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zunftwerk© – das Büro passt in die Hosentasche.

E-Rechnung, Aufträge mit Baustellenfotos und Kundenunterschrift, Lager per QR-Scan, Termine und Tagesplanung – in einer Anwendung, die auch im Keller und im Rohbau ohne Empfang weiterläuft. Wir schneiden zunftwerk© auf Ihren Betrieb zu, richten es ein und übergeben Lizenz und Quellcode. Danach gehört die Software Ihrem Haus.

Einrichtung anfragen Funktionsumfang ansehen
Robustes Smartphone an einem Werkzeugkoffer auf einer Holzarbeitsplatte im Handwerksbetrieb, daneben Zollstock, Bleistift und ein Stapel Lieferscheine
Läuft ohne EmpfangErfassen im Keller, im Rohbau, im Funkloch. Der Abgleich passiert automatisch, sobald wieder Netz da ist.
Daten auf Ihrem ServerIm eigenen Haus oder bei einem deutschen Hoster Ihrer Wahl. Kein fremdes Portal dazwischen.
Lizenz + ServiceEinmalige Investition in den Aufbau, danach optionale Service-Pflege. Keine Nutzerstaffel, keine Abo-Bindung.
Aufbau per FernwartungEinrichtung, Datenübernahme, Einweisung und Pflege laufen über die Fernwartung.

Acht Bausteine, ein Programm

Sie schalten frei, was Ihr Betrieb braucht. Jeder Baustein arbeitet mit den anderen zusammen – ein Auftrag wird zur Rechnung, ein Materialausgang zur Nachbestellung.

E-Rechnung Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD erzeugen, prüfen und direkt versenden. Aus dem Auftrag heraus, ohne Zweiterfassung.
Auftrag mit Fotos Vom Aufmaß bis zur Abnahme: Bilder direkt am Auftrag, mit Zeitstempel und Position im Ablauf.
Unterschrift am Gerät Der Kunde zeichnet auf dem Display. Die Unterschrift wird als einfache elektronische Signatur nach eIDAS mit Zeitpunkt und Gerät protokolliert.
Lager per QR-Scan Kiste scannen, Menge tippen, fertig. Meldebestände lösen automatisch einen Hinweis aus, bevor das Material fehlt.
Termine und Tagesplan Wer ist wann wo. Erinnerung an den Kunden per E-Mail oder SMS, damit weniger Termine platzen.
Kunden- und Objektakte Jede Anlage, jedes Objekt mit Verlauf: was verbaut wurde, wann zuletzt gewartet, welche Rechnung offen ist.
Offline mit Abgleich Alles wird zuerst auf dem Gerät gespeichert. Kommt das Netz zurück, gleicht zunftwerk© im Hintergrund ab und meldet Konflikte statt sie zu überschreiben.
Auswertung Offene Posten, Materialverbrauch je Auftrag, Stunden je Objekt. Als Übersicht am Bildschirm und als PDF-Protokoll.
Tablet mit Rechnungsansicht auf einem Bürotisch im Handwerksbetrieb, daneben ausgedruckte Rechnung, Ordner und Taschenrechner
E-RECHNUNG

Die Rechnung entsteht aus dem Auftrag, nicht daneben

Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B-Geschäft empfangen können, und die Pflicht zum Versand greift gestaffelt in den Folgejahren. zunftwerk© erzeugt die Rechnung aus den Positionen, die ohnehin schon im Auftrag stehen: geleistete Stunden, verbautes Material, Anfahrt.

  • XRechnung – das Format, das öffentliche Auftraggeber verlangen
  • ZUGFeRD – PDF zum Ansehen, strukturierte Daten im selben Dokument
  • Prüfung vor dem Versand – fehlende Pflichtfelder werden benannt, bevor die Rechnung rausgeht
  • Kundenstamm per CSV – vorhandene Adressen werden übernommen, nicht neu getippt
  • Zahlungslauf – offene Posten, Teilzahlungen, Erinnerungsschreiben in Stufen

Die Formate richten sich nach den jeweils gültigen Vorgaben. Wir bilden sie technisch ab und passen sie bei Änderungen nach; eine steuerliche oder rechtliche Beratung ist damit nicht verbunden.

