Eigenes CRM
für Handwerk & KMU — auf Ihrem Server
Ein maßgeschneidertes Kunden-System für Handwerksbetriebe, Dienstleister und kleine Firmen. Keine Lizenz pro Mitarbeiter, keine Daten in den USA, keine Features, die Sie nie nutzen. Wir bauen genau das CRM, das Ihr Betrieb tatsächlich braucht — Kontakte, Aufträge, Wiedervorlagen, Pipeline. Typisch zwei bis vier Wochen bis zur produktiven Version.
HubSpot, Pipedrive, Salesforce — oder eigenes CRM?
Warum ein maßgeschneidertes System für Handwerksbetriebe und kleine Firmen fast immer die bessere Rechnung ist.
Mietmodell
- Monatliche Gebühr pro Nutzer — bei mehreren Mitarbeitern wächst die Rechnung schnell
- Daten oft auf US-Servern, komplexe DSGVO-Lage bei jeder Auskunfts- oder Löschanfrage
- Viele Funktionen, von denen Sie nur einen Bruchteil nutzen — bezahlt werden trotzdem alle
- Tarife steigen regelmäßig, Kündigungsfristen oft jährlich
- Export zum Anbieterwechsel ist häufig mühsam und unvollständig
Eigenes CRM
- Einmaliges Projekt mit Festpreis — Betrieb dann auf Ihrem eigenen Webhosting oder Server
- Daten auf deutschem Server, unter Ihrer Kontrolle
- Nur die Funktionen, die Ihr Betrieb wirklich nutzt — klare Oberfläche statt Feature-Dschungel
- Keine Preiserhöhung pro Nutzer, keine Laufzeitbindung
- Quellcode und Datenbank liegen bei Ihnen — jederzeit auf einen anderen Server umziehbar
Zur Orientierung: Über drei bis fünf Jahre summieren sich die Nutzergebühren eines SaaS-CRMs erheblich – ein maßgeschneidertes System ist eine einmalige Investition, der laufende Betrieb auf Ihrem Server bleibt günstig.
Idee schildernWas Ihr eigenes CRM kann
Typische Module, die wir in maßgeschneiderte Kundensysteme einbauen — einzeln kombinierbar, je nach Bedarf.
Kontakt- und Firmendatenbank
Personen und Firmen mit frei definierbaren Feldern, Mehrfach-Adressen, Ansprechpartner-Rollen und Verknüpfungen untereinander. Volltextsuche inklusive.
Aktivitäten-Historie
Jeder Anruf, jede E-Mail, jede Notiz bleibt pro Kunde dokumentiert. Chronologisch sortiert, durchsuchbar, nach Mitarbeitern filterbar — kein Suchen in Mail-Postfächern mehr.
Wiedervorlagen und Erinnerungen
Termine, Rückrufe und Follow-ups werden pro Kundenakte gesetzt und laufen täglich auf Ihr Dashboard. Nichts fällt mehr durch das Raster.
Vertriebs-Pipeline
Angebote und Aufträge in Stufen: Erstkontakt, Angebot offen, Verhandlung, gewonnen, verloren. Sie sehen sofort, wo Ihr Umsatz gerade steht.
Dokumente pro Kontakt
Verträge, Angebote, Korrespondenz landen direkt in der Kundenakte. Statt verstreut auf Server-Freigaben, im Mail-Postfach und auf USB-Sticks.
E-Mail- und Kalender-Anbindung
Ausgehende E-Mails werden automatisch der Kundenakte zugeordnet, Termine landen in Ihrem Outlook oder Google Kalender. Beidseitig, keine Doppeleingabe.
Rechnungs- und Angebotsanbindung
Aus einem Auftrag wird per Knopfdruck ein Angebot oder eine Rechnung. Wahlweise angebunden an unser eigenes Rechnungssystem oder an Ihre bestehende Buchhaltung.
Mitarbeiter-Rechteverwaltung
Wer sieht welche Kunden, wer darf was ändern. Rollen und Rechte sauber getrennt — für Firmen mit mehr als zwei Arbeitsplätzen ein Muss.
Wen das weiterbringt
Vier typische Konstellationen, in denen ein eigenes CRM sich in wenigen Monaten bezahlt macht.
Kleinbetriebe mit Excel-Kundenlisten
Sie pflegen Kunden in einer Tabelle, schreiben Notizen in Outlook, vergessen Rückrufe. Ein schlankes CRM bündelt das — ohne große Schulung, ohne monatliches Abo.
Dienstleister mit wiederkehrenden Kunden
Fünf bis fünfzig aktive Kunden, pro Kunde viele kleine Aufträge. Eine klare Historie pro Kontakt spart jede Woche Zeit — und verhindert, dass etwas untergeht.
