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Planen Sie einen Relaunch?
Wir prüfen, was Besucher wirklich nutzen.

Analyse der Analytics-Daten (welche Browser kommen tatsächlich), Abgleich mit benötigten Features, Fallback-Strategie wo nötig. Damit Ihr Entwickler weiß, was er einsetzen darf.

Vier klassische Lese-Brillen in einer Reihe auf Holzschreibtisch — Sinnbild für verschiedene Sichtweisen

So nutzen Sie es in drei Schritten

Can I Use ist englisch, aber die Suche funktioniert mit Schlagworten. Keine Anmeldung nötig.

Schritt 1

Feature suchen

Oben das Feature eingeben — CSS-Begriffe wie „grid", „flexbox", „subgrid", JavaScript-Methoden wie „fetch" oder „Object.fromEntries", HTML-Tags wie „picture" oder „details". Auto-Complete zeigt Treffer.

Schritt 2

Matrix lesen

Die Ergebnis-Seite zeigt eine Tabelle: Zeilen sind Browser (Chrome, Firefox, Safari, Edge, IE, Mobile-Varianten), Spalten die Versionen. Grün = unterstützt, Rot = nicht unterstützt, Gelb = eingeschränkt.

Schritt 3

Marktanteil beachten

Oben rechts steht „Usage: 97%" oder ähnlich — der globale Marktanteil der Browser, die das Feature unterstützen. Darunter die Notes mit Hinweisen auf Sonderfälle oder benötigte Präfixe.

Wie entscheidet man aus den Zahlen?

Die Faustregeln für typische Support-Szenarien.

95%+

Einsetzen

Das Feature wird von praktisch allen relevanten Browsern unterstützt. Nutzen Sie es ohne Fallback, wenn Ihre Zielgruppe normal ist. Bei extrem konservativen Branchen trotzdem Analytics prüfen.

80 – 95%

Mit Fallback

Funktioniert für die meisten, aber nicht alle. Fallback einbauen: bei CSS meist per @supports-Regel, bei JavaScript per Feature-Detection oder Polyfill. Etwas Mehraufwand, aber reproduzierbar.

<80%

Zurückhaltung

Feature ist noch zu frisch oder zu randständig für produktive Seiten. Entweder ein Jahr warten, oder nur als Bonus ohne kritische Funktion einsetzen. Polyfills werden hier oft teurer als der Nutzen.

Typische Fragen in der Praxis

  • „Mein Entwickler will CSS Container Queries nutzen." Can I Use zeigt den aktuellen Marktanteil. Bei 93% ist\'s sicher einsetzbar — sagt Ihnen das Tool, ohne dass Sie auf Argumente angewiesen sind.
  • „Ein Kunde meldet, ein Formular funktioniert nicht in Safari." Feature im Formular (z.B. input type=date) nachschlagen. Oft findet sich schnell ein bekanntes Safari-Detail, das mit drei Zeilen Fallback behoben ist.
  • „Ist das Design in einem iPhone von 2019 noch lesbar?" Die Safari-iOS-Spalte zeigt, ab welcher iOS-Version ein Feature funktioniert. iPhone 7 kann nur bis iOS 15 — das schränkt den CSS-Wortschatz ein.
  • „Wie lange sollen wir noch Fallbacks für Edge Legacy bauen?" Usage unter 0,1% — keiner mehr. Edge ist seit 2020 Chromium-basiert. Fallbacks für die alte Variante können raus.

Sie planen einen Website-Relaunch und wollen nichts falsches einbauen?

Wir analysieren gemeinsam: welche Features brauchen Sie, welche Browser nutzen Ihre Besucher tatsächlich (aus Analytics), wo lohnen Polyfills und wo nicht. Das Ergebnis: eine Support-Matrix, die Ihr Entwickler direkt umsetzen kann. Typisch zwei bis vier Stunden, ab 29 Euro pro halbe Stunde.

Analyse anfragen

Häufig gestellte Fragen

Was ist Can I Use genau?

Eine Datenbank, die für jedes Web-Feature zeigt, ab welcher Browser-Version es unterstützt wird. Alexis Deveria pflegt das seit 2008. Grundlage ist die offizielle Dokumentation der Browser-Hersteller. Öffentlich zugänglich, werbefinanziert, ohne Anmeldung nutzbar.

Wofür brauche ich das als Nicht-Entwickler?

Vor allem als Einkäufer oder Auftraggeber. Wenn Ihr Webentwickler sagt „das geht nicht überall", können Sie mit Can I Use selbst prüfen, was „nicht überall" bedeutet. Manchmal sind 95 Prozent aller Besucher abgedeckt — dann braucht's keinen aufwendigen Workaround.

Was bedeutet die Prozentzahl oben auf der Feature-Seite?

Globaler Marktanteil der Browser, die das Feature unterstützen — basierend auf aktuellen Statistiken. 97% heißt: 97 Prozent aller Webnutzer weltweit haben einen Browser, der das Feature kennt. Für deutsche B2B-Seiten liegt der tatsächliche Anteil meist höher, weil veraltete Browser hier seltener sind.

Warum zeigt Can I Use manchmal „Partial support"?

Weil der Browser das Feature zwar kennt, aber mit Einschränkungen. Beispiel: CSS-Subgrid funktioniert in einer alten Firefox-Version nur mit Präfix oder nur für bestimmte Achsen. Klick auf „Show all" zeigt die Details. In der Praxis heißt Partial Support oft: testen, dann entscheiden.

Was ist ein Polyfill?

Ein kleines Stück JavaScript, das ein modernes Feature in älteren Browsern nachrüstet — als wäre es schon eingebaut. Beispiel: „Object.fromEntries" gibt's erst ab Browser-Version X, mit Polyfill auch in älteren. Polyfills kosten Ladezeit, aber retten Funktionalität. Für Kernbereiche lohnt sich das oft.

Wie finde ich raus, welche Browser meine Besucher tatsächlich nutzen?

Google Analytics oder Matomo zeigen das unter „Zielgruppe > Technologie > Browser" beziehungsweise „Besucher > Technologie". Ein Export der letzten 30 Tage zeigt, welche Browser und Versionen relevant sind. Oft eine überraschende Erkenntnis: „98 Prozent Chrome, Firefox, Safari in aktuellen Versionen — wir müssen uns um IE11 gar nicht kümmern".

Internet Explorer 11 kommt immer noch vor. Muss ich darauf Rücksicht nehmen?

Fast nie. Weltweit liegt der Marktanteil unter 0,5 Prozent. Ausnahmen: Branchen mit alter Unternehmens-IT (manche Behörden, Krankenhäuser, Industrie-Intranets) oder Kunden mit strengen IT-Policies. Für öffentliche B2C-Websites ist IE11 seit 2022 nicht mehr relevant.

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