AUFTRAG UND ABNAHME

Was auf der Baustelle passiert, steht abends im System

Auftragsvorlagen je Gewerk statt leerer Formulare: Der Monteur öffnet den Auftrag, hakt die Positionen ab, fotografiert den Zustand vor und nach der Arbeit und lässt den Kunden auf dem Gerät unterschreiben. Bild, Zeitpunkt und Standort hängen am Vorgang, nicht in der Fotogalerie eines privaten Telefons.

Streit über den Zustand vor Arbeitsbeginn endet damit meist in zwei Minuten: Sie zeigen die Aufnahme mit Zeitstempel. Aus demselben Vorgang entsteht später der Nachweis für die Rechnung und – wenn gewünscht – das PDF-Protokoll für den Kunden.

Enthalten: Aufmaß, Positionen mit Mengen, Stundenerfassung je Mitarbeiter, Materialentnahme, Fotodokumentation, Unterschrift, Übergabeprotokoll als PDF.

Smartphone in einer Halterung auf einer Baustelle mit Checkliste und Unterschriftsfeld, daneben Wasserwaage, Maßband und Klemmbrett
Lagerregal mit beschrifteten Sichtboxen und QR-Etiketten, davor ein Smartphone mit Scan-Ansicht
LAGER UND MATERIAL

Das Regal weiß, was noch drin ist

Jeder Lagerplatz und jeder Artikel bekommt ein QR-Etikett, das Sie selbst ausdrucken. Entnahme wird mit der Handy-Kamera gebucht und dem laufenden Auftrag zugeordnet – dadurch stimmt am Monatsende sowohl der Bestand als auch die Materialliste auf der Rechnung.

Für Artikel, die regelmäßig gebraucht werden, hinterlegen Sie einen Meldebestand. Wird er unterschritten, landet der Artikel auf einer Bestellliste, die Sie an Ihren Großhändler weitergeben können. Auch das Fahrzeug lässt sich als eigener Lagerort führen, damit klar ist, was im Transporter liegt.

Enthalten: Artikelstamm, Lagerorte und Fahrzeuge, Etikettendruck, Entnahme per Scan, Meldebestände, Inventurliste, Materialkosten je Auftrag.

TERMINE UND FUNKLOCH

Der Tagesplan hält auch dort, wo kein Netz ist

Sie legen fest, wie viele Aufträge an einem Tag möglich sind und welche Zeitfenster überhaupt zur Verfügung stehen. Termine entstehen aus dem Auftrag heraus, die Route für den Tag steht auf dem Gerät bereit, und der Kunde bekommt eine Erinnerung, bevor jemand vor verschlossener Tür steht.

Technisch ist zunftwerk© als installierbare Web-Anwendung gebaut: Sie läuft auf Smartphone, Tablet und Laptop, ohne für jedes Gerät ein eigenes Programm zu pflegen. Erfasste Daten liegen zuerst lokal und werden übertragen, sobald die Verbindung steht. Ändern zwei Personen dasselbe, meldet die Anwendung den Konflikt, statt still eine Version zu verwerfen.

Enthalten: Terminübersicht je Mitarbeiter, Zeitfenster, Kundenerinnerung, Tagesroute, lokale Speicherung, Abgleich mit Konfliktmeldung.

Tablet mit Wochenkalender an der Halterung im Handwerker-Transporter, daneben Arbeitsjacke, Thermoskanne und Notizblock

Portal mieten oder eigene Lösung bauen?

Beides hat seine Berechtigung. Der Unterschied zeigt sich meist erst im dritten Jahr.

