. Kombinierbar je nach Bedarf — vom schlanken Kleinunternehmer-System bis zur voll integrierten Lösung.

PDF-Rechnungen mit Ihrem Layout

Logo, Schrift, Farben, Pflichtangaben — genau so, wie Sie es wollen. Keine Tarif-Grenze für Design-Anpassungen. Kleinunternehmer §19 und USt-Ausweis gleichermaßen unterstützt.

Kunden- und Positionsverwaltung

Stammdaten, wiederkehrende Positionen, Steuer-Voreinstellungen pro Kunde. Einmal angelegt, dann pro Rechnung in Sekunden ausgewählt statt getippt.

Lückenloser Nummernkreis

Rechnungsnummern automatisch, GoBD-konform, keine Lücken. Format frei wählbar — YYYYMMDD-0001 oder klassisch fortlaufend, wie Sie es vom Steuerberater gewohnt sind.

Automatischer E-Mail-Versand

Rechnung per Knopfdruck an den Kunden, mit vorformuliertem Text, PDF im Anhang und BCC an Ihre Buchhaltung. Versand protokolliert, nichts geht verloren.

E-Rechnung XRechnung & ZUGFeRD

Seit 2025 B2B-Pflicht: wir erzeugen ZUGFeRD-PDFs (PDF mit XML-Anhang) oder reine XRechnungen nach CEN-Norm — auch Einlesen eingehender E-Rechnungen auf Wunsch.

Mahnwesen

Offene Posten im Blick, Zahlungsziel-Überwachung, drei Mahnstufen vorgeschlagen — Sie entscheiden, ob automatisch oder auf Freigabe. Gebührenpauschalen frei einstellbar.

DATEV-Export für den Steuerberater

Monatsexport mit allen Rechnungen als PDF plus Buchungssatz-Datei im DATEV-Format. Ihr Steuerberater liest wie gewohnt ein — keine Umstellung für ihn.

GoBD-sichere Archivierung

Erzeugte PDFs werden schreibgeschützt abgelegt, Metadaten separat gespeichert. Zehn-Jahres-Aufbewahrung automatisch, bei Prüfung durch das Finanzamt sofort vorzeigbar.

Wen das weiterbringt

Vier typische Ausgangslagen, in denen ein eigenes Rechnungssystem sich bezahlt macht.

Firmen, die Lexoffice überwachsen

Der Tarif ist zu klein, der nächste zu groß — und enthält Funktionen, die Sie nicht brauchen. Ein eigenes System gibt genau das, was fehlt. Ohne Aufstieg auf eine teurere Stufe.

Dienstleister mit Sonderabläufen

Wartungsverträge, wiederkehrende Rechnungen, Staffelpreise, Projekt-Positionen — SaaS-Tools zwingen Sie in ihr Modell. Ein eigenes System passt sich Ihrem Ablauf an.

Firmen mit E-Rechnungs-Pflicht

Seit 2025 müssen B2B-Firmen E-Rechnungen empfangen und bald auch versenden. Statt das Thema fremd einzukaufen, haben Sie es direkt in Ihrem eigenen System — mit Übersicht über Ein- und Ausgang.

Kleinunternehmer, die schlank bleiben wollen

Zehn bis fünfzig Rechnungen im Monat, §19 UStG, einfache Positionen. Ein Mini-System mit drei Bildschirmen reicht — Sie zahlen einmal und haben Ruhe.

So funktioniert's

So lösen wir Ihr Problem per Fernwartung – in vier einfachen Schritten.

Anfrage senden

Sie beschreiben Ihr Problem

Verbindung herstellen

Sicherer Zugriff auf Ihren PC

Problem beheben

Wir lösen es vor Ihren Augen

Ergebnis bestätigt

Alles läuft – und Sie wissen warum

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Warum ein eigenes Rechnungssystem statt Lexoffice oder sevdesk?

