Schräge Ebenen und Collage-Flächen erzeugen Energie, ohne den Inhalt zu verstecken.
01Nicht hübsch. Merkbar.
Eine absichtlich wilde Demo für Marken, die nicht im KI-Einheitsbild verschwinden wollen: schräg, laut, texturiert, aber mit klarer Route zur Anfrage.
Wild heißt nicht beliebig.
Der Look darf reiben. Aber er braucht ein Raster, wiederkehrende Farben und feste UI-Muster. Sonst bleibt nur Lärm.
Neonfarben werden nicht überall verteilt, sondern markieren Kicker, CTAs und wichtige Wechsel.
02Jeder wilde Abschnitt hat trotzdem einen nächsten Schritt: lesen, vergleichen, anfragen.
03Chaos mit Leitplanken.
So bleibt Weird Core als Website nutzbar: harte Optik außen, klare Logik darunter.
Wann so ein Stil passt.
Nicht jede Firma braucht diesen Grad an Kante. Sinnvoll ist er, wenn Eigenart selbst Teil des Angebots ist.
Kreative Marken
Mode, Musik, Kunst, Gaming, Events, Studios und neue digitale Produkte.
Launch-Seiten
Wenn ein neues Angebot sofort als anders wahrgenommen werden soll.
Kampagnen
Kurze, starke Seiten mit klarer Botschaft und hohem Erinnerungswert.
Employer Branding
Wenn Kultur, Haltung und Energie sichtbar werden müssen.
Submarken
Wenn eine Marke innerhalb eines Unternehmens mehr Freiheit bekommen soll.
Maximal wild. Minimaler Umweg.
So kann eine Trendseite aussehen, wenn sie bewusst gegen glatte Standardgrafik arbeitet und trotzdem technisch sauber, mobil nutzbar und anfragefähig bleibt.
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.