KriteriumHandwerker-Portal im Abozunftwerk©
KostenstrukturMonatlich je Nutzer, dauerhaftEinmaliger Aufbau, danach optionale Service-Pflege
Neuer MitarbeiterZusätzlicher Platz wird berechnetZugang anlegen, keine Mehrkosten je Kopf
Wo die Daten liegenBeim Anbieter, Standort nach dessen VertragAuf Ihrem Server oder bei einem Hoster Ihrer Wahl
FunktionswünscheLanden auf einer WunschlisteWerden eingebaut, weil der Quellcode Ihnen gehört
FunktionsumfangBreit, oft mit vielem, das Sie nie öffnenGenau die Bausteine, die Ihr Gewerk braucht
PreiserhöhungTrifft Sie mit jeder VertragsverlängerungBetrifft höchstens die Service-Pflege, nicht die Nutzung
Wenn Sie aufhören zu zahlenZugang endet, Datenexport nach VertragAlles läuft weiter, Daten und Code bleiben bei Ihnen
AnsprechpartnerTicketsystem, wechselnde BearbeiterDieselbe Person, die die Software gebaut hat

Allgemeine Gegenüberstellung der beiden Modelle. Welche Variante für Ihren Betrieb günstiger ist, hängt von Mitarbeiterzahl, Laufzeit und gewünschtem Umfang ab – das rechnen wir vor der Beauftragung gemeinsam durch.

So entsteht Ihr zunftwerk©

Vom ersten Telefonat bis zum produktiven Einsatz vergehen je nach Umfang vier bis zehn Wochen.

Aufnahme Wir gehen Ihren Tagesablauf durch: Wo entsteht Papier, wo wird zweimal getippt, was geht regelmäßig unter. Ergebnis ist eine schriftliche Liste der Bausteine.
Aufbau Wir bauen die Anwendung mit Ihren Vorlagen, Ihren Nummernkreisen und Ihrem Briefkopf. Zwischenstände sehen Sie früh, nicht erst am Ende.
Übernahme Kunden, Artikel und offene Posten kommen per CSV aus Ihrem bisherigen Programm herüber. Wir prüfen die Daten, bevor sie produktiv gehen.
Einweisung und Pflege Einweisung per Fernwartung, danach Übergabe von Lizenz, Quellcode und Sicherungskonzept. Service-Pflege übernehmen wir auf Wunsch weiter.

Vier Ausbaustufen

Jede Stufe ist für sich brauchbar. Sie können später erweitern, ohne von vorn anzufangen. Den Umfang klären wir im Gespräch, den Preis nennen wir schriftlich im Angebot.

Kern
auf Anfrage
einmaliger Aufbau

Kundenstamm, Aufträge, Stundenerfassung, E-Rechnung mit XRechnung und ZUGFeRD, offene Posten.

Baustelle
auf Anfrage
einmaliger Aufbau

Kern plus Fotodokumentation, Unterschrift am Gerät, Übergabeprotokoll als PDF und Offline-Betrieb.

Material
auf Anfrage
einmaliger Aufbau

Kern plus Lagerorte und Fahrzeuge, QR-Etiketten, Entnahme per Scan, Meldebestände und Bestellliste.

Vollausbau
auf Anfrage
einmaliger Aufbau

Alle Bausteine, Termine und Tagesplanung, Auswertungen sowie Schnittstellen zu Buchhaltung und Großhandel.

Optional: Service-Pflege Aktualisierungen bei geänderten Rechnungsvorgaben, Sicherungen, kleinere Anpassungen und Hilfe per E-Mail. Monatlich kündbar, im Umfang und Preis im Angebot beschrieben.

Für welche Gewerke wir zuschneiden

Die Bausteine sind dieselben, die Vorlagen nicht. Ein Elektrobetrieb braucht andere Prüfpunkte als ein Malerbetrieb.

