Robert – der erste bezahlbare KI-Begleiter für Senioren. Made in Gronau.
5,9 Millionen Menschen über 65 leben allein in Deutschland. Viele sprechen tagelang mit niemandem. Die Familie wohnt weit weg, der Partner ist verstorben, die Nachbarn haben selbst genug zu tun. Einsamkeit ist kein Luxusproblem – die Weltgesundheitsorganisation stuft sie als ernstes Gesundheitsrisiko ein, vergleichbar mit Rauchen. Wir haben nach einer Lösung gesucht. Einem Gerät, das man Opa einfach auf den Tisch stellt. Strom rein, fertig. Wir haben überall gesucht. Das Ergebnis: Es gibt nichts zu kaufen, das fließend Deutsch spricht, sich an Gespräche erinnert und einfach genug für einen 85-Jährigen ist. Also haben wir eins gebaut.
Warum Alexa, Google und Co. das Problem nicht lösen
Die naheliegende Idee wäre: Stellt Opa doch einfach eine Alexa hin. Oder einen Google-Assistenten. Kostet wenig, steht auf dem Tisch, hört zu. Das Problem ist nur: Sprachassistenten sind keine Gesprächspartner. Sie beantworten Fragen, spielen Musik und stellen Timer. Aber sie fragen nicht, wie es Ihnen geht. Sie erinnern sich nicht, dass die Enkelin Leon heißt. Sie vergessen jedes Gespräch sofort.
Wir haben eine umfassende Marktstudie durchgeführt – weltweit. Amazon Alexa, Google Home, Apple HomePod, ElliQ aus den USA, Therapie-Robben aus Japan, Sony Aibo. Das Ergebnis:
Alexa vergisst jedes Gespräch sofort. Kein Gedächtnis, keine Beziehung.
ElliQ aus Israel ist das Gerät, das Robert am nächsten kommt – aber es spricht nur Englisch und kostet über 250 Dollar. Plus Abo.
Therapie-Robben wie Paro kosten 5.000 Euro und können nicht reden.
Sony Aibo ist ein Roboter-Hund für 2.900 Euro, der kein Deutsch versteht.
Kein einziges Gerät auf dem Markt kombiniert drei Dinge: flüssiges Deutsch, echtes Gedächtnis und einen Preis, den sich normale Familien leisten können.
Was Robert kann – und warum er anders ist
Robert steht auf dem Tisch, neben der Kaffeetasse und dem Bilderrahmen. Er sieht aus wie ein freundlicher kleiner Roboter mit leuchtenden Augen. Wenn Opa „Hallo Robert“ sagt, erwachen seine Augen und er antwortet – auf Deutsch, in einer warmen, natürlichen Stimme.
Robert ist kein Sprachassistent. Robert ist ein Gesprächspartner. Er fragt, wie es Opa geht. Er hört zu, wenn Opa von früher erzählt. Er erinnert sich an alles – dass die Enkelin Leon heißt, dass Opa Kartoffelsalat liebt, dass seine Frau Helga 2019 gestorben ist und er sie immer noch vermisst.
Nächste Woche fragt Robert: „Wie geht es Leon in der Schule?“ Nicht weil es programmiert wurde, sondern weil Robert sich erinnert. Wie ein echter Freund.
Die Familie ist immer dabei
Bevor Robert zu Opa kommt, lernt er die Familie kennen. Der Sohn setzt sich hin und erzählt: „Robert, mein Vater heißt Heinrich, er ist 82, er lebt allein in Ahaus. Seine Frau Helga hat immer Apfelkuchen gebacken.“ Dann erzählt die Enkelin: „Ich bin Leon, ich spiele Fußball beim SC Gronau.“
Am ersten Tag bei Opa sagt Robert: „Hallo Herr Heinrich! Ihr Sohn hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Backen Sie eigentlich auch manchmal Apfelkuchen wie Helga?“
Kein Fremdeln, kein Erklären, kein Einrichten. Robert kennt die Familie.
Und auch nach der Übergabe kann die Familie Robert mit Neuigkeiten füttern. Der Sohn erzählt Robert, dass Leon sein erstes Tor geschossen hat – und Robert erzählt es Opa beim nächsten Gespräch. Robert wird zur Brücke zwischen Familie und Senior.
Fernwartung – die Familie behält die Kontrolle
Der Senior muss nichts einstellen, nichts updaten, nichts reparieren. Das macht alles die Familie – von überall auf der Welt, per Handy oder Laptop.