Teams, die mit HubSpot oder Pipedrive fremdeln
Die Software kann viel, aber das Team nutzt nur einen Bruchteil. Ein eigenes, schlankes CRM zeigt nur, was gebraucht wird — und kostet nicht pro Kopf.
Branchen mit Spezialbedarf
Ihr Vertriebsprozess passt nicht in die Standard-Pipeline, Ihre Kunden haben Felder, die kein SaaS-System anbietet. Ein eigenes System passt sich an — nicht umgekehrt.
CRM für Handwerker und Handwerksbetriebe
Warum ein maßgeschneidertes System für Handwerker oft besser passt als ein Standard-Tool.
Handwerksbetriebe haben Anforderungen, die in einem klassischen Vertriebs-CRM selten sauber abgebildet sind: Kunden mit mehreren Objekten oder Liegenschaften, Aufträge je Baustelle, wiederkehrende Wartungs- und Prüftermine, schnelle Notizen vom Smartphone unterwegs, eine saubere Übergabe an die Buchhaltung. Ein eigenes CRM für Handwerker übernimmt genau diese Logik – ohne Umwege über Workarounds in HubSpot oder Pipedrive.
Typische Bausteine, die wir für Handwerksbetriebe einbauen: Kundenakte mit mehreren Objektadressen, Auftragshistorie pro Objekt, Wiedervorlagen für Wartungs- und Prüfintervalle, mobile Aufnahme-Funktion für Fotos und Notizen vom Einsatz, Verknüpfung zu Angeboten und Rechnungen sowie eine Mitarbeiterübersicht, wer welchen Kunden zuletzt betreut hat. Das System ist über den Browser bedienbar – im Büro am Laptop, auf der Baustelle am Smartphone.
Hinweis zu unserer Arbeitsweise: Wir liefern schriftlich – Spezifikation, Fortschrittsprotokolle, Übergabe-Dokumentation als PDF per Mail. Erstgespräch zur Abstimmung des Projektumfangs vor dem Auftrag ist selbstverständlich. Sehen Sie sich auch unsere individuelle Software-Entwicklung und unsere KI-Lösungen für KMU an – beides ergänzt ein eigenes CRM gut.
CRM DSGVO-konform auf eigenem Server
Was ein Inhouse-CRM bei Datenschutz und Auditierbarkeit anders macht.
Ein eigenes CRM auf einem Server in Deutschland vereinfacht die DSGVO-Lage spürbar. Kundendaten verlassen Ihr System nicht; es gibt keinen Drittlands-Transfer in die USA und keine fremde Datenschutzerklärung, die sich alle zwei Jahre ändert. Auskunfts- und Löschanfragen beantworten Sie direkt aus dem System heraus – nachvollziehbar protokolliert, ohne Umweg über Support-Tickets bei einem ausländischen Anbieter.
Auf Wunsch dokumentieren wir die Verarbeitungsverzeichnisse in Anlehnung an Ihre bestehende DSGVO-Dokumentation und bauen ein Audit-Log ein, das jede Änderung an Kundendaten protokolliert. Verwandte Themen: Datenschutz-Technik und – wenn Sie speziell Handwerksbetrieb sind – KI für Handwerk.
So funktioniert's
So lösen wir Ihr Problem per Fernwartung – in vier einfachen Schritten.
Anfrage senden
Sie beschreiben Ihr Problem
Verbindung herstellen
Sicherer Zugriff auf Ihren PC
Problem beheben
Wir lösen es vor Ihren Augen
Ergebnis bestätigt
Alles läuft – und Sie wissen warum
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Warum ein eigenes CRM statt HubSpot, Pipedrive oder Salesforce?
Die großen CRM-Anbieter rechnen pro Nutzer und pro Monat – auf mehrere Jahre summiert das beträchtlich, zumal die Tarife regelmäßig steigen. Dazu kommen Datenwanderung in die USA, Funktionen, die Sie nicht brauchen, und Schulungsaufwand für Features, die nicht zu Ihrer Firma passen. Ein eigenes CRM ist eine einmalige Investition und läuft dann auf Ihrem Server, in Ihrem Layout, mit genau den Feldern, die Sie wirklich brauchen – Lizenz und Quellcode liegen bei Ihnen.
Eignet sich ein eigenes CRM auch für Handwerksbetriebe?