ElektroPrüfprotokolle, Messwerte je Stromkreis, Anlagenakte je Objekt, wiederkehrende Prüfungen im Terminplan.
Sanitär, Heizung, KlimaWartungsverträge mit Fälligkeiten, Anlagendaten, Ersatzteile im Fahrzeug, Notdienst-Einsätze getrennt abgerechnet.
Maler und LackiererFlächenaufmaß, Farbtöne je Objekt hinterlegt, Zustandsbilder vor und nach der Arbeit, Abnahme mit Unterschrift.
Tischlerei und SchreinereiAufmaß mit Skizze, Materiallisten je Möbelstück, Liefertermine, Restposten im Lager sichtbar.
Dachdeckerei und ZimmereiWetterabhängige Umplanung, Gerüststandzeiten, Foto-Nachweis in der Höhe, Abschlagsrechnungen nach Bautenstand.
Garten- und LandschaftsbauPflegeverträge in Intervallen, Geräte und Anhänger als Lagerort, Stunden je Kolonne, Saisonplanung.
Metallbau und SchlossereiFertigungsaufträge neben Montageaufträgen, Zuschnittlisten, Nachweise für Türen und Tore mit Wartungspflicht.
Fliesen, Estrich, TrockenbauAufmaß nach Fläche, Verschnitt und Materialbedarf je Raum, Trocknungszeiten im Terminplan berücksichtigt.

Was zunftwerk© ausdrücklich nicht ist

  • – Keine Buchhaltung. zunftwerk© erzeugt Rechnungen und Belege, die Finanzbuchhaltung bleibt bei Ihrem Steuerbüro. Wir liefern die Daten in einem Format, das dort eingelesen werden kann.
  • – Keine Lohnabrechnung. Erfasste Stunden lassen sich exportieren, gerechnet wird woanders.
  • – Kein fertiges Regalprodukt zum Sofortdownload. Jede Einrichtung wird auf einen Betrieb zugeschnitten, das braucht Wochen und Ihre Mitarbeit.
  • – Keine Rechtsberatung. Wir bilden die geltenden Rechnungsformate technisch ab; ob Ihre Belege steuerlich vollständig sind, beurteilt Ihr Steuerbüro.
  • – Kein Einsatz vor Ort. Aufbau, Einweisung und Pflege laufen über die Fernwartung, nicht in Ihren Räumen.
  • – Keine Erfolgszahlen von uns. Was die Umstellung in Ihrem Betrieb an Zeit spart, messen Sie selbst – wir behaupten keine Werte, die wir nicht erhoben haben.


Weniger Papier, mehr Feierabend

Wir schneiden zunftwerk© auf Ihren Betrieb zu, richten es ein und übergeben Lizenz und Quellcode.

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Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.



Häufig gestellte Fragen

Warum heißt das zunftwerk©?

Die Zunft war der Zusammenschluss eines Gewerks, das gemeinsame Regeln, Maße und Nachweise gepflegt hat. Genau darum geht es hier: geordnete Nachweise für das eigene Handwerk. Das Wort ist unser Markenname für diese Betriebssoftware, wir schreiben ihn immer klein mit hochgestelltem Zeichen.

Was passiert mit unseren Daten aus dem bisherigen Programm?

Kunden, Artikel, offene Posten und Preislisten übernehmen wir per CSV. Fast jedes Handwerkerprogramm kann diese Listen ausgeben. Wir prüfen die Daten vor der Übernahme auf Dubletten und fehlende Pflichtfelder und zeigen Ihnen eine Vorschau, bevor produktiv umgestellt wird. Vorgänge aus vielen Jahren übernehmen wir in der Regel nicht vollständig, sondern als abgeschlossene Belege im PDF-Archiv.

Wo läuft die Software?

Auf einem Server Ihrer Wahl. Das kann ein Gerät im eigenen Haus sein oder ein Mietserver bei einem deutschen Anbieter. Wir richten beides ein und richten die Sicherung so ein, dass eine zweite Kopie außerhalb des Servers liegt. Die Anwendung auf Smartphone und Tablet spricht dann mit diesem Server.