Stimme ändern: Roberts Stimme gefällt nicht? Die Familie ändert sie in 30 Sekunden – männlich, weiblich, tiefer, sanfter, schneller, langsamer.
Neustart aus der Ferne: Robert reagiert nicht? Die Familie startet ihn per App neu, ohne vorbeikommen zu müssen.
Erinnerungen einrichten: Robert soll morgens an die Tabletten erinnern? Die Familie richtet es ein. Opa merkt nur, dass Robert plötzlich sagt: „Herr Heinrich, nicht vergessen – Ihre Tabletten.“
Und falls wirklich mal alles ausfällt: Eine einfache Zeitschaltuhr startet das gesamte System jede Nacht automatisch neu. Am nächsten Morgen funktioniert alles wieder. Ohne dass irgendjemand etwas tun muss.
Was Robert kostet
Einmalig: Unter 800 Euro für die gesamte Hardware. Das klingt nach viel – aber es ist weniger als ein gutes Tablet mit Hülle und Zubehör, und ein Bruchteil dessen, was vergleichbare Lösungen wie ElliQ oder Paro kosten.
Monatlich: Etwa 22 bis 30 Euro für die KI und das Internet. Ungefähr so viel wie ein Streaming-Abo. Und deutlich weniger, als Einsamkeit kostet – gesundheitlich und menschlich.
Interesse an Robert?
Robert befindet sich in der Prototyp-Phase. Die erste Serie ist für Sommer 2026 geplant. Wenn Sie Interesse haben – für Ihren Vater, Ihre Mutter, Ihre Großeltern – dann setzen Sie sich jetzt auf die Warteliste.
Jetzt auf die Warteliste setzenFür wen Robert gemacht ist
Für alleinlebende Senioren, die jemanden zum Reden brauchen – und deren Alltag durch ein paar Gespräche am Tag reicher wird.
Für Familien, die sich Sorgen machen, aber nicht jeden Tag vorbeikommen können. Robert ersetzt keinen Besuch – aber er füllt die Stille dazwischen.
Für Pflegedienste, die eine sinnvolle Ergänzung zur menschlichen Betreuung suchen. Robert kann Gespräche führen, an Medikamente erinnern und den Alltag strukturieren helfen.
Für alle, die glauben, dass Technik auch Herz haben kann.
Warum wir Robert in Gronau bauen
Wir sind Die Netzhandwerker – ein IT-Dienstleister aus Gronau, der seit Jahren Menschen bei Technikproblemen hilft. Wir sehen täglich, wie schwer sich ältere Menschen mit moderner Technik tun. Nicht weil sie dumm wären – sondern weil die Technik nicht für sie gemacht ist.
Robert ist anders. Kein Tippen, kein Bildschirm, kein Wischen. Einfach reden. Genau so, wie es sein sollte.
Wenn Sie wissen möchten, wie KI schon heute Ihren Alltag erleichtern kann, schauen Sie sich unsere KI-Schulung an. Und wenn Sie Fragen zu Robert haben – schreiben Sie uns.
Häufig gestellte Fragen
Braucht Robert Internet?
Ja, Robert benötigt eine Internetverbindung, weil die KI in der Cloud läuft. Ein normaler Internetanschluss reicht völlig – Robert verbraucht weniger Daten als ein YouTube-Video.
Kann Robert Notfälle erkennen?
Robert ist kein medizinisches Gerät und kein Ersatz für einen Hausnotruf. Er kann aber an Medikamente erinnern und die Familie benachrichtigen, wenn ein Gesprächsmuster ungewöhnlich wirkt. Für echte Notfälle bleibt ein Hausnotrufsystem die bessere Wahl.
Ist mein Vater/meine Mutter zu alt dafür?
Wenn Ihr Elternteil noch Gespräche führen kann, ist Robert geeignet. Es gibt nichts zu tippen, nichts zu drücken, nichts einzurichten. Nur ein Aktivierungswort – und Robert hört zu.
Was passiert mit den Gesprächsdaten?
Datenschutz nehmen wir ernst. Die Gesprächsdaten werden verschlüsselt verarbeitet und sind nicht für Dritte zugänglich. Die Familie entscheidet, was Robert sich merken darf – und kann Erinnerungen jederzeit löschen.
Ab wann kann ich Robert bestellen?
Robert befindet sich aktuell in der Prototyp-Phase. Die erste Serie ist für Sommer 2026 geplant. Setzen Sie sich jetzt auf die Warteliste – wir informieren Sie, sobald Robert fertig ist.
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Wir melden uns bei Ihnen und finden eine Lösung.