Gewächshaus-Monitoring
für kleine Gärtnereien und Hobby-Profis
Klima-Computer für Gewächshäuser kosten schnell fünfstellig, sind aber für große Betriebe gebaut. Wir bauen Ihnen ein schlankes Monitoring mit günstigen Funk-Sensoren, eigenem Dashboard und Alarm bei kritischen Werten. Einrichtung ab 890 Euro.
Klima-Computer oder eigenes Netz?
Priva, Hoogendoorn, Ridder – die großen Klima-Computer kosten ab 10.000 Euro und sind für Industrie-Gewächshäuser gebaut. Für einen kleinen Gärtnerei-Betrieb unter 2.000 Quadratmeter gibt es Kompakteres.
Enterprise-System
- Anschaffung ab 10.000 Euro, Installation 3.000 bis 8.000 extra
- Wartungsvertrag verpflichtend, 1.000 bis 3.000 Euro im Jahr
- Programmierung durch Spezialist – kein Selbst-Anpassen möglich
- Funktionen für Hektar-Betriebe – für kleine Gärtnereien Overkill
- Austausch nach 10 Jahren: komplette Neuanschaffung
Schlank und schnell
- Einmalige Einrichtung ab 890 Euro inklusive Sensoren
- Wenige Euro Serverkosten monatlich, keine Pflichtverträge
- Dashboard selbst anpassbar, Schwellwerte jederzeit ändern
- Funktionen für kleine Gärtnereien, wachstumsfähig bei Bedarf
- Sensoren tauschen Sie selbst bei Bedarf
Einmal installieren, dann läuft es im Hintergrund. Einrichtung ab 890 Euro inklusive Sensoren.
Gewächshaus beschreibenWelche Werte sinnvoll überwacht werden
Messgrößen, die in kleinen Gärtnereien den größten Unterschied machen.
Lufttemperatur
An mehreren Stellen im Gewächshaus, damit Warmstellen und kalte Ecken sichtbar werden. Alarm bei Frostgefahr oder Hitze.
Luftfeuchtigkeit
Zu trocken stresst die Pflanzen, zu feucht fördert Pilzbefall. Kontinuierliche Überwachung mit Tagesverlauf und Wochen-Trend.
Boden-Feuchte
In den Anzucht-Tischen direkt messen: wann ist gießen fällig, wo ist zu viel, wo zu wenig. Einzel-Sensoren pro Beet möglich.
Licht und Sonneneinstrahlung
Lichtsumme pro Tag, Stunden über Schwellwert. Basis für Wachstumsplanung und Zusatzbeleuchtung.
CO2-Gehalt
Wichtig für Anzucht und für hochwertige Kulturen. Messung und Alarm bei zu niedrigem Wert – CO2-Düngung gezielt einsetzen.
Bewässerungs-Status
Pumpe läuft, Ventile offen, Wasserdruck da – Ausfall sofort erkennen, bevor die Pflanzen leiden.
Fenster und Lüftung
Sind die Dachfenster offen, wo stehen die Jalousien – zentral sichtbar, auch wenn Sie nicht vor Ort sind.
Außenklima-Vergleich
Temperatur, Feuchte, Wind außen und innen im Vergleich – wichtig für das Lüftungsverhalten und die Heizungsplanung.
Für welche Betriebe das passt
Vier typische Konstellationen, in denen ein schlankes Monitoring den größten Hebel bringt.
Kleine Gärtnereien und Baumschulen
Ein oder zwei Gewächshäuser, Anzuchtbereiche, Kalthaus. Einfaches Monitoring spart Ernteausfälle und liefert Daten für Wachstums-Planung.
Bio-Gemüsebauern mit Folientunneln
Temperatur- und Feuchtemessung in mehreren Tunneln, zentral im Blick, auch vom Hof oder von unterwegs.
Jungpflanzen-Produktion
Schwankungen in Temperatur oder Feuchtigkeit können ganze Kulturen ruinieren – Früh-Alarm rettet Wochen Arbeit.
Hobby-Profis und Nebenerwerb
Spezial-Kulturen, seltene Pflanzen, Bonsai-Anzucht oder Hanf-Anbau im legalen Rahmen – auch kleine Flächen profitieren von stabilen Bedingungen.
So funktioniert's
So lösen wir Ihr Problem per Fernwartung – in vier einfachen Schritten.
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Sie beschreiben Ihr Problem
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Sicherer Zugriff auf Ihren PC
Problem beheben
Wir lösen es vor Ihren Augen
Ergebnis bestätigt
Alles läuft – und Sie wissen warum
Sie zahlen nur bei Erfolg
Können wir Ihr Problem nicht lösen, berechnen wir Ihnen nichts. So einfach ist das.
Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher nicht ausgewiesen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Sensoren nutzen Sie?
LoRaWAN-Sensoren sind im Gewächshaus am praktischsten: kein Kabel, Batterie hält zwei bis drei Jahre, funken auch durch Folien und Glas. Für Anzucht-Tische auch verkabelte I2C-Sensoren (präziser). Kosten pro Sensor 60 bis 180 Euro, je nach Messgröße.
Wie viele Sensoren brauche ich?
Faustregel: pro 500 Quadratmeter Gewächshaus-Fläche zwei bis drei Temperatur-/Feuchte-Sensoren, plus ein CO2- und ein Licht-Sensor zentral. Bei Beeten zusätzlich Boden-Feuchte-Sensoren pro Kultur-Bereich. Ein typisches kleines Gewächshaus kommt mit fünf bis acht Sensoren aus.
Können Sie auch die Bewässerung steuern?
Monitoring machen wir standardmäßig, Steuerung auf Wunsch. Steuerung braucht zusätzliche Hardware – Relais, Magnetventile, kleine Steuerung vor Ort. Das erweitert das Projekt, ist aber machbar. Vorsicht: automatische Bewässerung bedarf vorher gründlicher Tests, damit niemand Pflanzen ertränkt.
Läuft das auch bei Stromausfall?
Die Sensoren sind batteriebetrieben und laufen weiter. Das Gateway und der Internet-Router brauchen Strom – fallen aus, bis der Strom wieder da ist. Bei kritischen Kulturen empfehlen wir eine kleine USV (ab 100 Euro) plus optional LTE-Router als Backup.
Wie kommt der Alarm zu mir?
E-Mail und SMS standardmäßig, Telegram oder Signal auf Wunsch. Bei kritischen Alarmen (zum Beispiel Frostgefahr) auch als Anruf – wir nutzen die gleiche Sprach-Plattform wie für unseren KI-Telefonassistenten. Alarm-Hierarchie: erst E-Mail, nach 5 Minuten SMS, nach 15 Minuten Anruf, bis quittiert wird.
Kann das später erweitert werden?
Ja. Starten Sie mit fünf Sensoren, dann nach einem Jahr fünf weitere dazu – kein Problem. Auch neue Gewächshäuser können später ohne Aufwand integriert werden. Das Dashboard wächst mit.
Was kostet der laufende Betrieb?
Server in Deutschland: 5 bis 10 Euro im Monat. SMS-Alarme: 5 bis 15 Euro im Monat, je nach Menge. Sensoren wartungsarm, Batterietausch alle zwei bis drei Jahre (Batterien 3 bis 8 Euro pro Sensor). Gesamtkosten bleiben im zweistelligen Bereich pro Monat.
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Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.