Gerade für Handwerksbetriebe lohnt sich das. Typische Anforderungen wie Kunden mit mehreren Objekten/Adressen, Aufträge je Baustelle, Wartungsintervalle, Wiedervorlagen für Folgeaufträge, mobile Notizen vom Smartphone und eine saubere Übergabe an die Buchhaltung lassen sich in einem maßgeschneiderten System direkt abbilden. Standard-CRMs sind auf Vertriebsteams zugeschnitten und fühlen sich für Handwerker oft wie ein Anzug, der nirgendwo richtig sitzt.
Welche Funktionen hat so ein eigenes CRM?
Typischer Kern: Kontakte- und Firmen-Datenbank mit frei definierbaren Feldern, Aktivitätshistorie pro Kunde (Anrufe, E-Mails, Termine, Notizen), Wiedervorlagen und Erinnerungen, Angebots- und Auftragsverwaltung, einfache Pipeline-Ansicht für den Vertrieb, Dateien pro Kontakt, Volltextsuche. Je nach Bedarf kommen Schnittstellen zu E-Mail, Kalender, Buchhaltung oder Telefonie dazu.
Wie lange dauert die Entwicklung?
Ein solides Grund-CRM mit Kontakten, Firmen, Aktivitäten, Wiedervorlagen und Suche bauen wir in zwei bis drei Wochen. Mit Pipeline, E-Mail-Integration und Rechnungs-Anbindung eher drei bis vier Wochen. Die erste benutzbare Version steht oft schon nach einer Woche – ab dann arbeiten wir mit Ihnen in kurzen Feedback-Schleifen.
Was umfasst der Funktionsumfang typischerweise?
Wir starten mit dem schlanken Kern: Kontakte, Firmen, Aktivitätshistorie, Wiedervorlagen, Volltextsuche und Benutzerrechte. Darauf bauen wir auf, was Ihr Betrieb wirklich braucht – Vertriebs-Pipeline, Auftrags- und Angebotsverwaltung, E-Mail- und Kalender-Anbindung, Dokumenten-Ablage pro Kunde, Schnittstelle zur Buchhaltung. Was nicht gebraucht wird, kommt nicht rein – das hält die Oberfläche bedienbar.
Wie ist das mit DSGVO und Datenschutz?
Das ist einer der Hauptgründe für ein eigenes CRM. Ihre Kundendaten liegen auf einem Server in Deutschland, kein Drittland-Transfer, kein fremder Zugriff. Keine US-Konzern-Datenschutzerklärung, die sich alle zwei Jahre ändert. Sie sind selbst Herr der Daten – das erleichtert DSGVO-Auskünfte und Löschanfragen erheblich.
Läuft das auf meinem bestehenden Webspace?
In den meisten Fällen ja. Ein schlankes CRM läuft problemlos auf einem normalen deutschen Webhosting-Paket mit PHP und MySQL. Bei größerer Datenmenge, vielen Dokumenten pro Kunde oder mehreren gleichzeitigen Nutzern empfehlen wir einen kleinen virtuellen Server in Deutschland. Wir prüfen Ihr bestehendes Hosting vor dem Projekt und richten den Server bei Bedarf gleich mit ein.
Können wir Daten aus unserer alten Lösung importieren?
Ja. Wir übernehmen Kunden- und Aktivitätsdaten aus Excel, CSV, Outlook oder bestehenden CRM-Exports (HubSpot, Pipedrive, CentralStationCRM, Zoho und andere). Der Import wird einmal sauber eingerichtet und getestet – ab dann ist alles in Ihrem neuen System.
Wem gehört der Code am Ende?
Sie erhalten eine Nutzungslizenz für das fertige System sowie den kompletten Quellcode, eine Installationsanleitung und eine Übergabe-Dokumentation. Das CRM können Sie auf Ihrem Server betreiben, an einen anderen Dienstleister übergeben oder später selbst erweitern. Keine wiederkehrenden Abogebühren, keine Laufzeitbindung.
Was passiert, wenn später etwas erweitert werden soll?
Schreiben Sie uns. Kleine Anpassungen wie neue Felder oder Reports rechnen wir nach Aufwand ab. Größere Module wie eine Telefonie-Anbindung oder ein Kundenportal kalkulieren wir separat als Festpreis. Sie sind nie verpflichtet, bei uns weiterzumachen – der Code läuft auch ohne uns.
Ist KI im eigenen CRM sinnvoll?
Für manche Aufgaben, ja. Automatische Zusammenfassungen langer E-Mail-Verläufe pro Kontakt, Ton-Erkennung in Notizen, Vorschläge für nächste Aktion auf Basis der Historie. Das setzen wir dort ein, wo es Zeit spart – und nur auf Wunsch. Ein CRM ohne KI funktioniert auch perfekt, nur die Datenbasis muss sauber sein.