formwerk© spamwehr — wir stoppen Formular-Spam ohne Google reCAPTCHA.
Wenn ein Formular einmal in Bot-Listen landet, wird das Postfach schnell unbrauchbar. Die übliche Antwort ist Google reCAPTCHA. Wir gehen anders vor: Honeypot-Felder, zeitgebundene HMAC-Token, minimale Pattern-Erkennung und saubere Ablehnung im Hintergrund. Echte Nutzer sollen nichts merken, Bots sollen nicht durchkommen.
oder Tracking
Replay-Bots
kleiner Formulare
für Standardformulare
Spam-Schutz darf echte Nutzer nicht bestrafen
Captcha-Bilder, Ampelrätsel und Cookie-abhängige Bot-Sperren sind für Nutzer nervig und datenschutzrechtlich unattraktiv. Viele Spamwellen lassen sich deutlich einfacher abfangen, wenn das Formular technisch sauber gebaut ist.
formwerk© spamwehr ergänzt vorhandene Formulare um mehrere unauffällige Schichten. Keine einzelne Schicht muss perfekt sein. Zusammen blocken sie die meisten automatisierten Einträge, ohne echte Anfragen auszubremsen.
Die Spamwehr-Schichten
Honeypot
Versteckte Felder locken Bots in eine Falle. Echte Nutzer sehen und füllen sie nicht aus.
Zeit-Token
Ein HMAC-Token ist nur begrenzt gültig. Alte oder kopierte Submits werden abgelehnt.
Mindestzeit
Ein Formular, das in 200 Millisekunden ausgefüllt wurde, stammt fast nie von einem Menschen.
Pattern-Regeln
Typische Spamtexte, Linkwüsten, fremde Zeichensätze und Wiederholungen werden erkannt.
Header-Check
Referer, User-Agent und verdächtige Leermuster liefern Hinweise, ohne allein zu entscheiden.
False-Positive-Test
Wir prüfen echte Beispielanfragen, damit wichtige Leads nicht versehentlich blockiert werden.
Mail-Markierung
Verdächtige Nachrichten können markiert statt verworfen werden, wenn Sie vorsichtig starten möchten.
Nachjustierung
Spam verändert sich. In der Formularbetrieb-Variante justieren wir die Regeln in der ersten Woche nach.
So arbeitet die Spamwehr
Gute Spamwehr ist mehrstufig. Ein einzelnes Signal blockt nicht blind, sondern fließt in eine Entscheidung ein.
Ablauf der Nachrüstung
Spam ansehen
Sie schicken Beispiele und die betroffene Formular-URL.
Schicht wählen
Wir entscheiden, ob kleine Härtung reicht oder ein neues Formular besser ist.
Einbauen
Wir ergänzen Honeypot, Token und Regeln in die vorhandene Strecke.
Nachjustieren
Die ersten Tage prüfen wir False Positives und aktuelle Spamwellen.
Was formwerk© spamwehr nicht ist
- Kein Google reCAPTCHA-Einbau.
- Kein Mailserver-Spamfilter-Ersatz.
- Keine Garantie, dass nie wieder eine Spamnachricht durchkommt.
- Kein Schutz gegen gezielte manuelle Angriffe.
- Keine Blackbox-SaaS, die alle Formulardaten mitliest.
So sieht das Bot-Abwehr-Protokoll aus
Im Hintergrund läuft eine schlanke Statistik mit. Sie sehen monatlich, wie viele Bot-Versuche gestoppt wurden, welche Falle gegriffen hat — und ob doch noch echter Spam durchrutscht.
Beschreiben Sie Ihr Problem
Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.
Spam raus, echte Anfragen rein.
Wir härten bestehende Formulare so, dass Nutzer nichts merken und Bots deutlich weniger durchkommen. Ohne Google, ohne Rätsel, ohne Datenumweg.
Anfrage stellen 02562 187 99 13Häufig gestellte Fragen
Warum kein reCAPTCHA?
Weil reCAPTCHA Daten an Google sendet und Nutzer oft stört. Für normale Formular-Spamwellen reichen lokale Schutzschichten meist aus.
Kann Spam komplett verhindert werden?
Nein. Ziel ist eine robuste Reduktion automatisierter Einträge, ohne echte Anfragen zu verlieren.
Was ist ein Honeypot?
Ein für Menschen unsichtbares Feld. Viele Bots füllen alle Felder aus und verraten sich dadurch.
Was passiert mit blockierten Nachrichten?
Je nach Wunsch werden sie verworfen, markiert oder in ein separates Testpostfach geleitet.
Funktioniert das mit WordPress?
Oft ja. Je nach Plugin kann die Nachrüstung direkt erfolgen oder über ein eigenes Formular sauberer sein.
Wie schnell ist die Spamwehr aktiv?
Bei Standardformularen häufig innerhalb eines Werktags, sofern Zugang und Formularstruktur klar sind.
Kann Spamwehr mit Monitoring kombiniert werden?
Ja. Das ist sinnvoll, weil der Watchdog prüft, ob trotz Schutzschichten echte Submits durchgehen.
Blockieren Sie IP-Adressen?
Nur vorsichtig. IP-Blocklisten sind bei Formular-Spam oft grob und können echte Nutzer treffen. Wir bevorzugen Formularsignale.