Kühlhaus-Monitoring
HACCP-konform, ohne Zettelwirtschaft
Temperatur-Protokolle von Hand auf Papier, in jedem Kühlraum ein Klemmbrett, bei der Lebensmittelkontrolle immer das große Kramen? Wir digitalisieren die Temperatur-Aufzeichnung, bauen HACCP-Checklisten ins Tablet und alarmieren Sie, bevor die Ware verdirbt. Einrichtung ab 890 Euro.
Papier oder digitale Dokumentation?
In vielen Bäckereien und Metzgereien wird die Temperatur drei Mal am Tag auf Papier eingetragen. Lebensmittelkontrolleure prüfen gern stichprobenartig – und finden oft Lücken.
Zettelwirtschaft
- Mitarbeiter müssen drei bis sechs Mal am Tag messen und eintragen
- Vergessene Einträge bedeuten Lücken in der Dokumentation
- Bei Überschreitung der Temperatur merkt man es oft erst Stunden später
- Papier-Aufbewahrung zwei Jahre – mühsam zu durchsuchen
- Lebensmittelkontrolle findet schnell Unvollständigkeiten
Digital, lückenlos
- Sensoren messen automatisch alle fünf Minuten, 24 Stunden am Tag
- Keine vergessenen Einträge – das System dokumentiert selbst
- Alarm sofort bei Überschreitung, per SMS oder E-Mail
- Dokumentation digital, Export als PDF für die Kontrolle
- Bei Kontrolle einfach Tablet zeigen und fertig
Einmal einrichten, dann läuft es im Hintergrund. Einrichtung ab 890 Euro inklusive Sensoren.
Betrieb besprechenWas wir konkret einrichten
Die Bausteine, die in Bäckereien, Metzgereien und Gastronomie typischerweise zusammenspielen.
Temperatur-Logging rund um die Uhr
Sensoren in jedem Kühlhaus, Kühlschrank, Tiefkühler messen alle fünf Minuten. Verlauf, Tiefstwerte, Höchstwerte immer sichtbar.
HACCP-Checklisten auf dem Tablet
Tägliche Hygiene-Rundgänge, Temperatur-Stichproben, Reinigungsnachweise – Mitarbeiter haken ab, System dokumentiert.
Alarm bei Temperaturabweichung
Steigt ein Kühlraum über Schwellwert, geht sofort Alarm per SMS raus. Oft reicht es, einen Alarm zu haben, bevor die Ware verdirbt.
Wareneingangs-Kontrolle
Dokumentation der Anlieferungs-Temperatur per QR-Code und Tablet, mit Foto vom Lieferschein bei Bedarf.
Chargen-Rückverfolgung
Welche Charge wann in welchem Kühlraum war – wichtig bei Reklamationen oder Rückrufen.
Reinigungs-Plan mit Foto-Nachweis
Tägliche, wöchentliche und monatliche Reinigung dokumentiert im System, Foto als Nachweis der Durchführung.
Dokumentation für Lebensmittelkontrolle
Ein Knopfdruck für den PDF-Export der letzten drei, sechs oder zwölf Monate – fertig vorbereitet für den Kontrolleur.
MHD- und Lager-Übersicht
Welche Charge wird wann mindestens haltbar, was muss zuerst raus – als einfache Liste auf dem Tablet.
Für welche Betriebe das passt
Vier typische Konstellationen, in denen digitales Kühlhaus-Monitoring den größten Hebel bringt.
Bäckereien mit mehreren Kühlhäusern
Mehltemperatur, Kühlraum für Butter und Sahne, Tiefkühler für vorgebackene Teiglinge. Drei bis fünf Messpunkte, bisher mit Klemmbrett – jetzt automatisch.
Metzgereien und Wurstwaren
Kühlraum für frisches Fleisch, Reifekammer, Tiefkühler, Verkaufstheke. Zeigen sich Probleme bei einer Sorte, sieht man das sofort und kann einschreiten.
Gastronomie und Catering
Frische Ware, Tiefkühler, Getränkekühlung, Theken. Bei Lebensmittelkontrolle oft Problemthema – mit digitaler Dokumentation entspannt.
Feinkost und Manufakturen
Kleinere Betriebe mit Direktvertrieb, Hofläden, Hofmolkereien. Wenige Messpunkte, aber gleicher Anspruch an Hygiene und Dokumentation.
So funktioniert's
So lösen wir Ihr Problem per Fernwartung – in vier einfachen Schritten.
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Können wir Ihr Problem nicht lösen, berechnen wir Ihnen nichts. So einfach ist das.
Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher nicht ausgewiesen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Sensoren nutzen Sie?
LoRaWAN-Temperatur-Sensoren sind in Kühlräumen am praktischsten – kein Kabel nötig, Batterie hält zwei bis drei Jahre. Je nach Temperaturbereich: Standard-Sensoren für Kühlhäuser bis -30 Grad, Spezial-Sensoren für Gefrierräume unter -40 Grad. Kosten pro Sensor 80 bis 200 Euro.
Ist das HACCP-konform?
Ja. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) akzeptiert digitale Temperatur-Aufzeichnungen, wenn sie manipulationssicher dokumentiert werden. Unser System protokolliert mit Zeitstempel, jeder Messwert ist nachträglich nachvollziehbar, der PDF-Export ist revisionssicher.
Wie lange werden Daten aufbewahrt?
Standardmäßig zwei Jahre – das ist die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für HACCP-Protokolle. Auf Wunsch länger. Die Daten liegen auf Ihrem Server in Deutschland, kein Cloud-Dienstleister mit fragwürdiger Datenpolitik.
Was ist, wenn ein Sensor ausfällt?
Das System merkt das sofort – alle 20 Minuten ohne neuen Messwert wird Alarm ausgelöst. Batteriestand wird auch überwacht; mit ausreichend Vorwarnung, bevor die Batterie ganz leer ist. Ersatzsensoren sind Standardware und jederzeit nachbestellbar.
Wie läuft die Installation im laufenden Betrieb?
Typisch ein halber Tag vor Ort: Sensoren anbringen (meist magnetisch an Edelstahl-Wänden oder mit Klebeband), Gateway an einer zentralen Stelle montieren, Dashboard testen. Wir arbeiten so, dass der Betrieb nicht unterbrochen wird.
Geht das auch ohne Mitarbeiter-Schulung?
Für reine Temperatur-Überwachung ja – die läuft automatisch. Für Checklisten und Wareneingang reicht eine 15-Minuten-Einweisung. Wir bauen die Bedienung so einfach, dass kein Handbuch nötig ist.
Was kostet das monatlich?
Server: 5 bis 10 Euro im Monat. SMS-Alarme je nach Bedarf: 10 bis 20 Euro im Monat. Keine Pro-Sensor-Gebühren, keine Lizenzen. Gesamtkosten liegen weit unter den Abo-Gebühren der Großküchen-Lösungen.
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