Lexoffice und sevdesk kosten zwischen 10 und 35 Euro pro Monat, je nach Tarif. Über zehn Jahre sind das 1.200 bis 4.200 Euro — ohne dass Ihnen am Ende etwas gehört. Wenn Sie wechseln wollen, nehmen Sie Ihre Rechnungsdaten im besten Fall als PDF-Stapel mit. Ein eigenes System kostet einmal, läuft dann jahrelang und passt sich Ihren Abläufen an — nicht umgekehrt.

Was ist GoBD und wird das erfüllt?

GoBD sind die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung in elektronischer Form. Das heißt vor allem: Rechnungen dürfen nach Erstellung nicht mehr verändert werden, Nummernkreise müssen lückenlos sein, Unterlagen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden. Unser Standard-System legt PDFs als schreibgeschützte Datei ab, speichert Metadaten getrennt und verwaltet Rechnungsnummern ohne Lücken. Alles GoBD-konform ohne Zusatzkosten.

Können E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) erzeugt werden?

Ja. Seit 2025 sind E-Rechnungen im B2B-Bereich Pflicht. Unsere Systeme können auf Wunsch ZUGFeRD-Rechnungen (PDF mit eingebetteter XML) oder reine XRechnungen erzeugen. Auch der umgekehrte Weg — eingehende E-Rechnungen einlesen — ist möglich, wenn Sie das brauchen.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Ein einfaches Rechnungssystem mit PDF-Erzeugung, Nummernkreis, Kundendatenbank und Versand-Funktion steht in zwei bis drei Wochen. Mit E-Rechnung, Mahnwesen und Online-Bezahlung eher drei bis vier Wochen. Wir zeigen Ihnen nach einer Woche die erste lauffähige Version — danach verfeinern wir gemeinsam.

Was kostet ein eigenes Rechnungssystem?

Einstieg ab 1.890 Euro für ein solides System mit PDF-Erzeugung, Kunden- und Positionsverwaltung, Nummernkreis und E-Mail-Versand. Mit E-Rechnung, Mahnwesen, Zahlungseingang-Abgleich und Bank-API liegen typische Projekte zwischen 3.900 und 7.900 Euro. Einmalig, kein Abo, keine Nutzer-Lizenzen.

Nutzen Sie das selbst?

Ja. Unsere Netzhandwerker-Rechnungen werden seit Frühjahr 2026 über ein eigenes, intern entwickeltes System erzeugt. PDF-Generator, Nummernkreis, Versand, Archiv — alles läuft auf unserem Server, kein externes Tool dazwischen. Die Erfahrungen aus diesem System fließen in jede Kundeninstallation.

Können Sie Daten aus Lexoffice oder sevdesk übernehmen?

Ja. Wir importieren Kundenstamm, Rechnungshistorie (als PDF-Archiv) und offene Posten aus den gängigen Export-Formaten. Wichtig: Bestehende Rechnungsnummern werden übernommen, damit die lückenlose Nummerierung erhalten bleibt. Der Umstieg erfolgt zu einem festen Stichtag — vorher alt, ab dann neu.

Wie ist das mit Steuerberater und DATEV?

Wir bauen einen DATEV-kompatiblen Export ein, den Ihr Steuerberater wie gewohnt einlesen kann. Auf Wunsch auch ZIP-Monatsexport mit allen Rechnungs-PDFs plus Buchungssatz-Datei. Ihr Steuerberater muss nicht umlernen.

Läuft das auf meinem normalen Webhosting?

Ja. Ein einfaches Rechnungssystem läuft auf jedem normalen Webhosting mit PHP und MySQL — 5 bis 15 Euro monatlich bei deutschen Anbietern reichen. Für Mahnwesen-Automatik oder Bank-API empfehlen wir einen kleinen virtuellen Servermonatlich. Einrichtung ist bei uns inklusive.

Wem gehört am Ende was?

Ihnen. Quellcode, Datenbank, PDF-Archiv — alles auf Ihrem Server, alles Ihres. Sie erhalten Quellcode mit Dokumentation und können das System an einen anderen Dienstleister übergeben oder selbst erweitern. Keine Lizenzen, keine Laufzeitverträge, keine Erpressungsgefahr bei Preiserhöhung.

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