Funktioniert das wirklich ohne Internet?

Für die Erfassung ja. Aufträge, Fotos, Stunden, Materialentnahme und Unterschrift werden auf dem Gerät gespeichert und beim nächsten Netzkontakt übertragen. Was Verbindung braucht, ist der Versand von Rechnungen und der Abgleich mit Kollegen. Ändern zwei Personen denselben Vorgang, meldet die Anwendung den Konflikt zur Entscheidung, statt eine Fassung stillschweigend zu verwerfen.

Ist die Unterschrift auf dem Display rechtlich brauchbar?

Es handelt sich um eine einfache elektronische Signatur nach der eIDAS-Verordnung. Zusammen mit Zeitpunkt, Gerät und den zugehörigen Fotos ist sie in der Praxis ein gutes Beweismittel für die Abnahme. Für Vorgänge, bei denen eine qualifizierte elektronische Signatur verlangt wird, ist ein zusätzlicher Vertrauensdienst nötig – das ist selten, wir sagen Ihnen aber vorher, wenn Ihr Fall dazugehört.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Die Stufe Kern liegt bei etwa vier bis sechs Wochen. Baustelle und Material kommen mit jeweils ein bis zwei Wochen dazu, der Vollausbau liegt bei acht bis zehn Wochen. Der größte Zeitfaktor sind nicht die Bausteine, sondern Ihre Vorlagen und die Datenübernahme.

Was passiert, wenn wir die Service-Pflege beenden?

Die Software läuft weiter. Lizenz, Quellcode, Datenbank und Sicherungskonzept liegen bei Ihnen, ebenso die Zugangsdaten zum Server. Sie können einen anderen Dienstleister beauftragen oder selbst weiterarbeiten. Ohne Pflege bekommen Sie allerdings keine Anpassung, wenn sich Rechnungsvorgaben ändern.

Wie viele Mitarbeiter können damit arbeiten?

Es gibt keine Nutzerstaffel. Ob drei oder dreißig Zugänge angelegt werden, ändert nichts an den Kosten der Software. Grenzen setzt nur der Server, und die liegen deutlich über dem, was ein Handwerksbetrieb in dieser Größe erzeugt.

Kann zunftwerk© mit unserem Steuerbüro sprechen?

Ja, über einen Export im gängigen Buchungsformat. Wir stimmen mit Ihrem Steuerbüro ab, welche Felder und Konten benötigt werden, und richten den Export so ein, dass er ohne Nacharbeit eingelesen werden kann. Eine direkte Anbindung an eine Buchhaltungssoftware ist möglich, wenn diese eine Schnittstelle anbietet.

Bekommen wir wirklich den Quellcode?

Ja. Mit der Abnahme erhalten Sie ein Nutzungsrecht an der für Sie gebauten Anwendung sowie den vollständigen Quellcode und die Aufbaudokumentation. Bausteine aus offenen Bibliotheken bleiben unter ihrer jeweiligen Lizenz, das schränkt Ihren Betrieb aber nicht ein. Was genau übergeben wird, steht im Angebot.

Was ist mit Aktualisierungen der Rechnungsformate?

XRechnung und ZUGFeRD werden weiterentwickelt. Innerhalb der Service-Pflege ziehen wir Ihre Anwendung nach, sobald eine neue Fassung verbindlich wird. Ohne Pflege können Sie die Anpassung einzeln beauftragen oder selbst umsetzen lassen.

Wir haben schon eine Website und ein Rechnungsprogramm. Passt das zusammen?

In der Regel ja. Ein Anfrageformular auf Ihrer Website kann direkt einen Vorgang anlegen. Wenn ein vorhandenes Rechnungsprogramm bleiben soll, bauen wir zunftwerk© ohne Rechnungsbaustein und übergeben die Auftragsdaten dorthin. Was sich lohnt, klären wir bei der Aufnahme – doppelte Pflege ist der teuerste Zustand.


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