Forschungs-Radar
Neue Papers, bevor die Konkurrenz sie liest
Wer in Forschung und Entwicklung arbeitet, muss den Stand der Technik kennen — nicht den von letztem Jahr, sondern den von gestern. Unser Forschungs-Radar durchsucht fünf offene Datenbanken und liefert morgens die relevanten Neuerscheinungen ins Postfach.
Was wir konkret für Sie einrichten
Die Bausteine im Überblick:
Fünf Datenbanken parallel
arXiv, CrossRef, OpenAlex, Semantic Scholar und PubChem werden gleichzeitig durchsucht.
Themenprofile
Suchbegriffe und Fachgebiete definieren: Werkstoffkunde, Pharmakokinetik, Machine Learning — jedes Profil läuft eigenständig.
Zitationstrends
OpenAlex zeigt welche Papers gerade häufig zitiert werden. Aufsteigende Trends früh erkennen.
Autoren-Netzwerk
Wer publiziert neu zu Ihrem Thema? Semantic Scholar liefert Autoren-Profile und Kooperationsnetzwerke.
KI-Zusammenfassung
Jedes relevante Paper in zwei bis drei Sätzen zusammengefasst. Relevanz-Score von 1 bis 10.
Tägliche Leseliste
Morgens im Postfach: Die wichtigsten neuen Veröffentlichungen mit DOI-Link und Zusammenfassung.
Patent-Hinweise
Wenn ein Paper Patentanmeldungen referenziert, wird das markiert. Frühwarnung für Wettbewerber-Patente.
Export
Treffer als BibTeX, RIS oder CSV exportieren. Direkt in Citavi, Zotero oder Endnote importierbar.
Häufige Fragen
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Fachgebiete?
Alle in den fünf Datenbanken: Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Informatik, Wirtschaft. Geisteswissenschaften teilweise.
Wie viele Papers pro Tag?
Hängt vom Fachgebiet. Der Relevanzfilter reduziert auf 5 bis 15 wirklich relevante Treffer.
Auch Patentsuche?
Nicht direkt. Das Tool durchsucht wissenschaftliche Datenbanken. Patent-Verweise werden markiert.
Was kostet das Radar?
Setupfür 3 Themenprofile. Laufend 69 Euro pro Monat. Die Datenbanken sind ohne Lizenzgebühren.
Intranet-Anbindung?
Über API oder RSS-Feed. Widget für SharePoint, Confluence oder Wiki möglich.
Unterschied zum Kanzleien-Radar?
Breiter: fünf statt zwei Datenbanken, Zitationsanalyse, Autoren-Netzwerke und Patent-Hinweise.